Mit der Digi­ta­li­sie­rung erlan­gen draht­lo­se Netz­wer­ke für Unter­neh­men eine immer grö­ße­re Bedeu­tung. Wel­che WLAN-Trends gibt es? Und wie sehen Alter­na­ti­ven zu her­kömm­li­chen WLAN-Lösun­gen aus? Damit hat sich die Gesell­schaft für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on GFT Voss mbH beschäf­tigt.

Produktiv arbeiten ohne Kabel. Das gelingt nur mit leistungsfähigem und zuverlässigem WLAN.  Abbildung: Pixabay

Pro­duk­tiv arbei­ten ohne Kabel. Das gelingt nur mit leis­tungs­fä­hi­gem und zuver­läs­si­gem WLAN. Abbil­dung: Pixabay

Oft eine Herausforderung für KMUs: eine passende Netzwerklösung zwischen Low End und High End zu finden. Abbildung: Pixabay

Oft eine Her­aus­for­de­rung für KMUs: eine pas­sen­de Netz­werk­lö­sung zwi­schen Low End und High End zu fin­den. Abbil­dung: Pixabay

Fle­xi­bles Arbei­ten bei maxi­ma­ler Sicher­heit – Unter­neh­men, die sich mit den Trends der Zeit ent­wi­ckeln und dabei sowohl für Mit­ar­bei­ter wie Auf­trag­ge­ber attrak­tiv sein möch­ten, müs­sen heu­te einen immer grö­ße­ren Spa­gat meis­tern. Zen­tral dabei: die Art der inter­nen Ver­net­zung. Um ein pro­duk­ti­ves Arbei­ten zu för­dern, ermög­li­chen immer mehr Betrie­be, pri­va­te End­ge­rä­te im draht­lo­sen Unter­neh­mens­netz zu nut­zen (Bring Your Own Device, kurz BYOD). Fest ver­schmol­zen mit die­sem Trend geht die Erwar­tung an eine sta­bi­le, zuver­läs­si­ge, siche­re und kos­ten­ef­fi­zi­en­te Ver­bin­dung ein­her. Um all das sicher­zu­stel­len, so GFT Voss, sind neben den not­wen­di­gen Apps und Gerä­ten auch geeig­ne­te BYOD-Richt­li­ni­en sowie Manage­ment­platt­for­men nötig, die erken­nen las­sen, wer sich ins Unter­neh­mens­netz­werk ein­loggt und wel­che Anwen­dun­gen genutzt wer­den.

Passend muss es sein

Geschäfts­kun­den legen zuneh­mend Wert dar­auf, Lösun­gen aus einer Hand zu bezie­hen, um die inter­ne Kom­ple­xi­tät gering zu hal­ten. Mit den tra­di­tio­nel­len Ange­bo­ten des Wire­less-Mark­tes las­sen sich die Ansprü­che von klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men (KMU) heu­te kaum noch erfül­len. Aus Man­gel an Alter­na­ti­ven besteht für die­se oft­mals nur die Wahl zwi­schen einer kos­ten­güns­ti­gen, wenig zuver­läs­si­gen Low-End-Lösung und einer Enter­pri­se-Lösung mit Hoch­leis­tungs-Access-Points auf geho­be­nem Preis­ni­veau, die die gefor­der­te Leis­tung meist weit über­steigt. Hin­zu kommt bei die­sen gro­ßen Lösun­gen, dass eine IT-Abtei­lung oder ein IT-Dienst­leis­ter für ihre Ein­rich­tung und Instand­hal­tung nötig ist – was ent­spre­chen­de Kos­ten ver­ur­sacht. Dass Unter­neh­men jeder Grö­ßen­ord­nung Wire­less-Ser­vices benö­ti­gen, die genü­gend Band­brei­te lie­fern, Fle­xi­bi­li­tät, Ska­lier­bar­keit sowie Sicher­heit gewähr­leis­ten und zudem ein zen­tra­les Manage­ment unter­stüt­zen, ohne die Kos­ten eines Enter­pri­se-Pro­duk­tes zu ver­ur­sa­chen, kommt bis dato nur lang­sam im Bewusst­sein aller Akteu­re an.

Anforderungen definieren

Der Wire­less-Markt steht vor der Her­aus­for­de­rung, den Über­gang von einer zen­tra­len zu einer ver­teil­ten Steue­rung zu meis­tern sowie dem anhal­ten­den Trend zu Cloud-Net­wor­king und soft­ware­de­fi­nier­ten Archi­tek­tu­ren mit Access Points nach neu­em Stan­dard gerecht zu wer­den. Ange­sichts der viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten zur Daten­er­fas­sung und -nut­zung, die sich durch moder­ne Wire­less-Tech­no­lo­gi­en erge­ben, müs­sen Unter­neh­men heu­te mehr denn je ihre Anfor­de­run­gen mit Sorg­falt defi­nie­ren, bevor eine kon­kre­te WLAN-Lösung und die ent­spre­chen­de Infra­struk­tur imple­men­tiert wer­den kön­nen.