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„War­um gibt es kei­ne Mög­lich­keit, eine ent­span­nen­de Rücken­mas­sa­ge wäh­rend der Arbeits­zeit zu genie­ßen?“, frag­te sich der Phy­sio­the­ra­peut Chris­to­ph Gurt­ner. Um das zu ändern, grün­de­te er mit Chris­ti­an Stra­dal und Fritz Sturmlech­ner die Spi­na­Ca­re GmbH und ent­wi­ckel­te ein ver­ti­ka­les Mas­sa­ge­board.

Die Pause mit Gesundheit verbinden. Das Massageboard von SpinaCare hilft, Rückenverspannungen vorzubeugen.

Die Pau­se mit Gesund­heit ver­bin­den. Das Mas­sa­ge­board von Spi­na­Ca­re hilft, Rücken­ver­span­nun­gen vor­zu­beu­gen.

Die Form des Massageboards ist an die eines Ohrensessels angelehnt.

Die Form des Mas­sa­ge­boards ist an die eines Ohren­ses­sels ange­lehnt.

Nach einer inten­si­ven und akri­bi­schen Test­pha­se bei Fri­end­ly Usern geht es für das wand­be­fes­tig­te und höhen­ver­stell­ba­re Mas­sa­ge­board für die Rücken­mas­sa­ge nun in die nächs­te Pha­se. „Mit unse­rem Team sowie exter­nen Ver­triebs­part­nern, wie etwa Büro­aus­stat­tern, sind wir für den inter­na­tio­na­len Ver­trieb gut gerüs­tet“, sagt Chris­ti­an Stra­dal, Grün­der und Geschäfts­füh­rer von Spi­na­Ca­re. „Wir ver­fü­gen bereits über drei Part­ner in Wien, Salz­burg und Stutt­gart und pla­nen, bis Ende 2018 in der DACH-Regi­on flä­chen­de­ckend prä­sent zu sein.“

Lean-Ons für Unternehmen

Als erfolg­rei­che Ver­triebs­me­tho­de haben sich Lean-Ons eta­bliert – rund 90-minü­ti­ge Test­pha­sen in Fir­men, in denen sich Nut­zer und Ent­schei­der von der Funk­ti­on des Boards begeis­tern und über­zeu­gen las­sen. „Das Board ist ein hap­ti­sches und emo­tio­na­les Erleb­nis. Daher sol­len unse­re Kun­den vor dem Kauf die Mög­lich­keit haben, es zu pro­bie­ren“, erklärt Stra­dal. Das Mas­sa­ge­board kann inklu­si­ve Ser­vice­pa­ket gekauft oder geleast wer­den.

Die Auf­takt­se­rie, die ers­te Tran­che von zehn Boards, ist bereits aus­ver­kauft. Noch 2017 geht die zwei­te Serie in Pro­duk­ti­on. „Wir erhal­ten unglaub­li­ch viel posi­ti­ves Feed­back und freu­en uns, dass unser Mas­sa­ge­board so gut ange­nom­men wird“, sagt Fried­rich Sturmlech­ner, einer der drei Grün­der von Spi­na­Ca­re.

Gesunde Mitarbeiter

Rücken­schmer­zen kön­nen sich von harm­lo­sen Sym­pto­m­en zu ernst­haf­ten Erkran­kun­gen des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes ent­wi­ckeln und sind einer der Haupt­grün­de für lan­ge Kran­ken­stän­de. Ver­schie­de­ne Stu­di­en wie bei­spiels­wei­se der Fehl­zei­ten­re­port 2011 des Haupt­ver­ban­des der Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger bele­gen, dass der Grund für 14 Pro­zent der Kran­ken­stän­de Erkran­kun­gen des Mus­kel-Ske­lett-Sys­tems sind. Die Aus­falls­zeit beträgt dadurch durch­schnitt­li­ch 22,7 Tage.

Massagen in den Pausen

Die kur­zen Mas­sa­ge­ein­hei­ten des Boards (sie­ben bis zehn Minu­ten) sind eine idea­le Mög­lich­keit, begin­nen­de Ver­span­nun­gen zu lösen und den ein­sei­ti­gen Belas­tun­gen des Büro­all­tags den Kampf anzu­sa­gen. Wäh­rend des Arbeits­ta­ges bie­ten sich dafür bei­spiels­wei­se Kaf­fee­pau­sen an. Und gen­au hier setzt Spi­na­Ca­re an und unter­stützt Fir­men dabei, mit einer Inves­ti­ti­on in die Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit Kos­ten zu spa­ren. Getreu dem Mot­to: rela­xed peop­le – great results.

Inter­es­se an einem Mas­sa­ge­board für Ihr Unter­neh­men? Hier gelan­gen Sie zum Image­vi­deo und zum Kon­takt­for­mu­lar.