<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Studien - OFFICE ROXX</title>
	<atom:link href="https://office-roxx.de/tag/studien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://office-roxx.de/tag/studien/</link>
	<description>Blog für moderne Arbeit in Büro, Homeoffice, Coworking Spaces &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 May 2026 07:29:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2015/08/cropped-pommesgabel-21-32x32.jpg</url>
	<title>Studien - OFFICE ROXX</title>
	<link>https://office-roxx.de/tag/studien/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Büro und Innovation: Die Innohub-Studie des Fraunhofer IAO</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/06/05/buero-und-innovation-die-innohub-studie-des-fraunhofer-iao/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=66881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Innovationsnetzwerks Office 21 hat das Fraunhofer IAO evaluiert, dass die gezielte Gestaltung von Büroflächen entscheidend ist für eine kreative Zusammenarbeit. Die Innovationsfähigkeit in Unternehmen wird auch durch bereichsübergreifende Treffen erhöht.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild-zu-Fraunhofer-Innohub-Studie.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-67013" class="wp-image-67013" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild-zu-Fraunhofer-Innohub-Studie.jpg" alt="Die Innohub-Studie zeigt: Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein Innovationsbooster. Abbildung: Anatoly Cherkas, Depositphotos" width="600" height="400"></a>Die Innohub-Studie zeigt: Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein Innovationsbooster. Abbildung: Anatoly Cherkas, Depositphotos<br />
Für die Studie wertete das Forschungsteam des <a href="https://www.iao.fraunhofer.de/">Fraunhofer IAO</a> die Antworten von 1.892 Teilnehmern aus, die [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/06/05/buero-und-innovation-die-innohub-studie-des-fraunhofer-iao/">Büro und Innovation: Die Innohub-Studie des Fraunhofer IAO</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Innovationsnetzwerks Office 21 hat das Fraunhofer IAO evaluiert, dass die gezielte Gestaltung von Büroflächen entscheidend ist für eine kreative Zusammenarbeit. Die Innovationsfähigkeit in Unternehmen wird auch durch bereichsübergreifende Treffen erhöht.</p>
<p><span id="more-66881"></span></p>
<div id="attachment_67013" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild-zu-Fraunhofer-Innohub-Studie.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-67013" class="wp-image-67013" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild-zu-Fraunhofer-Innohub-Studie.jpg" alt="Die Innohub-Studie zeigt: Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein Innovationsbooster. Abbildung: Anatoly Cherkas, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-67013" class="wp-caption-text">Die Innohub-Studie zeigt: Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein Innovationsbooster. Abbildung: Anatoly Cherkas, Depositphotos</p></div>
<p>Für die Studie wertete das Forschungsteam des <a href="https://www.iao.fraunhofer.de/">Fraunhofer IAO</a> die Antworten von 1.892 Teilnehmern aus, die in ihrer Tätigkeit eine erkennbare Innovationsanforderung aufwiesen. Zur besseren Unterscheidung wurden die Teilnehmer in vier Cluster eingeteilt: hoch innovativ, hybrid (Cluster 1), hoch innovativ, Büro (Cluster 2), mittel innovativ, hybrid (Cluster 3) und mittel innovativ, Büro (Cluster 4). 60 Prozent der befragten Personen gehörten zu den Cluster-Gruppen 3 und 4.</p>
<h2>Die Cluster im Detail</h2>
