Unter­neh­men und ande­re Ein­rich­tun­gen mit Büros sind jetzt wie­der gefragt. Die Anmel­dung zum B.A.U.M-Wettbewerb „Büro & Umwelt” geht in die hei­ße Pha­se – noch bis zum 31. Mai ist die Teil­nah­me mög­lich.

Der B.A.U.M-Wettbewerb „Büro & Umwelt” geht in die heiße Phase – noch bis zum 31. Mai ist die Teilnahme möglich. Abbildung: B.A.U.M. e. V.

Der B.A.U.M-Wettbewerb „Büro & Umwelt” geht in die hei­ße Pha­se – noch bis zum 31. Mai ist die Teil­nah­me mög­lich. Abbil­dung: B.A.U.M. e. V.

 

Das Zitat „What you do today can impro­ve all your tomor­rows” von Ralph Mars­ton inspi­riert Men­schen stets, ihr Bes­tes zu geben. Auch umwelt­be­wuss­tes Ver­hal­ten ist ein Pro­zess, der unser Mor­gen ver­än­dert.

Der Wettbewerb „Büro & Umwelt”

Rund 18 Mil­lio­nen Men­schen arbei­ten in Deutsch­land an Büro­ar­beits­plät­zen – ins­ge­samt sind die Umwelt­be­las­tun­gen enorm. Der Ver­brauch von Papier und Tin­ten­pa­tro­nen sowie die Nut­zung von IT-Gerä­ten nimmt ste­tig zu. Umso wich­ti­ger ist es, den Büro­all­tag nach­hal­ti­ger zu gestal­ten. Aus die­sem Grund orga­ni­siert der Bun­des­deut­sche Arbeits­kreis für Umwelt­be­wuss­tes Manage­ment e. V. (B.A.U.M.), des­sen Medi­en­part­ner OFFICE ROXX ist, seit 2008 jähr­lich den Wett­be­werb „Büro & Umwelt“. Er soll ein Bewusst­sein für die Umwelt­pro­ble­ma­tik im Büro schaf­fen sowie die­je­ni­gen moti­vie­ren, die bereits auf Nach­hal­tig­keit im Büro ach­ten.

Mitmachen und Gewinnen

Der Wett­be­werb „Büro & Umwelt“ wur­de Ende Janu­ar gestar­tet. Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen jeder Grö­ße und Art sind ein­ge­la­den, die Her­aus­for­de­rung anzu­neh­men und sich auf der Web­site von „Büro & Umwelt“ um den Titel des nach­hal­tigs­ten Büros zu bewer­ben. Schirm­her­rin des Wett­be­werbs ist Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rin Sven­ja Schul­ze. Erst­mals in die­sem Jahr ist eine eige­ne Kate­go­rie für Kom­mu­nen dazu­ge­kom­men. Der online aus­zu­fül­len­de Fra­ge­bo­gen fragt alle Berei­che eines Büros ab und dient somit gleich­zei­tig als Check­lis­te mög­li­cher Maß­nah­men.