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Sinnsuche und Geldsorgen: Was junge Berufstätige beschäftigt

Jun­ge Berufs­tä­ti­ge welt­weit stre­ben nach finan­zi­el­ler Unab­hän­gig­keit, sinn­stif­ten­der Arbeit und men­ta­lem Wohl­be­fin­den. Das zei­gen die Ergeb­nis­se der Stu­die „Glo­bal Gen Z and Mil­len­ni­al“ von der Unter­nehmensberatung Deloitte.

80 Prozent der Befragten wünschen sich Lernangebote. Die Gen Z bevorzugt interne, Millennials externe Weiterbildungen. Abbildung: Sable Flow, Unsplash

80 Pro­zent der Befrag­ten wün­schen sich Lern­an­ge­bo­te. Die Gen Z bevor­zugt inter­ne, Mil­len­ni­als exter­ne Wei­ter­bil­dun­gen. Abbil­dung: Sable Flow, Unsplash

Stei­gen­de Lebens­hal­tungs­kos­ten sind das größ­te Pro­blem jun­ger Berufs­tä­ti­ger. 37 Pro­zent der Gen Z und 35 Pro­zent der Mil­len­ni­als in Deutsch­land und welt­weit haben Schwie­rig­kei­ten, ihre Ausga­ben zu decken. Mehr als die Hälf­te der befrag­ten Deut­schen fürch­tet zudem, im Alter nicht aus­rei­chend abge­si­chert zu sein. Geld­sor­gen, lan­ge Arbeits­zei­ten und feh­len­de Wert­schät­zung belas­ten die men­tale Gesund­heit – doch nur 48 Pro­zent der Mil­len­ni­als in Deutsch­land füh­len sich dabei von ihrem Arbeit­ge­ber ernst genom­men (welt­weit: 62 Prozent).

Arbeitgeberwahl

Hier­zu­lan­de geben 89 Pro­zent der Mil­len­ni­als und 86 Pro­zent der Gen Z an, dass Sinn­haf­tig­keit ein wich­ti­ger Fak­tor für ihre Zufrie­denheit im Job sei. Etwa 48 Pro­zent der Gen Z in Deutsch­land haben schon ein­mal einen poten­zi­el­len Arbeit­ge­ber abge­lehnt, weil er nicht zu ihren ethi­schen Wer­ten pass­te – ein höhe­rer Anteil als im glo­ba­len Durch­schnitt (41 Pro­zent). Eben­so beein­flus­sen Umweltas­pekte das Ver­hal­ten: Nach­hal­ti­ges Han­deln wird zuneh­mend zu einem ent­schei­den­den Fak­tor für die Attrak­ti­vi­tät als Arbeit­ge­ber, heißt es von­sei­ten der Stu­di­en­ma­cher.

Lernen statt Aufstieg

Nur sechs Pro­zent der Gen Z welt­weit stre­ben eine Führungsposi­tion an, in Deutsch­land immer­hin zehn Pro­zent. Im Vor­der­grund steht kon­ti­nu­ier­li­che Ent­wick­lung statt Hier­ar­chie: 69 Pro­zent der Gen Z und 54 Pro­zent der Mil­len­ni­als arbei­ten laut eige­ner Anga­ben min­des­tens ein­mal pro Woche gezielt an ihren Fähig­kei­ten. Gleich­zeitig wün­schen sich knapp 80 Pro­zent der Befrag­ten in Deutsch­land geziel­te Lern­an­ge­bo­te – neh­men ihre Füh­rungs­kräf­te jedoch oft als wenig unter­stüt­zend wahr.

Generative KI hält Einzug

Drei Vier­tel der welt­weit Befrag­ten erwar­ten, dass gene­ra­ti­ve KI ihre Arbeits­wei­se bin­nen eines Jah­res ver­än­dern wird. Die Hälf­te der Gen Z in Deutsch­land gibt an, bereits eine KI-Schu­lung absol­viert zu haben oder plant, dies inner­halb der nächs­ten zwölf Mona­te zu tun – bei den Mil­len­ni­als sind es mit 39 Pro­zent etwas weni­ger. 52 Pro­zent der Gen Z und 43 Pro­zent der Mil­len­ni­als nut­zen bereits ent­spre­chen­de Tools bei ihrer Arbeit. Zwei Drit­tel der Befrag­ten der Gen Z (66 Pro­zent) und der Mil­len­ni­als (69 Pro­zent) hier­zu­lan­de sind der Mei­nung, dass gene­ra­ti­ve KI ihre Arbeits­leis­tung ver­bes­sert hat.

Das Resü­mee der Stu­di­en­ma­cher von Deloit­te lau­tet: Jun­ge Men­schen suchen Sinn, Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten und ech­te Wert­schätzung. Unter­neh­men soll­ten daher gezielt in Maß­nah­men inves­tie­ren, die finan­zi­el­le Sicher­heit und beruf­li­che Weiterent­wicklung för­dern – etwa fai­re Ver­gü­tung, trans­pa­ren­te Altersvor­sorge und Zugang zu finan­zi­el­ler Bildung.

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