<p>Cluster 1 zeichnet sich den Studienmachern zufolge durch die höchste Innovationsfähigkeit aller Gruppen aus. Die Arbeitsweise ist geprägt von einer hohen Ortsflexibilität: 49 Prozent der Arbeitszeit werden im Homeoffice, 36 Prozent im Büro und 15 Prozent unterwegs verbracht. Damit hat dieses Feld auch den höchsten Reiseanteil aller Cluster. Cluster 2 besitzt ebenfalls eine hohe Innovationsfähigkeit und weist den höchsten Büroanteil aller Gruppen auf (82 Prozent). Die Möglichkeit zur selbstbestimmten Wahl des Arbeitsplatzes ist bei diesem Cluster vorhanden, jedoch deutlich geringer ausgeprägt als in Cluster 1. Cluster 3 erreicht ein mittleres Innovationsniveau. Die Arbeitszeit verteilt sich auf 61 Prozent Homeoffice, 26 Prozent im Büro und 13 Prozent unterwegs. Die niedrigste Innovationsfähigkeit besitzt Cluster 4. Die Arbeitsweise ist zu 71 Prozent bürobasiert und wird durch 24 Prozent Homeoffice sowie fünf Prozent mobile Arbeit ergänzt.</p>
<h2>Qualität entscheidend</h2>
<p>Zusätzlich wurde die physische Arbeitsumgebung der Gruppen analysiert. Dabei zeigte sich, dass die Cluster mit den höchsten Innovationswerten (Cluster 1 und 2) ihre Büroflächen am besten geeignet fanden für kreative Zusammenarbeit und bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Für präsenzstarke, aber auch für hybride Arbeitsstrukturen ergibt sich daraus die Erkenntnis, dass die Qualität der Büroflächen für kreative Zusammenarbeit und bereichsübergreifende Treffen die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens maßgeblich positiv beeinflussen kann.</p>
<h2>Fünf Handlungsfelder</h2>
<p>Zusammenfassend hat das Forschungsteam als Empfehlung fünf Handlungsfelder zur Innovationsförderung in Unternehmen vorgestellt. Handlungsfeld eins ist der Arbeitsspaß. Er lässt sich durch Gamification-Ansätze wie kleine Wettbewerbe steigern. Das zweite Handlungsfeld ist die Abwechslung, die durch Job-Rotation gefördert werden kann. Handlungsfeld drei umfasst das Lernen. Unternehmen sollten Lernlounges schaffen, die als Orte des Wissensaustauschs dienen. Handlungsfeld vier sind Flächen für kreative Zusammenarbeit. Das fünfte Handlungsfeld ist die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Sie ist laut Studie der entscheidende Innovationstreiber. Unternehmen sollten Bereiche einrichten, die Mitarbeitende verschiedener Abteilungen zusammenbringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/06/05/buero-und-innovation-die-innohub-studie-des-fraunhofer-iao/">Büro und Innovation: Die Innohub-Studie des Fraunhofer IAO</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Work-Food-Balance: Studie zu Verpflegungsangeboten am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/06/03/work-food-balance-studie-zu-verpflegungsangeboten-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=66017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gesunde Mahlzeiten unterstützen die Leistungsfähigkeit und Konzentration von Beschäftigten (82 Prozent), saubere Arbeitsplätze ihre Motivation (81 Prozent) und Produktivität (75 Prozent). Das zeigt eine YouGov-Umfrage im Auftrag des Food- und FM-Dienstleisters Sodexo Deutschland.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Depositphotos_154296994_Wavebreakmedia.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66696" class="wp-image-66696" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Depositphotos_154296994_Wavebreakmedia.jpg" alt="Gesunde Verpflegung am Arbeitsplatz kann Mitarbeitende motivieren und das Wohlbefinden steigern. Abbildung: Wavebrakemedia, Depositphotos" width="367" height="550"></a>Gesunde Verpflegung am Arbeitsplatz kann Mitarbeitende motivieren und das Wohlbefinden steigern. Abbildung: Wavebrakemedia, Depositphotos<br />
In Bezug auf die Qualität der Arbeitsplatzverpflegung bleiben deutsche Büros ausbaufähig: Rund ein Viertel [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/06/03/work-food-balance-studie-zu-verpflegungsangeboten-am-arbeitsplatz/">Work-Food-Balance: Studie zu Verpflegungsangeboten am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesunde Mahlzeiten unterstützen die Leistungsfähigkeit und Konzentration von Beschäftigten (82 Prozent), saubere Arbeitsplätze ihre Motivation (81 Prozent) und Produktivität (75 Prozent). Das zeigt eine YouGov-Umfrage im Auftrag des Food- und FM-Dienstleisters Sodexo Deutschland.</p>
