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Lang­le­big, feu­er­fest, pfle­ge­leicht und robust: Stahl­schrän­ke besit­zen zahl­rei­che Eigen­schaf­ten, die im Büro­um­feld deut­li­che Vor­tei­le dar­stel­len und sie zu idea­len All­zweck­lö­sun­gen machen.

Stahlschränke für das Büro

Nicht nur grau in grau: Stahl­schrän­ke kön­nen ein ech­ter Hin­gu­cker sein.

Stahlschränke für das Büro

Lang­le­big, feu­er­fest, pfle­ge­leicht und robust: Stahl­schrän­ke zeich­nen sich durch vie­le Vor­tei­le aus.

Stahlschränke für das Büro

Ord­ner, Akten, Doku­men­te und Büro­be­darf: hier fin­det alles sei­nen Platz.

Stahlschränke für das Büro

Stahl­schrän­ke sind die Auf­ge­wah­rungs-All­zweck­waf­fe im Büro.

Fast jedes Büro ist voll von Ord­nern, Akten, Doku­men­ten, Daten­trä­gern und Büro­be­darfs­uten­si­li­en, die irgend­wo sicher ver­staut wer­den wol­len. Denn gera­de für den nach Effi­zi­enz stre­ben­den Office-Worker gilt: Ord­nung ist das hal­be Leben. Dabei müs­sen Büro­schrän­ke nicht immer aus den übli­chen Ver­däch­ti­gen wie etwa Holz bestehen – der Werk­stoff Stahl eig­net sich auf­grund sei­ner Robust­heit, Lang­le­big­keit und Pflegleich­tig­keit beson­ders für Büros, da sie stark fre­quen­tier­te Orte dar­stel­len, auf deren Schrank­in­hal­te häu­fig zuge­grif­fen wer­den muss. Den Ein­satz­mög­lich­kei­ten von Stahl­schrän­ken sind dabei kaum Gren­zen gesetzt, doch neben ihrer uni­ver­sel­len Ein­setz­bar­keit besit­zen sie auch wei­te­re Vor­tei­le.

Vorteil Emissionen

Nur die wenigs­ten Büro­mö­bel bestehen aus gewach­se­nem Mas­siv­holz, die meis­ten wer­den aus Span­werk­stof­fen mit hohem Lei­m­an­teil gefer­tigt. Dadurch wei­sen sie meist wäh­rend ihrer gesam­ten Nut­zungs­dau­er Emis­sio­nen auf, etwa von Form­alde­hyd, das All­er­gi­en ver­ur­sa­chen kann. Stahl­mö­bel hin­ge­gen bestehen tat­säch­lich aus Stahl, ihre Ober­flä­che wird mit Lacken beschich­tet. Am umwelt­freund­lichs­ten und ver­träg­lichs­ten sind dabei Was­ser­la­cke, bei denen ein Groß­teil der orga­ni­schen Löse­mit­tel durch Was­ser ersetzt wird.

Vorteil Belastbarkeit

Gefüllt kann ein typi­scher 8 cm brei­ter Akten­ord­ner bis zu 3,5 kg wie­gen, je nach Befül­lung und Inhalt auch mehr. Akten­schrän­ke müs­sen also eine Men­ge Gewicht aus­hal­ten. Reg­al­bö­den aus Stahl haben sich dabei als deut­lich trag­fä­hi­ger erwie­sen, da das Blech durch For­men und Kan­ten sehr sta­bil kon­stru­iert wer­den kann. Zudem biegt sich Holz stär­ker durch, sodass Beschlä­ge vom Fach­bo­den zum Kor­pus aus­rei­ßen kön­nen. Wenn sowohl Ein­le­ge­bö­den als auch Kor­pus dage­gen aus Stahl gefer­tigt sind, wird ein sol­ches Aus­rei­ßen ver­hin­dert.

Vorteil Recycling

Am Ende ihrer Nut­zungs­zeit müs­sen Möbel ent­sorgt wer­den. Die Ent­sor­gung soll­te mit Blick auf Öko­lo­gie und Resour­cen­scho­nung natür­lich in ein Recy­cling mün­den. Ins­be­son­de­re Möbel aus Span­plat­ten schla­gen sich dabei nicht beson­ders gut. Sie las­sen sich prak­tisch nicht wie­der­ver­wen­den und müs­sen teils sogar als Son­der­müll ent­sorgt wer­den. Ganz anders Stahl: Er lässt sich ohne Qua­li­täts­ver­lust immer wie­der ein­schmel­zen und anschlie­ßend neu ver­ar­bei­ten.

