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	<title>Bürokultur - OFFICE ROXX</title>
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	<description>Blog für moderne Arbeit in Büro, Homeoffice, Coworking Spaces &#38; Co.</description>
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	<title>Bürokultur - OFFICE ROXX</title>
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	<item>
		<title>Die Superkraft der Messen. Hier wird Wirtschaft lebendig</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/04/17/die-superkraft-der-messen-hier-wird-wirtschaft-lebendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland ist weiterhin der führende Messeplatz in der Welt. Allein für 2026 sind hier 320 derartige Veranstaltungen geplant. Hendrik Hochheim, Leiter Messen Deutschland im Verband der deutschen Messewirtschaft AUMA, erläutert die aktuelle Entwicklung.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Hannover-Messe-2025-13-000712-RainerJensen-DeutscheMesse-G.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66275" class="wp-image-66275" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Hannover-Messe-2025-13-000712-RainerJensen-DeutscheMesse-G.jpg" alt="2025 hatten die 304 Messen in Deutschland 190.490 Aussteller und 12,8 Millionen Besucherinnen und Besucher. Abbildung: Rainer Jensen/Deutsche Messe AG" width="600" height="399"></a>2025 hatten die 304 Messen in Deutschland 190.490 Aussteller und 12,8 Millionen Besucherinnen und Besucher. Abbildung: Rainer Jensen/Deutsche Messe AG<br />
In [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/17/die-superkraft-der-messen-hier-wird-wirtschaft-lebendig/">Die Superkraft der Messen. Hier wird Wirtschaft lebendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist weiterhin der führende Messeplatz in der Welt. Allein für 2026 sind hier 320 derartige Veranstaltungen geplant. <span style="color: #ff3eb5;">Hendrik Hochheim</span>, Leiter Messen Deutschland im Verband der deutschen Messewirtschaft AUMA, erläutert die aktuelle Entwicklung.</p>
<p><span id="more-66009"></span></p>
<div id="attachment_66275" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Hannover-Messe-2025-13-000712-RainerJensen-DeutscheMesse-G.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66275" class="wp-image-66275" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Hannover-Messe-2025-13-000712-RainerJensen-DeutscheMesse-G.jpg" alt="2025 hatten die 304 Messen in Deutschland 190.490 Aussteller und 12,8 Millionen Besucherinnen und Besucher. Abbildung: Rainer Jensen/Deutsche Messe AG" width="600" height="399"></a><p id="caption-attachment-66275" class="wp-caption-text">2025 hatten die 304 Messen in Deutschland 190.490 Aussteller und 12,8 Millionen Besucherinnen und Besucher. Abbildung: Rainer Jensen/Deutsche Messe AG</p></div>
<p>In einer zunehmend digitalen Gegenwart zeigen Messen, was ihren Kern ausmacht: Menschen zusammenzubringen – zum Dialog, zum Austausch und zum Handel. Gleichzeitig sind sie weit mehr als reine Geschäftsplattformen. Sie sind lebendige Orte der Begegnung und ein Spiegel wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen. Messen machen Wirtschaft sichtbar, erlebbar und lebendig.</p>
<h2>Unverzichtbar für die Wirtschaft</h2>
<p>Eine aktuelle Erhebung des Verbands der deutschen Messewirtschaft <a href="https://www.auma.de/" target="_blank" rel="noopener">AUMA</a> zeigt: Die Mehrheit der ausstellenden Unternehmen setzt auch künftig auf Messen. Mit 77,5 Prozent zählen Messebeteiligungen zu den am höchsten priorisierten Maßnahmen im Marketing-Mix – deutlich vor virtuellen B2B-Formaten.</p>
<p>Gleichzeitig wägen Unternehmen infolge der anhaltenden Wirtschaftsflaute in Deutschland ihre Investitionen noch sorgfältiger ab. Während vor zwei Jahren noch 71 Prozent ihre Messeaktivitäten in Deutschland auf konstantem Niveau hielten, sind es heute knapp 59 Prozent. Etwas mehr als 14 Prozent planen eine Erhöhung ihrer Messebeteiligung, während mehr als 24 Prozent eine Reduktion in Betracht ziehen. Dennoch bleibt die Messe weit überwiegend zentral bei der Kundenansprache und beim persönlichen Kontakt.</p>
<h2>Neue Kunden und starke Treiber</h2>
<p>Unternehmen verfolgen mit ihren Messebeteiligungen eine Vielzahl von Zielen – im Vordergrund stehen die Neukundengewinnung und die Steigerung des Bekanntheitsgrades. Diese Priorität ist über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg einheitlich. Ebenso wichtig sind die Pflege bestehender Kundenbeziehungen sowie die Präsentation von Produkten und Leistungen. Größere Unternehmen nutzen Messen verstärkt für das Recruiting neuer Mitarbeitender, während Konsumgüterunternehmen stärker auf Markt- und Vertriebserweiterung setzen.</p>
<p>Künstliche Intelligenz gehört – neben Robotik sowie Augmented und Virtual Reality – zu den technologischen Entwicklungen, die die Messebranche künftig am stärksten prägen werden. Bereits 70 Prozent der Messeveranstalter in Deutschland nutzen KIAnwendungen in ihren Arbeitsbereichen, wie die umfangreiche AUMA-Studie „Messen im Zeitalter von KI“ (2025) zeigt. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für effizientere Organisation, verbesserte Besucherführung und zielgenaueres Marketing.</p>
<h2>Vorsichtiger Optimismus</h2>
<p>Gleichzeitig steht die Messewirtschaft vor Herausforderungen: wirtschaftliche Unsicherheiten der Aussteller, ungeahnte geopolitische Spannungen und deutliche Kostensteigerungen in allen Lebensbereichen. Trotz dieser Rahmenbedingungen blickt die Branche in Deutschland auf ein umsatzstarkes und erfolgreiches Vorjahr zurück. Erste AUMA-Hochrechnungen melden für die 304 Messen in Deutschland 190.490 Aussteller, 12,8 Millionen Besucherinnen und Besucher sowie 6,9 Millionen Quadratmeter belegte Fläche. Für 2026 sind 320 Messen geplant. Allein im März finden knapp 50 Veranstaltungen statt. Mit der Social-Media-Aktion #MesseMonatMärz macht die deutsche Messewirtschaft die Vitalität, Bedeutung und Superkraft ihrer Messen sichtbar.</p>
<table style="height: 304px;" width="657">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_66278" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66278" class="wp-image-66278" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/auma-hendrik-hochheim-copyright-steffen-kugler.jpg" alt="Hendrik Hochheim, Leiter Messen Deutschland im AUMA. auma.de. Abbildung: Steffen Kugler/AUMA" width="300" height="200"><p id="caption-attachment-66278" class="wp-caption-text">Abbildung: Steffen Kugler/AUMA</p></div>
<p><strong>Hendrik Hochheim</strong>,</p>
<p>Leiter Messen Deutschland,<br>
AUMA.</p>
<p><a href="https://www.auma.de/" target="_blank" rel="noopener">auma.de</a></p>
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Räume, die wirken #1: Bedeutung im Übergang</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/04/15/raeume-die-wirken-1-bedeutung-im-uebergang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 05:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>André Hund hat Sie 2025 mit dem neuen Normal der Arbeit bekannt gemacht und den Begriff „Leader“ durchbuchstabiert. 2026 wird er dies in seiner Kolumne mit dem Begriff „Räume“ tun. Den Hintergrund dafür erläutert er hier.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/03/Hund.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-60190" class="wp-image-60190" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/03/Hund.jpg" alt="André Hund ist Wirtschaftsjurist und kennt die Büromöbelbranche aus dem Effeff. In seiner Kolumne thematisiert der New Work Facilitator bei der work different Training &#38; Consulting GmbH Themen vor dem Hintergrund des neuen Arbeitens." width="600" height="400"></a>André Hund ist [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff3eb5;">André Hund</span> hat Sie 2025 mit dem neuen Normal der Arbeit bekannt gemacht und den Begriff „Leader“ durchbuchstabiert. 2026 wird er dies in seiner Kolumne mit dem Begriff „Räume“ tun. Den Hintergrund dafür erläutert er hier.</p>