<p><span id="more-66017"></span></p>
<div id="attachment_66696" style="width: 377px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Depositphotos_154296994_Wavebreakmedia.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66696" class="wp-image-66696" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Depositphotos_154296994_Wavebreakmedia.jpg" alt="Gesunde Verpflegung am Arbeitsplatz kann Mitarbeitende motivieren und das Wohlbefinden steigern. Abbildung: Wavebrakemedia, Depositphotos" width="367" height="550"></a><p id="caption-attachment-66696" class="wp-caption-text">Gesunde Verpflegung am Arbeitsplatz kann Mitarbeitende motivieren und das Wohlbefinden steigern. Abbildung: Wavebrakemedia, Depositphotos</p></div>
<p>In Bezug auf die Qualität der Arbeitsplatzverpflegung bleiben deutsche Büros ausbaufähig: Rund ein Viertel der Deutschen (24 Prozent) sind mit dem Angebot an ihrem Arbeitsplatz unzu­frieden. Nur 33 Prozent der Befragten haben Zugang zu einem Betriebsrestaurant und lediglich 15 Prozent stehen Snacks in einer Betriebsküche zur Verfügung. Etwa 14 Prozent haben einen Kiosk oder eine Cafeteria im Gebäude.</p>
<h2>Potenzial Ausschöpfen</h2>
<p>Dabei ist das Potenzial hoch: Laut Studie gelingt es Arbeitnehmern leichter, sich gesünder zu ernähren, wenn hochwertige Verpflegungsangebote zur Verfügung stehen. Und je gesünder sie im Büro essen, desto motivierter seien sie bei der Arbeit. Auch warme Mahlzeiten sind im Job mehr als nur ein Wohlfühlfaktor. Sie steigern bei 51 Prozent der Befragten die Produktivität und Motiva­tion. Dabei wünschen sich Beschäftigte in Betriebsrestaurants nicht zwingend mehr Auswahl bei den Speisen, sondern günstige Preise (33 Prozent), saisonale Produkte (29 Prozent), gesunde Gerichte (23 Prozent) und Bio-Qualität (14 Prozent).</p>
<h2>Essen und Sauberkeit</h2>
<p>Auch bei einem Jobwechsel ist das Verpflegungsangebot ein re­levanter Faktor: 64 Prozent der Befragten berücksichtigen es zu­mindest in geringem Umfang bei der Wahl ihres Arbeitgebers, für 23 Prozent der Befragten hat ein attraktives Verpflegungsangebot sogar einen großen bis sehr großen Einfluss auf die Entscheidung. Wer kein attraktives Angebot vorweisen kann, verschenkt Chan­cen im „War for Talents“, heißt es von <a href="https://www.sodexo.de/" target="_blank" rel="noopener">Sodexo</a>. Der Arbeitsplatz von morgen sei daher nicht nur digital und hybrid, sondern auch gut versorgt. Eine ausgewogene Work-Food-Balance könne zum Wett­bewerbsvorteil für Arbeitgeber werden.</p>
<p>Neben gutem Essen ist auch Sauberkeit entscheidend: Für 97 Prozent der Befragten ist die Hygiene in den Sanitäranlagen am Arbeitsplatz wichtig oder sehr wichtig. Ähnlich relevant empfinden Beschäftigte die Sauberkeit im Betriebsrestaurant (94 Prozent), am Arbeitsplatz (89 Prozent) und in Konferenzräumen (68 Prozent). Das zeigt Wirkung: 91 Prozent bestätigen, dass ein sauberer Arbeitsplatz ihre Zufriedenheit steigert.</p>
<h2>Lohnende Investition</h2>
<p>Investitionen in Verpflegung und Reinigung rechnen sich auch wirtschaftlich, da sich unter anderem die Fluktuation verringert und es weniger Krankheitstage gibt. Dies bestätigen 76 Prozent der Studienteilnehmer. Saubere und gepflegte Arbeitsplätze gelten als Zeichen von Wertschätzung und guter Unternehmenskultur. Laut Studie bestätigen auch Führungskräfte die Relevanz: 83 Prozent der Befragten mit Führungsverantwortung geben an, dass gesunde Ernährung die Leistungsfähigkeit ihrer Teams steigert, 78 Prozent sehen darin einen wertvollen Beitrag zur Arbeitgebermarke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/06/03/work-food-balance-studie-zu-verpflegungsangeboten-am-arbeitsplatz/">Work-Food-Balance: Studie zu Verpflegungsangeboten am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bitkom-Umfrage zu KI und Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/06/02/bitkom-umfrage-zu-ki-und-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=66018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut Bitkom soll sich KI zu einem Hauptfaktor für mehr Klimaschutz in der deutschen Wirtschaft entwickeln. Dabei gibt es dem Digitalverband zufolge große Bedenken in Bezug auf den Energieverbrauch von KI-Modellen.