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Orgatec 2026: Die Zukunft von Arbeits- und Contract-Welten erleben. Abbildung Orgatec

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Hospitality im Office: Wie Vepa Räume für Begegnung gestaltet

Kan­ti­nen und Cafe­te­ri­en wer­den in moder­nen Arbeits­wel­ten zuneh­mend zu Orten für Begeg­nung, Aus­tausch und infor­mel­les Arbei­ten. Vepa the fur­ni­tu­re fac­to­ry gestal­tet die­se Hos­pi­ta­li­ty-Berei­che mit Möbeln, die unter­schied­li­che Nut­zun­gen ermög­li­chen und eine Atmo­sphä­re schaf­fen, in der Mit­ar­bei­ten­de ger­ne zusammenkommen.

Die Coupé-Bänke Units schaffen Rückzugsmöglichkeiten innerhalb größerer Flächen. Abbildung: Vepa the furniture factory

Die Cou­pé-Bän­ke Units schaf­fen Rück­zugs­mög­lich­kei­ten inner­halb grö­ße­rer Flä­chen. Abbil­dung: Vepa the fur­ni­tu­re factory

Mit Units, T60 und Pit zeigt der nie­der­län­di­sche Her­stel­ler, wie sich Gemein­schafts­flä­chen funk­tio­nal und zugleich ein­la­dend gestal­ten las­sen – und damit Vepas Anspruch „Fee­ling home at work“ zum Aus­druck bringen.

Units: Rückzug mitten im Geschehen

Offe­ne Kan­ti­nen und Cafe­te­ri­en leben von Kom­mu­ni­ka­ti­on. Gleich­zei­tig braucht es Berei­che, in denen klei­ne­re Grup­pen zusam­men­sit­zen kön­nen. Die Cou­pé-Bän­ke Units schaf­fen sol­che Rück­zugs­mög­lich­kei­ten inner­halb grö­ße­rer Flä­chen. Gera­de und über Eck ange­ord­ne­te Ele­men­te kön­nen zu unter­schied­li­chen Sitz­si­tua­tio­nen kom­bi­niert wer­den. Da die Rück­sei­ten wahl­wei­se gepols­tert oder mela­min­be­schich­tet aus­ge­führt wer­den kön­nen, las­sen sich die Bän­ke frei im Raum plat­zie­ren. So struk­tu­rie­ren sie offe­ne Berei­che, ohne fes­te räum­li­che Gren­zen zu benötigen.

Ergänzt durch einen Tisch ent­steht eine kom­pak­te Sitz­grup­pe, die sich für die Mit­tags­pau­se eben­so eig­net wie für ein infor­mel­les Gespräch oder eine kur­ze Arbeits­pha­se. Die hohe Rücken­leh­ne ver­mit­telt dabei ein gewis­ses Maß an Abgren­zung und schafft eine Atmo­sphä­re, die stär­ker an ein Café oder Restau­rant erin­nert als an eine klas­si­sche Betriebskantine.

Der T60 ist in runder, quadratischer oder rechteckiger Form sowie in unterschiedlichen Höhen erhältlich. Abbildung: Vepa the furniture factory

Der T60 ist in run­der, qua­dra­ti­scher oder recht­ecki­ger Form sowie in unter­schied­li­chen Höhen erhält­lich. Abbil­dung: Vepa the fur­ni­tu­re factory

T60: Ein Tisch für wechselnde Situationen

Der Säu­len­tisch T60 zeigt, wie viel­sei­tig Hos­pi­ta­li­ty-Flä­chen im Büro heu­te genutzt wer­den kön­nen. Vom gemein­sa­men Mit­tag­essen über den Kaf­fee zwi­schen­durch bis zum spon­ta­nen Aus­tausch kann der­sel­be Bereich im Tages­ver­lauf ganz unter­schied­li­che Funk­tio­nen erfüllen.

Der T60 ist in run­der, qua­dra­ti­scher oder recht­ecki­ger Form sowie in unter­schied­li­chen Höhen erhält­lich. Neben klas­si­schen Sitz­hö­hen gibt es Aus­füh­run­gen für Steh­si­tua­tio­nen und nied­ri­ge Vari­an­ten für Loun­ge­be­rei­che. Eine Säu­le aus Stahl oder Buchen­holz bil­det jeweils das sta­bi­le Unter­ge­stell. Durch die­se Band­brei­te lässt sich die Tisch­se­rie sowohl für klei­ne­re Sitz­grup­pen als auch für grö­ße­re Gemein­schafts­flä­chen ein­set­zen. Damit eig­net sich der T60 beson­ders für Hos­pi­ta­li­ty-Berei­che, die im Tages­ver­lauf immer wie­der neu genutzt werden.