<p><span id="more-66065"></span></p>
<div id="attachment_60190" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/03/Hund.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-60190" class="wp-image-60190" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/03/Hund.jpg" alt="André Hund ist Wirtschaftsjurist und kennt die Büromöbelbranche aus dem Effeff. In seiner Kolumne thematisiert der New Work Facilitator bei der work different Training &amp; Consulting GmbH Themen vor dem Hintergrund des neuen Arbeitens." width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-60190" class="wp-caption-text">André Hund ist Wirtschaftsjurist und kennt die Büromöbelbranche aus dem Effeff. In seiner Kolumne thematisiert der New Work Facilitator bei der work different Training &amp; Consulting GmbH Themen vor dem Hintergrund des neuen Arbeitens.</p></div>
<p>In Barcelona wird im Juni dieses Jahres anlässlich seines einhundertsten Todestages Antoni Gaudí gedacht. Zu Ehren des Meisters des „Modernisme Català“ wird seine berühmte Sagrada Família wesentlich vervollständigt. Ein Gebäude, das wie kein zweites die architektonisch ohnehin schon so reiche Stadt prägt.</p>
<p>Neben ihrem Äußeren spielen die Innenräume der Basilika eine besondere Rolle. Sie folgen dem Vorbild der Natur. Baumartige Säulen verzweigen sich im oberen Bereich wie Äste. Sie stützen das Blätterdach, das den Blick des Betrachters nach oben lenkt. Die Buntglasfenster wiederum erzeugen eine Lichtstimmung, die den Innenräumen eine ganz besondere Atmosphäre verleiht.</p>
<p>Diese Kolumne ist 2026 dem Thema Raum gewidmet und seiner Bedeutung für Menschen. Dabei werden Büroräume im Fokus stehen. Räume, in denen wir alle – trotz hybrider Modelle – sehr viel Zeit unseres Lebens verbringen. Ab der nächsten Folge werde ich den Begriff „Räume“ durchbuchstabieren. In dieser ersten Metakolumne aber stehen die Räume erst einmal für sich.</p>
<p>Räume ordnen Verhalten. Sie lenken Aufmerksamkeit, erzählen Geschichten und schreiben Geschichte(n). Etwa beim Ballhausschwur: Der Dritte Stand schwor am 20. Juni 1789, nicht auseinanderzugehen bevor Frankreich eine Verfassung habe. Der Beginn der Volkssouveränität lässt sich demnach in einem Festsaal verorten.</p>
<p>Wer über Arbeit spricht oder schreibt, kommt an Räumen nicht vorbei. Schöne Räume allein sind nicht entscheidend für gutes Arbeiten, aber ohne gute Räume gelingt auch kein gutes Arbeiten.</p>
<p>1919 wird das Bauhaus in Weimar gegründet. Der Kunstschule geht es um weit mehr als um Möbel oder Architektur. Es geht um die Frage, wie wir leben, arbeiten und zusammenleben möchten. Die Form folgt der Funktion. Aber die Funktion wird immer auch sozial gedacht, heißt: Der Raum soll dem Menschen dienen. Nicht umgekehrt. Diese Idee ist und bleibt aktuell. Das Bauhaus feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen am Standort Dessau.</p>
<p>Arbeit hat sich in den letzten Jahren entgrenzt. Sie ist mobil geworden, digital und beschleunigt. Die künstliche Intelligenz erhöht den Veränderungsdruck zusätzlich. Entscheidungen werden verteilt getroffen, Verantwortung wandert, Hierarchien werden flacher – zumindest formal auf dem Papier. Genau deshalb werden aber Räume der Begegnung wichtiger. Erleben Organisationen eine neue Sehnsucht nach Orten? Nach Präsenz? Nach Räumen, die mehr sind als Kulisse? Es sollte so sein. Aber allzu oft dominiert der Kampf um hybride Modelle und Homeoffice-Regelungen. Vielleicht stimmt das Angebot nicht?</p>
<p>Dass das Büro längst kein reiner Produktionsort mehr ist, dürfte lange klar sein. Es sollte Treffpunkt sein, Resonanzraum, Bühne und Rückzugsort zugleich – wo Beziehungen entstehen und sich vertiefen. Der Raum unterstreicht, wie ernst es eine Organisation mit Offenheit, Wertschätzung und Verantwortung meint. Räume machen Kultur sichtbar, bevor jemand ein Wort sagt. Leider endet das Bekenntnis oft bei einer fotogenen Einrichtung. Aber immerhin.</p>
<p>Der Begriff des Raums enthält die Wortwurzel des „Platzschaffens“: sich frei machen, Altes über Bord werfen, Platz für Neues schaffen. Historisch betrachtet sind Arbeitsräume immer ein Spiegel ihrer Zeit. Die Fabrikhallen der Industrialisierung, die Großraumbüros der Nachkriegszeit, die offenen Landschaften der Wissensökonomie. Jede Epoche hat ihre Räume hervorgebracht – wir müssen jetzt die für uns richtigen Räume finden und sie gestalten.</p>
<p>Wir befinden uns in einem Übergang. KI verändert Prozesse, Rollen und Erwartungen. Umso wichtiger wird der menschliche Anteil von Arbeit: Gespräch. Urteil. Verantwortung. Sinn. Genau hier gewinnt der physische Raum eine neue Bedeutung. Nicht als Gegenpol zur Technologie, sondern als ihr notwendiges Korrektiv und Ergänzung.</p>
<p>Diese Kolumne wird sich genau damit beschäftigen: mit Räumen als Ausdruck von Führung, von Organisation und des gesellschaftlichen Wandels. Mit sichtbaren und unsichtbaren Dimensionen. Mit Geschichte und Gegenwart.</p>
<p>Vielleicht ist das die größte Stärke der Räume: Sie zwingen uns zur Auseinandersetzung. Mit unserer Arbeit. Mit anderen. Und mit uns selbst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Post-hybride Arbeitswelt: Fraunhofer-Studie zu Hybrid Work</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/04/10/post-hybride-arbeitswelt-fraunhofer-studie-zu-hybrid-work/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Studie „Beyond Hybrid Work – Die post-hybride Arbeitswelt“ vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) zeigt: Hybrides Arbeiten ist zur neuen Normalität geworden. Es hat positive Effekte, aber auch Schattenseiten.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2022/05/Andrew-Lozovyi-Depositphotos-221309134.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-41888" class="wp-image-41888" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2022/05/Andrew-Lozovyi-Depositphotos-221309134.jpg" alt="30 Prozent der Studienteilnehmer klagten, dass hybride Arbeit die Integration im Team erschwert. Abbildung: Andrew Lozovyi, Depositphotos" width="600" height="400"></a>30 Prozent der Studienteilnehmer klagten, dass hybride Arbeit die Integration im Team erschwert. Abbildung: Andrew Lozovyi, Depositphotos<br />
Für die Umfrage wurden im Sommer 2024 insgesamt 3.000 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/10/post-hybride-arbeitswelt-fraunhofer-studie-zu-hybrid-work/">Post-hybride Arbeitswelt: Fraunhofer-Studie zu Hybrid Work</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie „Beyond Hybrid Work – Die post-hybride Arbeitswelt“ vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) zeigt: Hybrides Arbeiten ist zur neuen Normalität geworden. Es hat positive Effekte, aber auch Schattenseiten.</p>
<p><span id="more-66000"></span></p>
<div id="attachment_41888" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2022/05/Andrew-Lozovyi-Depositphotos-221309134.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-41888" class="wp-image-41888" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2022/05/Andrew-Lozovyi-Depositphotos-221309134.jpg" alt="30 Prozent der Studienteilnehmer klagten, dass hybride Arbeit die Integration im Team erschwert. Abbildung: Andrew Lozovyi, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-41888" class="wp-caption-text">30 Prozent der Studienteilnehmer klagten, dass hybride Arbeit die Integration im Team erschwert. Abbildung: Andrew Lozovyi, Depositphotos</p></div>
