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„Assembled in Germany“: für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Digitus, eine Marke der Assmann Electronic Group. Abbildung: Digitus

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Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln. Sonderaktion vom 08.01.–28.01.2024.

OFFICE+OBJEKT: Top-Projekt Schott AG von HDG Architekten

Im zwei­ten Sam­mel­band „OFFICE+OBJEKT“ wer­den wei­te­re 44 Top-Pro­jek­te vor­ge­stellt und aus­ge­zeich­net. Dabei han­delt es sich um beson­ders gelun­ge­ne Pla­nungs- und Ein­rich­tungs­bei­spie­le, „Lieb­lings­pro­jek­te“ nam­haf­ter Archi­tek­ten, Pla­ner und Her­stel­ler. Die von den HDG Archi­tek­ten geplan­te Digi­tal­schmel­ze für die Schott AG in Mainz ist eines der „Top-Pro­jek­te für Büro & Co.“

Digital, aber dennoch physisch spürbare und attraktive Arbeitsplätze. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Digi­tal, aber den­noch phy­sisch spür­ba­re und attrak­ti­ve Arbeits­plät­ze. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth

Schott pro­du­ziert High­tech-Glas für Flug­zeug­be­leuch­tung, Smart­phones, Raum­fahrt­te­le­sko­pe, Medi­zin­tech­nik, auto­no­me Mobi­li­tät – und sogar für die Algen­pro­duk­ti­on. Das Mit­den­ken digi­ta­ler Dimen­sio­nen auf Fabrik- und Pro­dukt­ebe­ne ist dabei Stan­dard. Nun erhält die­se „Den­ke“ ein eige­nes Zuhau­se: die Digi­tal­schmel­ze – ein gemein­sa­mer Arbeits­ort und Treff­punkt für alle Digi­tal­in­itia­ti­ven des Kon­zerns, der als Keim­zel­le neu­er Per­spek­ti­ven dient.

Der ehe­ma­li­ge Werks­ver­kauf für Cer­an­koch­fel­der im Gebäu­de B5 der Main­zer Schott AG wur­de in eine viel­sei­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Arbeits­welt umge­stal­tet. An der Schnitt­stel­le zwi­schen Werks­ge­län­de und der Main­zer Neu­stadt gele­gen, ist sie für inter­ne und exter­ne Per­so­nen glei­cher­ma­ßen zugäng­lich. Durch die unmit­tel- bare Zugäng­lich­keit und Sicht­bar­keit bil­det sie die phy­si­sche Ver­bin­dung für offe­nen Aus­tausch. Dau­er­ar­beits­plät­ze der IT, tem­po­rä­re Plät­ze für pro­jekt­be­zo­ge­ne Teams und Gäs­te, Work­shop- Berei­che, Thinktanks, Bespre­chungs­räu­me und eine für Vor­trä­ge nutz­ba­re Sitz­tri­bü­ne bil­den das Rück­grat die­ser neu­en Arbeits­welt. Hier wer­den Arbeits­wei­sen und Raum­be­dar­fe unter­sucht und ana­ly­siert, um aus den Ergeb­nis­sen unter­neh­mens­spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen für zukünf­ti­ge Umge­stal­tun­gen zu entwickeln.

Die umge­setz­te Land­schaft ist eine hete­ro­ge­ne, moder­ne Arbeits­welt, die aus fes­ten und anpass­ba­ren Infra­struk­tu­ren sowie Mobi­li­ar besteht. Durch Belich­tung, Luft­qua­li­tät, Akus­tik und atmo­sphä­ri­sche Mate­ria­li­en ent­ste­hen unter­schied­li­che Berei­che und Zonen, die meist nicht räum­lich getrennt sind und daher höchst fle­xi­bel nutz­bar. Sit­zen, Ste­hen, Knien oder Lie­gen sind ver­schie­de­ne Arbeits­po­si­tio­nen. Arbeit fin­det heu­te in Bewe­gung und bei sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen statt. Das Real­la­bor der Schott AG unter­sucht, wel­che For­men und räum­li­chen Kon­stel­la­tio­nen für die eige­ne Beleg­schaft der pas­sen­de Rah­men sind.

Atmosphärische Sitzecken für intime Dialoge. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Atmo­sphä­ri­sche Sitz­ecken für inti­me Dia­lo­ge. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth

Sitztribüne für große Präsentationen oder dynamische Ansammlungen. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Sitz­tri­bü­ne für gro­ße Prä­sen­ta­tio­nen oder dyna­mi­sche Ansamm­lun­gen. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth

Ruhige und konzentrierte Arbeitsorte als alternatives Nutzungsangebot. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Ruhi­ge und kon­zen­trier­te Arbeits­or­te als alter­na­ti­ves Nut­zungs­an­ge­bot. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth

Transparente, schaltbare und dadurch zurückgezogene Arbeitsplätze für sensible Tätigkeiten. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Trans­pa­ren­te, schalt­ba­re und dadurch zurück­ge­zo­ge­ne Arbeits­plät­ze für sen­si­ble Tätig­kei­ten. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth

Inspirierende Aktionsflächen für kreatives und dialogisches Arbeiten. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Inspi­rie­ren­de Akti­ons­flä­chen für krea­ti­ves und dia­lo­gi­sches Arbei­ten. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth

Zentrale Besprechungsflächen für spontane Arbeitsgruppen. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Zen­tra­le Bespre­chungs­flä­chen für spon­ta­ne Arbeits­grup­pen. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth

Technische und funktionale Ausgestaltungen prägen den innovativen Charakter. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Tech­ni­sche und funk­tio­na­le Aus­ge­stal­tun­gen prä­gen den inno­va­ti­ven Cha­rak­ter. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth

Küchen sind Orte der Kommunikation und des informellen Austauschs. Abbildung: Lennart Wiedemuth

Küchen sind Orte der Kom­mu­ni­ka­ti­on und des infor­mel­len Aus­tauschs. Abbil­dung: Lenn­art Wiedemuth


Florian Lachenmann, Architekt, HDG Architekten. Abbildung: HDG Architekten

Abbil­dung: HDG Architekten

Unse­re Arbei­ten las­sen sich ord­nen nach Auf­ga­be, Absicht und Ziel zwi­schen unse­rem künst­le­ri­schen Titel ‚Raum­spiel­kunst‘ und dem Prag­ma­tis­mus als ‚HDG Archi­tek­ten BDA‘ in Bad Kreuz­nach. Die­se bei­den bil­den den Rah­men des pla­ne­ri­schen Spiel­rau­mes. Dar­in ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on in den unter­schied­lichs­ten Model­len zen­tra­les The­ma, für die der gebau­te Raum als Schnitt­stel­le dient. Die Archi­tek­tur trans­por­tiert Funk­ti­on, Inter­ak­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on und wird durch die­se selbst getra­gen. Rou­ti­nen mani­fes­tie­ren sich, Kul­tur ent­wi­ckelt sich, Wer­te ent­ste­hen. Die archi­tek­to­ni­sche Aus­for­mu­lie­rung gelingt für öffent­li­che wie pri­va­te Auf­trag­ge­ber gleichermaßen.“

Flo­ri­an Lachenmann,
HDG Archi­tek­ten.


HDG Architekten BDA

HDG Archi­tek­ten BDA bewe­gen sich zwi­schen den ver­meint­li­chen Gegen­sät­zen einer inno­va­ti­ven und doch zeit­lo­sen ent­wer­fe­ri­schen Klar­heit und dem Hand­lungs­wil­len, kom­ple­xe Sach­ver­hal­te räum­lich smart und all­tags­fest in nach­hal­ti­gen Kuba­tu­ren zu fassen.

  • Gegrün­det: 2016
  • Stand­ort: Bad Kreuznach
  • Mit­ar­bei­ten­de: 10
  • hdg-architekten.de
„OFFICE+OBJEKT. Lieblingsprojekte von Architekten, Planern, Herstellern“, Band 2, Robert Nehring (Hg.), PRIMA VIER Nehring Verlag, Berlin 2025, 208 Seiten, DIN A4, 79,90 € (Hardcover), 64,90 € (E-Book). Erhältlich unter office-roxx.de/shop.

BUCHTIPP:

OFFICE+OBJEKT. Lieblingsprojekte von Architekten, Planern, Herstellern. Band 2

Im zwei­ten Sam­mel­band „OFFICE+OBJEKT“ wer­den wei­te­re 44 Top-Pro­jek­te für Büro & Co. vor­ge­stellt. Es han­delt sich um beson­ders gelun­ge­ne Pla­nungs- und Ein­rich­tungs­bei­spie­le, „Lieb­lings­pro­jek­te“ nam­haf­ter Archi­tek­ten, Pla­ner und Her­stel­ler. Auch die­ser im Ber­li­ner PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag erschie­ne­ne Sam­mel­band hat 208 hoch­wer­tig pro­du­zier­te Sei­ten. Nach den Autoren­bei­trä­gen renom­mier­ter Archi­tek­ten fol­gen die bil­der­reich dar­ge­stell­ten Refe­renz­bei­trä­ge: Top-Pro­jek­te, die den Archi­tek­ten, Pla­nern und Her­stel­lern beson­ders am Her­zen lie­gen und die Redak­ti­on beein­druckt haben. Zusam­men mit Band eins lie­gen nun 88 Leucht­turm-Pro­jek­te vor, bil­der­reich doku­men­tiert auf 416 Sei­ten – zwei Wer­ke voll mit Impul­sen und Inspi­ra­tio­nen für neue Räu­me in Büroumgebungen.

„OFFICE+OBJEKT. Lieb­lings­pro­jek­te von Archi­tek­ten, Pla­nern, Her­stel­lern“, Band 2, Robert Neh­ring (Hg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 208 Sei­ten, DIN A4, 79,90 € (Hard­co­ver), 64,90 € (E-Book).

Erhält­lich unter office-roxx.de/shop.

 

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