Vorteil Feuer und Wasser

Bei einem Brand hat Stahl einen kla­ren Vor­teil, da er dann kei­ne eige­ne Wär­me­en­er­gie frei­setzt. Zudem ist er nicht brenn­bar. Des­halb kön­nen Stahl­mö­bel auch in Berei­chen ein­ge­setzt wer­den, für die beson­de­re Brand­schutz­be­stim­mun­gen gel­ten. Und bei Kon­takt mit Was­ser? Holz­werk­stof­fe sind hygro­sko­pisch, das heißt sie kön­nen Feuch­tig­keit aus der Umge­bung auf­neh­men und abge­ben, um sich an das jewei­li­ge Umge­bungs­kli­ma anzu­pa­sen. Zusätz­lich saugt Holz Flüs­sig­kei­ten durch Kapil­lar­kräf­te auf. Für Büro­um­ge­bun­gen bedeu­tet das, dass die Span­plat­ten von Möbeln bei einem Was­ser­scha­den auf­quel­len und sich ihre Beschich­tung löst. Stahl­mö­beln hin­ge­gen kann ein Was­ser­scha­den nichts anha­ben. Durch ihre Lackie­rung oder Legie­rung sind sie zudem gegen Kor­ro­si­on geschützt.

Oberflächen der Stahlschränke

Bei der Pul­ver­be­schich­tung wird die Ober­flä­che der Stahl­schrän­ke sta­tisch auf­ge­la­den und anschlie­ßend mit einem Farb- oder Kunst­stoff­pul­ver über­zo­gen, das durch die Auf­la­dung haf­ten bleibt. In einem Ofen wird der Schrank dann gehär­tet, wodurch sei­ne Ober­flä­che beson­ders bestän­dig gegen Hit­ze und Flüs­sig­keit wird.  Ein ähn­li­ches Ver­fah­ren wie die Pul­ver­be­schich­tung stellt die Ein­brenn­la­ckie­rung dar, aller­dings wird hier statt des Pul­vers ein flüs­si­ger Lack ein­ge­setzt. Die Ober­flä­che wird dadurch zwar nicht ganz so dick beschich­tet, ist dafür aller­dings glat­ter. Wer­den meh­re­re Schich­ten flüs­si­gen Pul­ver­lacks auf­ge­tra­gen, han­delt es sich um eine Pul­ver-Struk­tur­la­ckie­rung. Nach einer sol­chen Behand­lung besitzt die Schrank­ober­flä­che eine gekörn­te Struk­tur, wodurch sie noch wider­stands­fä­hi­ger wird.

Varianten der Stahlschränke

Wie ande­re Büro­mö­bel gibt es auch Stahl­schrän­ke in ver­schie­de­nen Vari­an­ten. Den Klas­si­ker stellt der Spind dar, in dem sich die Klei­dung der Mit­ar­bei­ter ver­stau­en lässt. Um Wert­sa­chen sicher zu ver­wah­ren, bie­ten sich Schließ­fach­schrän­ke an – vor allem in Unter­neh­men mit hoher Mit­ar­bei­ter­zahl, in denen man nicht jeden Ein- und Aus­ge­hen­den per­sön­lich kennt, soll­te auf die siche­re Ver­wah­rung der per­sön­li­chen Din­ge nicht ver­zich­tet wer­den. Bei Hän­ge­re­gis­tra­tur­schrän­ken han­delt es sich um einen wei­te­ren Klas­si­ker aus Stahl. Die­se Schrän­ke zur Akten­auf­be­wah­rung gibt es in ein­bah­ni­ger und mehr­bah­ni­ger Aus­füh­rung – je nach­dem, wie­vie­le Akten­bah­nen pro Schub­la­de Platz fin­den sol­len. Wei­te­re Vari­an­ten sowie eine gro­ße Aus­wahl von Stahl­schrän­ken fin­det sich beim Online-Ver­sand­händ­ler office dis­count.