<p>Für die Umfrage wurden im Sommer 2024 insgesamt 3.000 Büromitarbeitende befragt. Zwar ist der Anteil der Beschäftigten, die in hohem Maße mobil arbeiten, leicht gesunken, er blieb jedoch weiterhin hoch. Über 60 Prozent der Befragten gaben an, ihre Arbeitszeit nahezu gleichmäßig zwischen Büro und Homeoffice zu verteilen. Diese Flexibilität hat sich als entscheidend für Zufriedenheit und Produktivität herausgestellt.</p>
<h2>Soziale Erosion droht</h2>
<p>80 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, ihre persönliche Produktivität durch hybride Arbeitsmodelle gesteigert zu haben. Dies steht laut Fraunhofer IAO im direkten Zusammenhang mit der erhöhten Flexibilität und der Möglichkeit, die Arbeit nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Trotz der positiven Einschätzungen zur Produktivität warnen die Ergebnisse für die Studienmacher aber vor einer zunehmenden sozialen Erosion. Denn informelle Kontakte und spontane Begegnungen, die für den sozialen Zusammenhalt und die Innovationskraft eines Unternehmens essenziell sind, nehmen ab. Fast 30 Prozent der Befragten berichteten von Schwierigkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und sich in die Organisation integriert zu fühlen.</p>
<p>Die Studie analysierte auch die Wahrnehmung der Führungsqualität. Zwar schilderten viele Mitarbeitende eine gute Qualität der Führungsbeziehungen, es zeigten sich jedoch signifikante Unterschiede hinsichtlich der Unterstützung bei individuellen Bedürfnissen sowie der Wahrnehmung von Überlastungen im Team.</p>
<h2>Hybride Arbeit gestalten</h2>
<p>Aus der Studie geht hervor, dass hybrides Arbeiten nach wie vor die Norm ist und der Umgang damit zunehmend professionalisiert wird. Die pauschale Zuschreibung „Mehr Präsenz = auf jeden Fall besser, da produktiver und innovativer“ ist somit zumindest auf kurz- bis mittelfristige Sicht den Studienmachern zufolge nicht haltbar. Dennoch empfiehlt das Institut, hybride Arbeitsmodelle aktiv zu gestalten, um das Potenzial beider Arbeitswelten – mobil und vor Ort – optimal zu nutzen. Insbesondere Informalität, Begegnungen, Zusammengehörigkeitsgefühl und innovationsförderlicher Austausch sollten durch eine aktive Gestaltung der Büropräsenz bewusst und gezielt gefördert werden.</p>
<p>„Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass hybride Arbeitsformen ein unverzichtbarer Bestandteil moderner und effektiver Arbeitswelten sind“, erklärt Dr. Josephine Hofmann, Hauptautorin der Studie und Leiterin des Teams Digital Leadership am <a href="https://www.iao.fraunhofer.de/" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer IAO</a>. „Unternehmen, die es schaffen, ihre Mitarbeitenden aktiv in die Gestaltung ihrer Arbeitsbedingungen einzubeziehen und gleichzeitig Raum für soziale Interaktion zu schaffen, werden in Zukunft bessere Voraussetzungen haben, motivierte Mitarbeitende zu finden und zu binden.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/10/post-hybride-arbeitswelt-fraunhofer-studie-zu-hybrid-work/">Post-hybride Arbeitswelt: Fraunhofer-Studie zu Hybrid Work</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vier-Tage-Woche im Büro: Gesetzentwurf wird vorgestellt</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/04/01/gesetzesentwurf-fuer-vier-tage-woche-im-buero-ostdeutschland-macht-den-anfang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier-Tage-Woche ohne Homeoffice? Erst in Ostdeutschland, dann im ganzen Land? Ja, das war ein Aprilscherz, den wir uns hier gestern erlaubt haben. Vielen Dank für das zahlreiche Feedback. Wir bleiben gespannt, wie es mit der Diskussion um die Vier-Tage-Woche weitergeht und ob Return to office weiter voranschreitet.<br />
<a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/IMC_3220_OWF2025.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66307" class="wp-image-66307" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/IMC_3220_OWF2025.jpg" alt="Katherina Reiche wird 2026 wieder auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow sprechen. Abbildung: Christian Marquardt, Land der Ideen" width="600" height="400"></a>Katherina Reiche wird 2026 wieder auf dem [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/01/gesetzesentwurf-fuer-vier-tage-woche-im-buero-ostdeutschland-macht-den-anfang/">Vier-Tage-Woche im Büro: Gesetzentwurf wird vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vier-Tage-Woche ohne Homeoffice? Erst in Ostdeutschland, dann im ganzen Land? Ja, das war ein Aprilscherz, den wir uns hier gestern erlaubt haben. Vielen Dank für das zahlreiche Feedback. Wir bleiben gespannt, wie es mit der Diskussion um die Vier-Tage-Woche weitergeht und ob Return to office weiter voranschreitet.<span id="more-66306"></span></p>
<div id="attachment_66307" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/IMC_3220_OWF2025.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66307" class="wp-image-66307" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/IMC_3220_OWF2025.jpg" alt="Katherina Reiche wird 2026 wieder auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow sprechen. Abbildung: Christian Marquardt, Land der Ideen" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66307" class="wp-caption-text">Katherina Reiche wird 2026 wieder auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow sprechen. Abbildung: Christian Marquardt, Land der Ideen</p></div>
<p>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) stellt heute einen Gesetzentwurf für die Vier-Tage-Woche vor. Unternehmen sollen verpflichtet werden, entsprechende Anträge ihrer Bürobeschäftigten zu genehmigen. Die Regelung gilt zuerst für Ostdeutschland.</p>
<p><a href="https://ostdeutschland.info/gesetzesentwurf-fuer-vier-tage-woche-im-buero-ostdeutschland-macht-den-anfang/">Medienberichten zufolge</a> hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine neue Regelung für Bürobeschäftigte erarbeitet. Die arbeitsmarktpolitische Initiative wird heute von der Bundeswirtschaftsministerin in Berlin vorgestellt. Arbeitgeber sollen ihren Wissensarbeitenden eine Vier-Tage-Woche ermöglichen, sofern die zu leistenden Arbeitsstunden vollständig im Büro verbracht werden.</p>
<p>Ein entsprechendes Gesetz soll Anfang August dieses Jahres in Kraft treten. Es gelte zunächst in den ostdeutschen Bundesländern. Nach einer Erprobungsphase von sechs Monaten greife es auch in den „alten“ Bundesländern.</p>
<p>Die bisherige Arbeitszeit soll bei diesem Modell gleich bleiben, nur auf vier statt fünf Tage verteilt werden. Bedingung für diese Vier-Tage-Woche sei aber, dass die Arbeit komplett im Büro und nicht zu Hause geleistet werde. Dies könne auch an einem anderen Unternehmensstandort oder in einem Coworking-Space sein, aber nicht im Homeoffice. Geschäftsreisen sind von der Regelung ausgeklammert.</p>
<h2>Vier-Tage-Woche bedeutet nicht weniger Arbeit</h2>
<p>In einem vorab veröffentlichten Papier heißt es, dass der Gesetzentwurf keinesfalls der Auffassung des Kanzlers, vieler Wirtschaftsexperten und zahlreicher Wirtschaftsverbände widerspreche, der zufolge in Deutschland mehr gearbeitet werden müsse und nicht weniger. Die Arbeitszeit soll durch das neue Modell nicht reduziert werden.</p>
<p>Außerdem heißt es dort, bei der Vier-Tage-Woche handle es sich um ein von weiten Teilen der Arbeitnehmerschaft gefordertes und in anderen Ländern bereits erfolgreich erprobtes Modell, das unter dem Strich im öffentlichen Dienst und darüber hinaus auch heute schon gelebte Praxis sei. Die Absage an das Homeoffice wird damit erklärt, dass die Coronapandemie überstanden sei und sich bei der Heimarbeit deutliche Defizite wie Vereinsamung und auf Dauer sinkende Produktivität gezeigt hätten. Hier müsse die Realität wieder ein Stück weit vom Kopf auf die Beine gestellt werden.</p>
