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Office-History: Der Bürostuhl

Obwohl Office-Worker die meis­te Zeit des Tages sit­zen, machen sie sich nur sel­ten Gedan­ken dar­über, wor­auf sie eigent­lich sit­zen. Wir wer­fen einen Blick auf die Geschich­te des (Büro-)Stuhls.

Bischofsstuhl in der Euphrasius-Basilika in Kroatien. Abbildung: Wolfgang Sauber, Wikimedia Commons

Bischofs­stuhl in der Euphra­si­us-Basi­li­ka in Kroa­ti­en. Abbil­dung: Wolf­gang Sau­ber, Wiki­me­dia Commons

In Deutsch­land gehört Büro­ar­beit aktu­ell für fast 32 Mil­lio­nen Men­schen zum All­tag. Im Schnitt sitzt ein Office-Worker im Job rund 2.000 Stun­den pro Jahr. Das sind 85 vol­le Tage! Im Lau­fe eines Berufs­le­bens (cir­ca 40 Jah­re) macht das rund 80.000 Sitz­stun­den. Ins­ge­samt wird davon aus­ge­gan­gen, dass wir über ein Drit­tel unse­res Lebens auf Stüh­len bzw. im Sit­zen ver­brin­gen. Wie ist es dazu gekommen?

Am Anfang war der Thron …

Der höl­zer­ne Arm­lehn­stuhl aus dem Grab von Köni­gin Hete­phe­res in Ägyp­ten (zwi­schen 2589 und 2566 v. u. Z.) stellt eine der frü­hes­ten bezeug­ten Ver­wen­dun­gen von Stüh­len dar. Eigent­lich war im alten Ägyp­ten der Hocker das gebräuch­lichs­te Sitz­mö­bel. Der Thron als Stuhl aus Mar­mor oder Stein als Sym­bol für Macht und Ein­fluss stand nur den rei­chen Herr­schern zu. Vor allem der grie­chi­sche Holz­stuhl „klis­mos“, ein hoher Stuhl mit brei­ter Rücken-, aber ohne Arm­leh­ne, fand mit der Grün­dung Roms um 750 v. u. Z. Ein­zug ins west­li­che Euro­pa. Er wan­del­te sich zu einer der popu­lärs­ten römi­schen Stuhl­for­men, dem „lec­tus“, der als Pro­to­typ für die Chai­se­longue gilt. Heu­te ist dar­aus wohl der Mee­ting-Chair geworden.

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