Pit fügt sich zurückhaltend in ein Farbkonzept ein oder setzt mit kräftigen Tönen gezielte Akzente. Abbildung: Vepa the furniture factory

Pit fügt sich zurück­hal­tend in ein Farb­kon­zept ein oder setzt mit kräf­ti­gen Tönen geziel­te Akzen­te. Abbil­dung: Vepa the fur­ni­tu­re factory

Pit: Gestaltungsfreiheit für unterschiedliche Raumkonzepte

Kom­plet­tiert wird das Ensem­ble durch Pit. Der Stuhl ver­bin­det eine kla­re, zurück­hal­ten­de Form mit viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten bei Far­ben, Mate­ria­li­en und Gestel­len. Sitz­scha­le und Bei­ne bestehen aus Holz, alter­na­tiv sind gepols­ter­te Vari­an­ten mit ver­schie­de­nen stra­pa­zier­fä­hi­gen Bezugs­stof­fen erhält­lich. Die leicht aus­ge­form­te Sitz­flä­che und eine federn­de Rücken­leh­ne sind auf kom­for­ta­bles Sit­zen ausgelegt.

Beson­ders für Kan­ti­nen, Cafe­te­ri­en und infor­mel­le Mee­ting­be­rei­che eröff­net die Vari­an­ten­viel­falt pla­ne­ri­sche Frei­heit. Pit fügt sich zurück­hal­tend in ein Farb­kon­zept ein oder setzt mit kräf­ti­gen Tönen geziel­te Akzen­te. Vier­fuß­mo­del­le und Aus­füh­run­gen mit Kufen­ge­stell sind zudem sta­pel­bar. Damit eig­net sich der Stuhl auch für Flä­chen, die regel­mä­ßig ver­än­dert oder für unter­schied­li­che Anläs­se neu orga­ni­siert werden.

„Feeling home at work“. Der Anspruch von Vepa zeigt sich auch in der Kantine am Standort Hoogeveen. Abbildung: Vepa the furniture factory

„Fee­ling home at work“. Der Anspruch von Vepa zeigt sich auch in der Kan­ti­ne am Stand­ort Hoo­ge­ve­en. Abbil­dung: Vepa the fur­ni­tu­re factory

Hospitality als Teil der Arbeitskultur

„Fee­ling home at work“ beschreibt den Anspruch von Vepa, Arbeits­wel­ten zu schaf­fen, in denen sich Mit­ar­bei­ten­de gern auf­hal­ten. Wie sich die­se Idee räum­lich umset­zen lässt, zeigt Vepa auch am eige­nen Stand­ort in Hoo­ge­ve­en. Die dort neu gestal­te­te Kan­ti­ne wur­de bereits als Top-Pro­jekt bei OFFICE ROXX vor­ge­stellt. Mit­ten im Pro­duk­ti­ons­um­feld ent­stand ein Ort für die Mit­ar­bei­ten­den, der bewusst auf Auf­ent­halts­qua­li­tät und Gemein­schaft aus­ge­rich­tet ist. Die Kan­ti­ne macht damit sicht­bar, wel­chen Stel­len­wert das Wohl­be­fin­den der Mit­ar­bei­ten­den und die Gemein­schaft inner­halb der Arbeits­welt von Vepa haben. Funk­tio­na­li­tät ver­bin­det sich hier mit Wär­me, Ver­traut­heit und Wertschätzung.

Mit Möbeln wie Units, T60 und Pit lässt sich die­ser Ansatz auf unter­schied­li­che Arbeits­um­ge­bun­gen über­tra­gen. Fle­xi­ble Sitz­si­tua­tio­nen und Rück­zugs­mög­lich­kei­ten unter­stüt­zen dabei ver­schie­de­ne For­men des Zusam­men­seins und der Nut­zung. Zugleich setzt Vepa auf lang­le­bi­ge Möbel und einen bewuss­ten Umgang mit Mate­ria­li­en. So ent­ste­hen Hos­pi­ta­li­ty-Berei­che, die lang­fris­tig genutzt wer­den kön­nen und Essen, Aus­tausch und infor­mel­les Arbei­ten selbst­ver­ständ­lich mit­ein­an­der verbinden.

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