<p>Eine Studie hat vor Kurzem gezeigt, dass das Homeoffice die <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ifo-studie-homeoffice-steigert-die-geburtenrate-durchschnittlich-um-14-prozent-a-46ae46a5-2b68-4088-b285-69e96138a15b">Geburtenrate</a> um durchschnittlich 14 Prozent steigert. Auch dazu findet sich im Vorab-Papier eine Passage. Die Bundeswirtschaftsministerin sei der Auffassung, dass drei freie Tage in der Woche durchaus ausreichten, um für Nachwuchs zu sorgen.</p>
<h2>Ostdeutschland first</h2>
<p>Zur Pilotphase in Ostdeutschland ist zu lesen, Ostdeutschland habe bereits mehrfach seinen Laborcharakter für gesamtdeutsche Entwicklungen unter Beweis gestellt. Von hier könnten auch wichtige Impulse für die zukünftige Arbeitsorganisation ausgehen. Außerdem seien vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern spürbare Impulse nötig, so Ministerin Reiche, die selbst aus Ostdeutschland stammt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/01/gesetzesentwurf-fuer-vier-tage-woche-im-buero-ostdeutschland-macht-den-anfang/">Vier-Tage-Woche im Büro: Gesetzentwurf wird vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>Outside the Box #1: Die neue Freiheit der Büroarbeit</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/03/30/outside-the-box-1-die-neue-freiheit-der-bueroarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 05:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Coworking-Experte Björn Budack mag es, kreativ und unkonventionell zu denken: out of the box oder outside the box, wobei die Box hier auch schnell das traditionelle Büro sein kann. In seiner Kolumne wird er Ihnen 2026 Konzepte und Tools für modernes, flexibles Arbeiten näherbringen.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Bjoern-Budack.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66050" class="wp-image-66050" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Bjoern-Budack.jpg" alt="Björn Budack ist seit über 20 Jahren im Bereich Bürovermietung tätig. Der Gründer der Kette „Kiez Büro Coworking“ agiert auch erfolgreich als Unternehmensberater. Abbildung: Dajana Lothert" width="600" height="400"></a>Björn Budack [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Coworking-Experte <span style="color: #ff3eb5;">Björn Budack</span> mag es, kreativ und unkonventionell zu denken: out of the box oder outside the box, wobei die Box hier auch schnell das traditionelle Büro sein kann. In seiner Kolumne wird er Ihnen 2026 Konzepte und Tools für modernes, flexibles Arbeiten näherbringen.</p>
<p><span id="more-66049"></span></p>
<div id="attachment_66050" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Bjoern-Budack.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66050" class="wp-image-66050" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Bjoern-Budack.jpg" alt="Björn Budack ist seit über 20 Jahren im Bereich Bürovermietung tätig. Der Gründer der Kette „Kiez Büro Coworking“ agiert auch erfolgreich als Unternehmensberater. Abbildung: Dajana Lothert" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66050" class="wp-caption-text">Björn Budack ist seit über 20 Jahren im Bereich Bürovermietung tätig. Der Gründer der Kette „<a href="https://kiez-buero.de/" target="_blank" rel="noopener">Kiez Büro Coworking</a>“ agiert auch erfolgreich als Unternehmensberater. Abbildung: Dajana Lothert</p></div>
<p>Jahrzehntelang war alles klar geregelt: Büroarbeit fand im Büro statt. Das Unternehmen stellte Raum, Schreibtisch, Stuhl, Telefon, irgendwann auch einen Computer und meistens sogar den Kaffee zur Verfügung – die Arbeitnehmer dafür ihre Arbeitszeit. Der Deal war klar: Anwesenheitszeit gegen Geld. Der Austausch wurde dokumentiert durch Stempelkarte und Gehaltsabrechnung. Diese Verabredung bedeutete in hohem Maße Sicherheit für beide Seiten: Für die Beschäftigten die Einbettung in ein Kollektiv mit festen Prozessen und Routinen. Für die Unternehmen die Gewissheit, dass die bezahlte Zeit auch abgeleistet wurde. Im Fokus standen die Arbeitszeit und ihre Kontrolle, nicht die Verantwortung für Arbeitsergebnisse.</p>
<p>Erst durch das Aufkommen digitaler Datenverarbeitung wurde in den 1980er-Jahren „Telearbeit“ möglich und die unbedingte Notwendigkeit, zur Arbeit ins Büro zu fahren, entfiel für immer mehr Angestellte. Neben dem Büro wurde dadurch zusehends auch Homeoffice als Arbeitsort möglich.</p>
<p>Als sich dann Anfang der 2000er-Jahre der Zugang per WLAN durchsetzte, wurde es möglich, an allen erdenklichen Orten zu arbeiten – den sogenannten „Dritten Arbeitsorten“. Anfangs war das keine reine Freude: Laptops waren nicht kompatibel oder hatten noch keine WLAN-Karten, der Zugang zu Hotelnetzwerken war äußerst kompliziert und allzu oft funktionierte er gar nicht. Dennoch war nun der Grundstein gelegt zu einer neuen Freiheit des Arbeitens. Mit dem Buch „Wir nennen es Arbeit“ von Holm Friebe und Sascha Lobo erhielt sie ihren kulturellen Überbau.</p>
<p>Für viele Beschäftigte in traditionellen Arbeitsverhältnissen folgten Jahre mühevoller Diskussionen um den Arbeitsort, in denen sie ihren Unternehmen meist nur kleine Zugeständnisse in Bezug auf mobile Arbeit abtrotzen konnten.</p>
<p>Das änderte sich schlagartig mit der Coronapandemie im Jahr 2020: Der Lockdown ließ naturgemäß fast ausschließlich Homeoffice zu und war ein gewaltiger Innovationsmotor. Waren Videokonferenzen bis zur Pandemie ein wenig verbreitetes Arbeitswerkzeug, sorgten sie mit ihrer Durchdringung der Arbeitswelt für eine fundamentale Änderung des Arbeitens. Es war nun nicht mehr nur die „digitale Bohème“, die sich größere Flexibilität leisten konnte, sondern auch der Innovation unverdächtige Organisationen wie die Sparkassen integrierten Videochats in ihre Arbeitsprozesse. Unternehmen hatten gelernt, dass nicht mehr jedes Meeting mit der Fahrt an irgendeinen Ort verbunden sein muss, sondern sich durch Videokonferenzen Zeit und Fahrtkosten sparen lassen.</p>
<p>Auch wenn das Büro als wichtigster Arbeitsort für viele Unternehmen weiterhin eine zentrale Rolle spielt, so findet Arbeit nun erstmals in einem nennenswerten Umfang „Outside the Box“ statt. Dabei bietet vor allem hybrides Arbeiten, also die Arbeit an wechselnden Orten, eine neue Freiheit, die sehr geschätzt wird.</p>
<p>In dieser neuen Arbeitswelt werden auch die Aspekte Sicherheit und Freiheit neu austariert. Unternehmen müssen loslassen können und vertrauen, während auf der anderen Seite der Zugewinn an eigenverantwortlicher Organisation für viele eine neue Herausforderung ist.</p>
<p>Und genau darum wird es auch in den nächsten Folgen dieser Kolumne gehen: Wie kann die neue Arbeitswelt gestaltet werden, welche Möglichkeiten eröffnen sich? Welche neuen Arbeitskonzepte haben sich in den vergangenen Jahren entwickelt und für welche Orte sind sie geeignet? Welche neuen Dienstleistungen und Unternehmen sind rund um die neue Art zu arbeiten entstanden? Welche Tools gibt es, um hybrides Arbeiten „Outside the Box“ zu organisieren und welche Prozesse und Organisationsformen helfen remote arbeitenden Teams?</p>
<p>Denn so groß der Freiheitsgewinn in der schönen neuen Arbeitswelt auch ist: Sie stellt Organisationen und ihre Mitglieder vor zahlreiche neue Herausforderungen, die gemeistert werden wollen, damit die neue Freiheit nicht zu Frustration führt.</p>
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		<title>Fraunhofer IBP: Forschungsergebnisse zur Privatheit am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/03/25/fraunhofer-ibp-forschungsergebnisse-zur-privatheit-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modern gestaltete Büroflächen sollen Kommunikation und Flexibilität fördern. Doch wo viele Menschen auf engem Raum arbeiten, kommen grundlegende Bedürfnisse wie die Privatheit zu kurz. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP widmete sich dieser Herausforderung in einem Forschungsprojekt.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/fraunhofer-ibp-Privatheitsindex-biophilic-Design.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66036" class="wp-image-66036" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/fraunhofer-ibp-Privatheitsindex-biophilic-Design.jpg" alt="Biophilic Design kann in Kombination mit optimierter Privatheit das Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern. Abbildung: Fraunhofer IBP" width="600" height="400"></a>Biophilic Design kann in Kombination mit optimierter Privatheit das Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern. Abbildung: Fraunhofer IBP<br />
Damit Büros attraktiv bleiben, müssen sie [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/25/fraunhofer-ibp-forschungsergebnisse-zur-privatheit-am-arbeitsplatz/">Fraunhofer IBP: Forschungsergebnisse zur Privatheit am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Modern gestaltete Büroflächen sollen Kommunikation und Flexibilität fördern. Doch wo viele Menschen auf engem Raum arbeiten, kommen grundlegende Bedürfnisse wie die Privatheit zu kurz. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP widmete sich dieser Herausforderung in einem Forschungsprojekt.</p>
<p><span id="more-65999"></span></p>
<div id="attachment_66036" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/fraunhofer-ibp-Privatheitsindex-biophilic-Design.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66036" class="wp-image-66036" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/fraunhofer-ibp-Privatheitsindex-biophilic-Design.jpg" alt="Biophilic Design kann in Kombination mit optimierter Privatheit das Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern. Abbildung: Fraunhofer IBP" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66036" class="wp-caption-text">Biophilic Design kann in Kombination mit optimierter Privatheit das Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern. Abbildung: Fraunhofer IBP</p></div>
<p>Damit Büros attraktiv bleiben, müssen sie nicht nur Möglichkeiten zum Austausch, sondern unbedingt auch Privatheit bieten. Als ein entscheidender Mehrwert gilt die Möglichkeit, konzentriert und ungestört zu arbeiten. Die Relevanz erhöht sich durch den Trend zu Activity-Based-Working und Desk-Sharing. Offene Raumkonzepte sind dabei Standard – doch gerade hier gibt es Nachholbedarf bei der bedarfsgerechten Planung.</p>
<h2>Privatheitsindex</h2>
<p>Um diese Lücken zu schließen, entwickelten die Wissenschaftler vom <a href="https://www.ibp.fraunhofer.de/" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer IBP</a> einen fundierten Privatheitsindex. Dieser erfasst die Wechselwirkungen zwischen visueller und akustischer Privatheit. Auf Basis des Indexes entstand ein digitaler Leitfaden mit konkreten Handlungsempfehlungen für Neubauten und Sanierungen. Damit stellen Architekten sowie Planer von Anfang an sicher, dass Räume den Bedürfnissen und der Aufgabenstellung der Mitarbeitenden entsprechen und langfristig (nachhaltig) nutzbar bleiben.</p>
<h2>Forschung mit Praxisnähe</h2>
<p>Das IBP-Projekt „Nachhaltige akustische und visuelle Privatheit am Büroarbeitsplatz“ folgte einem mehrdimensionalen Forschungsansatz. Eine Onlinebefragung mit mehr als 780 Beschäftigten lieferte Daten zum Status quo in Bürogebäuden. Ergänzend wurden im Synergy-Space des Fraunhofer IBP verschiedene Büroszenarien unter realitätsnahen Bedingungen getestet – von akustischen Trennwänden über visuelle Abschirmungen bis hin zu biophilem Design. Die Teilnehmer bearbeiteten dabei unterschiedliche bürotypische Aufgabenstellungen wie Telefonieren, konzentrierte Textarbeit oder kreative Tätigkeiten. Sie bewerteten anschließend, inwieweit ihr Bedürfnis nach Privatheit in den jeweiligen Arbeitsplatzsituationen erfüllt wurde. Neben dem subjektiven Empfinden von Wohlbefinden, Stress und Konzentration flossen auch bauphysikalische Messungen, etwa zu Raumakustik oder Beleuchtung, in die Auswertung ein.</p>
<h2>Telefonbox und Pflanzenwand</h2>
<p>In der praktischen Erprobung zeigte sich, dass das Einzelbüro in Bezug auf Privatheit für alle untersuchten Arbeitssituationen die beste Option ist. Besonders hoch ist das Bedürfnis, bei kommunikativen Tätigkeiten wie Telefonieren oder Videokonferenzen weder gehört noch gesehen zu werden. Für kreative Aufgaben und konzentrierte Textarbeit reicht dagegen oft eine Reduzierung der akustischen Ablenkung durch gute akustische Privatheit. Für die Praxis lässt sich aus den Ergebnissen ableiten, dass eine Kombination aus Einzelbüros und gemeinsam nutzbaren Bereichen – auch „Kombibüros“ genannt – eine ideale Lösung darstellen kann.</p>
<p>Die bisherigen Ergebnisse machen deutlich, dass Privatheit am Arbeitsplatz weit mehr ist als ein reiner Wohlfühlfaktor. Sie wirkt sich auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten aus: Weniger Stress, bessere Konzentration und höhere Zufriedenheit sind entscheidende Faktoren für eine nachhaltige Arbeitskultur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/25/fraunhofer-ibp-forschungsergebnisse-zur-privatheit-am-arbeitsplatz/">Fraunhofer IBP: Forschungsergebnisse zur Privatheit am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>Bücher fürs Büro: Unsere Empfehlungen im März</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/03/20/buecher-fuers-buero-unsere-empfehlungen-im-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere sechs Leseempfehlungen zeigen, wie Arbeit heute und morgen gelingen kann. Es geht um KI in der Führung, mentale Gesundheit im Job, emotionale Intelligenz, neue Perspektiven auf Männlichkeit sowie um inspirierende Büroarchitektur und produktiveres Arbeiten. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/wo-die-zukunft-waechst.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-65296" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/wo-die-zukunft-waechst.jpg" alt="Jan Teunen, Christoph Quarch: „Wo die Zukunft wächst“, Niggli Verlag, 336 S., 49,90 €." width="431" height="550"></a><br />
Zwischen Mensch und Natur<br />
Im Zentrum dieser Vision der beiden Autoren Jan Teunen und Christoph Quarch steht eine Arbeitswelt, in der [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/20/buecher-fuers-buero-unsere-empfehlungen-im-maerz/">Bücher fürs Büro: Unsere Empfehlungen im März</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere sechs Leseempfehlungen zeigen, wie Arbeit heute und morgen gelingen kann. Es geht um KI in der Führung, mentale Gesundheit im Job, emotionale Intelligenz, neue Perspektiven auf Männlichkeit sowie um inspirierende Büroarchitektur und produktiveres Arbeiten. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><span id="more-64957"></span></p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/wo-die-zukunft-waechst.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-65296" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/wo-die-zukunft-waechst.jpg" alt="Jan Teunen, Christoph Quarch: „Wo die Zukunft wächst“, Niggli Verlag, 336 S., 49,90 €." width="431" height="550"></a></p>
<h2>Zwischen Mensch und Natur</h2>
<p>Im Zentrum dieser Vision der beiden Autoren Jan Teunen und Christoph Quarch steht eine Arbeitswelt, in der Räume weit mehr sind als nur funktionale Orte. Sie sollen Sinn stiften, Kreativität fördern und Gemeinschaft ermöglichen. Dabei dient die Natur als Vorbild – sowohl in ästhetischer Hinsicht als auch als lebendiges System, das Wandel, Vielfalt und Nachhaltigkeit verkörpert. Das Buch verbindet fundierte Analysen mit inspirierenden Interviews und internationalen Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design und Organisationsentwicklung. Es zeigt, wie Büroarchitektur zum Katalysator einer verantwortungsbewussten Arbeitskultur werden kann.</p>
<p>Jan Teunen, Christoph Quarch: „<a href="https://niggli.ch/products/wo-die-zukunft-wachst?&amp;variant=51064560353600">Wo die Zukunft wächst</a>“, Niggli Verlag, 336 S., 49,90 €.</p>
<hr>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Mental-Health-at-Work.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-65294" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Mental-Health-at-Work.jpg" alt="Nora Dietrich: „Mental Health at Work: Wie wir unsere beste Arbeit machen und dabei gesund bleiben“, Vahlen, 300 S., 24,90 €." width="367" height="550"></a></p>
<h2>Mehr als nur Wellness</h2>
<p>Das Thema mentale Gesundheit betrifft jeden – im Leben und im Job. Doch noch immer wird es missver­standen oder tabuisiert. Laut Nora Dietrich erkrankt jede zweite Person im Laufe ihres Lebens psychisch. In ihrem Buch plädiert die Psychotherapeutin für echte Veränderung in der Arbeitswelt: mehr Offenheit, Sicherheit, Mitgefühl und gemeinsame Verantwortung. Mit Praxisbeispielen und Werkzeugen zeigt sie, wie mentale Gesundheit als dynamisches Spektrum ver­standen werden kann. Ein engagiertes Plädoyer für mehr Menschlichkeit, Sinn und gesundes Arbeiten in einer überlasteten Arbeitswelt.</p>
<p>Nora Dietrich: „<a href="https://www.vahlen.de/dietrich-mental-health-at-work/product/37864749">Mental Health at Work</a>: Wie wir unsere beste Arbeit machen und dabei gesund bleiben“, Vahlen, 300 S., 24,90 €.</p>
<hr>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Winkler-Niedermeier-Yuan-KI-Wissen-Fuer-Fuehrungskraefte-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-66026" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Winkler-Niedermeier-Yuan-KI-Wissen-Fuer-Fuehrungskraefte-Cover.jpg" alt="Katrin Winkler, Sandra Niedermeier, Katrin J. Yuan: „KI-Wissen für Führungskräfte“, Schäffer-Poeschel, 232 S., 39,99 €." width="406" height="550"></a></p>
<h2>KI für Führungskräfte</h2>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) ist heute zentral für Unternehmen, Geschäftsmodelle und Führungsstile. Das Buch vermittelt fundiertes Wissen zu KI-Grundlagen, strategischer Integration in Unternehmensprozesse und Einflüssen auf modernes Management. Herausgegeben von Katrin Winkler, Sandra Niedermeier und Katrin J. Yuan zeigt es, wie künstliche Intelligenz Automatisierungen, Entscheidungsunterstützung und Innovationen vorantreibt.</p>
<p>Katrin Winkler, Sandra Niedermeier, Katrin J. Yuan: „<a href="https://shop.haufe.de/prod/ki-wissen-fuer-fuehrungskraefte" target="_blank" rel="noopener">KI-Wissen für Führungskräfte</a>“, Schäffer-Poeschel, 232 S., 39,99 €.</p>
<hr>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Fritzsche-Pauw-New-Work-Men.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-65409" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Fritzsche-Pauw-New-Work-Men.jpg" alt="Jacomo Fritzsche, Danile Pauw: „New Work Men: Wie Männer glücklicher werden und dabei die Evolution der Arbeitswelt mitgestalten“, Vahlen, 189 S., 24,90 €." width="347" height="550"></a></p>
<h2>Überholte Männlichkeit</h2>
<p>Männer leben kürzer, leben häufiger ungesund sowie weniger nachhaltig – und sind oft schlechtere Führungskräfte. Woran liegt das? Das Buch hinterfragt tradierte Männerrollen und zeigt auf, wie sich überkommene Vorstellungen von Männlichkeit auflösen lassen. Es lädt zur Reflexion ein, fördert neue Werte und gibt praktische Impulse – von Meditation bis Dialogarbeit –, um persönliche Entwicklung, mentale Gesundheit und zukunftsfähige Kompetenzen zu stärken. Ein Wegweiser für Männer, die die Arbeitswelt und Gesellschaft aktiv mitgestalten möchten.</p>
<p>Jacomo Fritzsche, Danile Pauw: „<a href="https://www.vahlen.de/fritzsche-pauw-new-work-men/product/35498454" target="_blank" rel="noopener">New Work Men</a>: Wie Männer glücklicher werden und dabei die Evolution der Arbeitswelt mitgestalten“, Vahlen, 189 S., 24,90 €.</p>
<hr>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/vaeth-radikal-arbeiten-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-66027" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/vaeth-radikal-arbeiten-Cover.jpg" alt="Markus Väth: „Radikal arbeiten: Gebrauchsanweisung für ein befreites Arbeitsleben.“, Haufe, 216 S., 24 €." width="362" height="550"></a></p>
<h2>Moderne Arbeitswelt</h2>
<p>Endlose Meetings, überquellende Postfächer und lähmende Bürokratie bestimmen oft den Büroalltag, während für Aufgaben, die wirklich antreiben, kaum Raum bleibt. Markus Väth zeigt in „Radikal Arbeiten“, wie Arbeit neu gedacht werden kann, mit der Konzentration auf das Wesentliche und ohne den täglichen Arbeitsstress. Er liefert über 30 praxisnahe Werkzeuge, um die eigene Arbeitswelt nachhaltig zu verändern.</p>
<p>Markus Väth: „<a href="https://shop.haufe.de/prod/radikal-arbeiten" target="_blank" rel="noopener">Radikal arbeiten</a>: Gebrauchsanweisung für ein befreites Arbeitsleben.“, Haufe, 216 S., 24 €.</p>
<hr>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Emotionale-Intelligenz-@-Work.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-65295" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Emotionale-Intelligenz-@-Work.jpg" alt="Daniel Goleman, Cary Cherniss: „Emotionale Intelligenz @ Work: Auf dem zu optimalen Leistungen - als Führungskraft, im Team und in der gesamten Organisation“, Vahlen, 284 S., 24,90 €." width="347" height="550"></a></p>
<h2>Emotionale Führung</h2>
<p>Emotionale Intelligenz ist ein entscheidender Erfolgs-faktor im Berufsleben – sie stärkt Resilienz, Beziehungen, Engagement und Leistungsfähigkeit. Die Autoren und Leiter des „Consortium for Research on Emotional Intelligence in Organizations“, Daniel Goleman und Cary Cherniss, zeigen, wie emotionale Intelligenz den Alltag positiv verändert und zu nachhaltigem Erfolg führt. Auf Basis wissenschaftlicher Studien beschreiben sie, wie Menschen Bedingungen für „gute Tage“ schaffen – und wie Führungskräfte und Teams davon profitieren können. Ein praxisnaher Leitfaden für mehr Menschlich­keit und Wirksamkeit im Job.</p>
<p>Daniel Goleman, Cary Cherniss: „<a href="https://www.vahlen.de/goleman-cherniss-emotionale-intelligenz-work/product/37867100">Emotionale Intelligenz @ Work</a>: Auf dem zu optimalen Leistungen – als Führungskraft, im Team und in der gesamten Organisation“, Vahlen, 284 S., 24,90 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/20/buecher-fuers-buero-unsere-empfehlungen-im-maerz/">Bücher fürs Büro: Unsere Empfehlungen im März</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<item>
		<title>KI-Wahnsinn &#038; New Work: Interview mit Tim Jäger von Blackboat</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/03/18/ki-wahnsinn-new-work-interview-mit-tim-jaeger-von-blackboat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=65791</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der technologische Umbruch rund um die künstliche Intelligenz (KI) ist enorm. Organisationale Strukturen hinken diesem Tempo weiter hinterher. Wir haben mit Tim Jäger von der Unternehmensberatung Blackboat über den „KI-Wahnsinn“ gesprochen. Er ordnet ein, was Unternehmen tun müssen, um in diesem Umfeld mithalten zu können. KI ist auch Thema auf der New Work Evolution in Karlsruhe.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Tim-Jaeger-Blackboat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65792" class="wp-image-65792" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Tim-Jaeger-Blackboat.jpg" alt="Tim Jäger, Vice President Commercial Strategy Growth, Blackboat. blackboat.com. Abbildung: Tim Jäger" width="549" height="550"></a>Tim Jäger, Vice President Commercial [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/18/ki-wahnsinn-new-work-interview-mit-tim-jaeger-von-blackboat/">KI-Wahnsinn &amp; New Work: Interview mit Tim Jäger von Blackboat</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der technologische Umbruch rund um die künstliche Intelligenz (KI) ist enorm. Organisationale Strukturen hinken diesem Tempo weiter hinterher. Wir haben mit <span style="color: #ff3eb5;">Tim Jäger</span> von der Unternehmensberatung Blackboat über den „KI-Wahnsinn“ gesprochen. Er ordnet ein, was Unternehmen tun müssen, um in diesem Umfeld mithalten zu können. KI ist auch Thema auf der New Work Evolution in Karlsruhe.</p>
<p><span id="more-65791"></span></p>
<div id="attachment_65792" style="width: 559px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Tim-Jaeger-Blackboat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65792" class="wp-image-65792" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Tim-Jaeger-Blackboat.jpg" alt="Tim Jäger, Vice President Commercial Strategy Growth, Blackboat. blackboat.com. Abbildung: Tim Jäger" width="549" height="550"></a><p id="caption-attachment-65792" class="wp-caption-text">Tim Jäger, Vice President Commercial Strategy Growth, Blackboat. blackboat.com. Abbildung: Tim Jäger</p></div>
<h2>OFFICE ROXX: Tim, was genau ist für dich der KI-Wahnsinn?</h2>
<p><strong>Tim Jäger:</strong> Der KI-Wahnsinn besteht für mich vor allem in der Gleichzeitigkeit. Die Technologie entwickelt sich exponentiell, täglich entstehen neue Tools, Use-Cases und Möglichkeiten. Gleichzeitig entwickeln sich unsere Arbeitsmodelle, Entscheidungsstrukturen und Lernprozesse meist noch linear. Dieses Spannungsfeld sorgt für Reibung, Überforderung, aber auch riesiges Potenzial. Wahnsinn bedeutet hier also nicht nur Tempo, sondern auch Orientierungslosigkeit. Genau deshalb brauchen wir Führung, Haltung und eine neue digitale Mündigkeit.</p>
<h2>Verglichen mit disruptiven Technologien der Vergangenheit: An welchem Punkt der Entwicklung befinden wir uns aktuell?</h2>
<p>Wir stehen mitten im Übergang aus der Experimentierphase heraus und hinein in die erste große Umbruchwelle. Teilweise sogar in eine KI-Ernüchterung. Weil Technologie eingeführt wurde, die Menschen jedoch nicht mitgenommen wurden und Technologie für Use-Cases verwendet wurden, die technologisch noch nicht machbar waren. Verglichen mit früheren Technologien wie dem Internet oder dem Smartphone erleben wir diesmal eine deutlich schnellere Go-to-Market-Dynamik. KI ist längst in der Hosentasche der Menschen angekommen, während viele Organisationen noch mit der Frage ringen, was sie dürfen, statt was sie können wollen. Der technologische Reifegrad ist hoch, jetzt müssen die organisationalen und kulturellen nachziehen.</p>
<hr>
<blockquote><p>KI ist längst in der Hosentasche der Menschen angekommen, während viele Organisationen noch mit der Frage ringen, was sie dürfen, statt was sie können wollen.<strong>“</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Tim Jäger,</strong><br>
Blackboat.</p>
<hr>
<h2>KI und Arbeit: Wie verändert KI unsere Arbeit und unsere Teams?</h2>
<p>KI verändert weniger, was wir tun, sondern vor allem, wie wir es tun. Sie übernimmt Routinen, bietet Kontext, entlastet Prozesse und schafft dadurch Raum für das, was echte Zusammenarbeit ausmacht: Kommunikation, Kreativität, Entscheidungen. Teams, die KI als Co-Pilot verstehen, können schneller agieren, besser priorisieren und souveräner navigieren. Dafür braucht es Vertrauen, digitale Kompetenzen und ein Leadership-Verständnis, das Enablement über Kontrolle stellt.</p>
<div id="attachment_65804" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/LEARNTEC-2025-MesseKarlsruhe-JuergenRoesner-00053.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65804" class="wp-image-65804" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/LEARNTEC-2025-MesseKarlsruhe-JuergenRoesner-00053.jpg" alt="Vom 5. bis 7. Mai 2026 findet in Karlsruhe die Fachmesse New Work Evolution (NWE) statt. Abbildung: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-65804" class="wp-caption-text">Vom 5. bis 7. Mai 2026 findet in Karlsruhe die Fachmesse New Work Evolution (NWE) statt. Abbildung: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe</p></div>
<h2>Was müssen Unternehmen tun, um AI-Readiness bei Mitarbeitenden zu erwirken?</h2>
<p>Unternehmen müssen KI erlebbar machen und aktiv in der Breite enablement-orientiert vermitteln. Es reicht nicht, Tools bereitzustellen und auf Eigeninitiative zu hoffen. AI-Readiness entsteht nur dann, wenn alle Mitarbeitenden befähigt werden, mit der Technologie produktiv und reflektiert umzugehen. Dazu braucht es eine Lernkultur, leistungsfähige Tools und das klare Buy-in des C-Levels. Ohne echtes Vorleben und Priorisierung von ganz oben bleibt es bei Einzelinitiativen statt gelebter Transformation.</p>
<h2>Vielen Dank für das Gespräch.</h2>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>VERANSTALTUNGSTIPP:</strong>
<p>Wer nach einem Kompass durch die schöne neue Arbeitswelt sucht, ebenso wie nach Best Practices und Dienstleistern, die Unternehmen „on the way to New Work“ begleiten, wird auf der <a href="https://www.newworkevolution.de/">New Work Evolution</a> vom 5. bis 7. Mai 2026 in Karlsruhe fündig.</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/18/ki-wahnsinn-new-work-interview-mit-tim-jaeger-von-blackboat/">KI-Wahnsinn &amp; New Work: Interview mit Tim Jäger von Blackboat</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>OFFICE ROXX Mag #01.26 erschienen</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/03/16/office-roxx-mag-01-26-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 06:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürobedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit heute ist die neue Ausgabe des OFFICE ROXX Mag erhältlich. Das Special beschäftigt sich mit der neuen hybriden Arbeitswelt. Außerdem enthält das Heft unsere „Top 100 Bürolösungen 2026“. Chefredakteur Robert Nehring stimmt auf die 218. Ausgabe ein.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/OFFICEROXXMAG-2026-01-Titel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="magazin-schatten aligncenter wp-image-65952" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/OFFICEROXXMAG-2026-01-Titel.jpg" alt="OFFICE ROXX Mag #01.26 Cover." width="389" height="550"></a><br />
Wohlfühlen vs. Wellness<br />
Es verschiebt sich was. Deutschland hat wieder über drei Millionen Arbeitslose, so viele wie zuletzt 2014. Große Unternehmen haben Tausende entlassen. Im produzierenden Gewerbe gehört Kurzarbeit längst [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/16/office-roxx-mag-01-26-erschienen/">OFFICE ROXX Mag #01.26 erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist die neue Ausgabe des OFFICE ROXX Mag erhältlich. Das Special beschäftigt sich mit der neuen hybriden Arbeitswelt. Außerdem enthält das Heft unsere „Top 100 Bürolösungen 2026“. Chefredakteur <span style="color: #ff3eb5;">Robert Nehring</span> stimmt auf die 218. Ausgabe ein.<br>
<span id="more-65960"></span></p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/OFFICEROXXMAG-2026-01-Titel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="magazin-schatten aligncenter wp-image-65952" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/OFFICEROXXMAG-2026-01-Titel.jpg" alt="OFFICE ROXX Mag #01.26 Cover." width="389" height="550"></a></p>
<h2>Wohlfühlen vs. Wellness</h2>
<p>Es verschiebt sich was. Deutschland hat wieder über drei Millionen Arbeitslose, so viele wie zuletzt 2014. Große Unternehmen haben Tausende entlassen. Im produzierenden Gewerbe gehört Kurzarbeit längst wieder zum Alltag. Die Anzahl der Stellenangebote ist in vielen Bereichen eingebrochen. Schlechte Zeiten für viele Akademiker, für Marketer, für Social-Media- und Happiness-Manager, sogar für Programmierer.</p>
<p>Trotzdem hält sich die Erzählung von einem Arbeitnehmermarkt, auf dem sich der Arbeitgeber gern mal beim Arbeitnehmer bewerben darf. Und wenn es Letzterem denn bei geringer Belastung, hohem Lohn, freier Entfaltung, voller Selbstverwirklichung, umfänglicher Wertschätzung und zahlreichen Amenitys temporär zu seinem aktuellen Lebensentwurf passt, dann schaut der auch alle paar Wochen gern mal beim Workshop vor Ort vorbei und testet dabei den leckeren Barista-Kaffee und die neuen Matcha-Sorten. So ungefähr.</p>
<p>In diese Erzählung gehört auch irgendwie, dass das Büro heute das schönere Zuhause sein muss, weil ja sonst alle daheim bleiben. So wichtig ein attraktiver Arbeitsort, an dem man sich wohlfühlt, aber auch ist. Die Kirche kann hier langsam wieder ins Dorf. Schlaraffenland ist noch nicht abgebrannt und es wäre auch noch viel zu früh, von einem Möbelrücken an Deck der Titanic zu sprechen. Niemand braucht die tristen Einheitsbüros der 1990er-Jahre zurück, aber Büros müssen auch keine Wellnessoasen sein. Da würde ich mir heute mancherorts etwas mehr Realitätssinn wünschen. Ich zum Beispiel mags, wenn es im Office rockt. Bei Easy Listening schlafe ich ein.</p>
<p><span style="color: #ff3eb5;"><strong>Hybrid Office.</strong></span> Ihm ist das Special in dieser Ausgabe gewidmet. Sie erfahren zum Beispiel, dass einer Umfrage des Fraunhofer IAO zufolge 80 Prozent der Meinung sind, ihre persönliche Produktivität durch hybride Arbeitsmodelle gesteigert zu haben. Dennoch warnen die Studienmacher vor einer zunehmenden sozialen Erosion. Denn informelle Kontakte und spontane Begegnungen, die für den Zusammenhalt und die Innovationskraft eines Unternehmens essenziell seien, würden so abnehmen. Bereits jeder Dritte der Befragten habe Schwierigkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und sich in die Organisation integriert zu fühlen.</p>
<p>Eine aktuelle Untersuchung des Fraunhofer IBP stellt heraus, wie wichtig Privatheit am Arbeitsplatz ist. Sie sei weit mehr als ein reiner Wohlfühlfaktor, sondern wirke sich deutlich auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass das Einzelbüro in Bezug auf Privatheit die beste Option ist. Denn das Bedürfnis, bei kommunikativen Tätigkeiten wie Telefonieren oder Videokonferenzen weder gehört noch gesehen zu werden, sei heute sehr stark ausgeprägt.</p>
<p><span style="color: #ff3eb5;"><strong>Messen.</strong></span> Zu den Lichtblicken in den Bürobranchen gehören traditionell ihre Leistungsschauen. Auf Messen wie <a href="https://office-roxx.de/2026/02/25/hola-barcelona-unsere-av-highlights-der-ise-2026/" target="_blank" rel="noopener">ISE Europe</a>, Light + Building und Orgatec wird gezeigt, was schon alles funktioniert und wohin die Reise geht. Hendrik Hochheim vom Verband der deutschen Messewirtschaft AUMA erläutert die Bedeutung und den Nutzen von Messen. 91 Prozent der Aussteller dienen Messen zur Neukundengewinnung und zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. 87 Prozent pflegen dort bestehende Kundenbeziehungen, 83 Prozent ist die Präsentation ihrer Lösungen besonders wichtig. Markterweiterung und -erschließung, Recruiting, Medienkontakte, … Es lohnt sich, auf Messen auszustellen und sie zu besuchen.</p>
<p><span style="color: #ff3eb5;"><strong>Top 100.</strong></span> Wo viel Schatten ist, ist auch Licht. Wir präsentieren in dieser Ausgabe unsere <a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/OFFICEROXXMAG_2026_Top100_Web-PDF.pdf" target="_blank" rel="noopener">Top 100 Bürolösungen des Jahres 2026</a>. Lassen Sie sich gern inspirieren.</p>
<p>Zum E-Paper geht es <a href="https://office-roxx.de/mag/#ausgabe" target="_blank" rel="noopener">hier</a> entlang.</p>
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		<title>Sieh mal an! You and Me Monochrome: Meeting und Tischtennis</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/03/06/sieh-mal-an-you-and-me-monochrome-meeting-und-tischtennis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An dem Tisch You and Me Monochrome des spanischen Möbelherstellers RS Barcelona können sich die Teilnehmer eines Meetings erst Ideen zuspielen und im Anschluss ein paar Bälle um die Ohren hauen.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/YouandMe-Monochrome-pingpong-table-Standard-pureorange-YMSM-12N-04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65418" class="wp-image-65418" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/YouandMe-Monochrome-pingpong-table-Standard-pureorange-YMSM-12N-04.jpg" alt="In die schlanke Form der Tischplatte ist kaum sichtbar ein Fach für Tischtennisschläger, Bälle und das Netz eingelassen. Abbildung: RS Barcelona" width="600" height="215"></a>In die schlanke Form der Tischplatte ist kaum sichtbar ein Fach für Tischtennisschläger, Bälle und das Netz eingelassen. Abbildung: RS Barcelona<br />
In [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An dem Tisch You and Me Monochrome des spanischen Möbelherstellers RS Barcelona können sich die Teilnehmer eines Meetings erst Ideen zuspielen und im Anschluss ein paar Bälle um die Ohren hauen.</p>
<p><span id="more-64960"></span></p>
<div id="attachment_65418" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/YouandMe-Monochrome-pingpong-table-Standard-pureorange-YMSM-12N-04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65418" class="wp-image-65418" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/YouandMe-Monochrome-pingpong-table-Standard-pureorange-YMSM-12N-04.jpg" alt="In die schlanke Form der Tischplatte ist kaum sichtbar ein Fach für Tischtennisschläger, Bälle und das Netz eingelassen. Abbildung: RS Barcelona" width="600" height="215"></a><p id="caption-attachment-65418" class="wp-caption-text">In die schlanke Form der Tischplatte ist kaum sichtbar ein Fach für Tischtennisschläger, Bälle und das Netz eingelassen. Abbildung: RS Barcelona</p></div>
<p>In die schlanke Form der Tischplatte ist kaum sichtbar ein Fach für Tischtennisschläger, Bälle und das Netz eingelassen. Die Struktur des in 21 verschiedenen Farben erhältlichen Tisches besteht aus Stahl. Zusammen mit der Oberfläche aus Aluminium zeichnet er sich durch Langlebigkeit aus und eignet sich auch für den Einsatz im Freien.</p>
<div id="attachment_65421" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/YouandMe-Monochrome-pingpong-table-Standard-pureorange-YMSM-12N-merged.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65421" class="wp-image-65421" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/YouandMe-Monochrome-pingpong-table-Standard-pureorange-YMSM-12N-merged.jpg" alt="Der You and Me von RS Barcelona kann im Büro und Draußen genutzt werden. Abbildung: RS Barcelona" width="600" height="123"></a><p id="caption-attachment-65421" class="wp-caption-text">Der You and Me von RS Barcelona kann im Büro und Draußen genutzt werden. Abbildung: RS Barcelona</p></div>
<p>Für die klare Formensprache des <a href="https://rsbarcelona.com/en/products/you-and-me-ping-pong-table-monochrome-standard">You and Me</a> zeichnet das spanische Designstudio <a href="https://a-p-o.com/">Antoni Pallejà Office</a> verantwortlich. Der Tisch hat die Standardmaße einer offiziellen Tischtennisplatte – 274 x 152,5 x 76 cm (L x B x H) – und ist für 5.989,50 Euro erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/06/sieh-mal-an-you-and-me-monochrome-meeting-und-tischtennis/">Sieh mal an! You and Me Monochrome: Meeting und Tischtennis</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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