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_327755530_XL.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66658" class="wp-image-66658" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_327755530_XL.jpg" alt="52 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass KI klimaschonende Geschäftsmodelle ermöglicht. Abbildung: HayDimitry, Depositphotos" width="600" height="400"></a>52 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass KI klimaschonende Geschäftsmodelle ermöglicht. Abbildung: HayDimitry, Depositphotos<br />
Befragt wurden über 600 Unternehmen in Deutschland mit mehr als 20 Mitarbeitenden im [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/06/02/bitkom-umfrage-zu-ki-und-nachhaltigkeit/">Bitkom-Umfrage zu KI und Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Bitkom soll sich KI zu einem Hauptfaktor für mehr Klimaschutz in der deutschen Wirtschaft entwickeln. Dabei gibt es dem Digitalverband zufolge große Bedenken in Bezug auf den Energieverbrauch von KI-Modellen.</p>
<p><span id="more-66018"></span></p>
<div id="attachment_66658" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_327755530_XL.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66658" class="wp-image-66658" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_327755530_XL.jpg" alt="52 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass KI klimaschonende Geschäftsmodelle ermöglicht. Abbildung: HayDimitry, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66658" class="wp-caption-text">52 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass KI klimaschonende Geschäftsmodelle ermöglicht. Abbildung: HayDimitry, Depositphotos</p></div>
<p>Befragt wurden über 600 Unternehmen in Deutschland mit mehr als 20 Mitarbeitenden im Zeitraum Ende September bis Ende Oktober 2025. Die Umfrage wurde von Bitkom Research im Auf­trag des <a href="https://www.bitkom.org/">Digitalverbandes Bitkom</a> durchgeführt. Laut den Studienergebnissen erwarten aktuell zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland (67 Prozent), dass KI einen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen leisten wird. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) geht davon aus, dass KI neue, klimaschonende Geschäftsmodelle ermöglicht, und 84 Prozent der Unternehmen sehen KI als Chance für Klimaschutz und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Dem steht der hohe Energieverbrauch der KI gegenüber, den 83 Prozent als problematisch ansehen. Fast ebenso viele Befragte (82 Prozent) mahnen, Unternehmen sollten beim Einsatz von KI immer auch die Themen Ressourcenschonung und Energieverbrauch im Blick haben. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an KI auch über den konkreten Einsatz in den Unternehmen hin­aus. 85 Prozent gehen davon aus, dass KI helfen wird, Klimarisiken besser vorherzusagen.</p>
<h2>Konferenz statt Reisen</h2>
<p>Unternehmen setzen digitale Maßnahmen ein, um Energie zu sparen und nachhaltiger zu wirtschaften, so der Bitkom. Am weitesten verbreitet sind der weitgehende Papierverzicht so­wie das Anschaffen energieeffizienter Hardware (59 Prozent). 54 Prozent setzen auf Videokonferenzen statt Dienstreisen und 47 Prozent berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien beim Ein­kauf digitaler Produkte und Services. Auch Arbeitsmodelle tragen zur Reduktion von Emissionen bei, so der Bitkom. 44 Prozent der befragten Unternehmen erlauben die private Nutzung von Dienst­geräten, um Ressourcen einzusparen, und 40 Prozent ermöglichen Homeoffice. Darüber hinaus investieren Unternehmen verstärkt in digitale Lösungen zum Senken des Energieverbrauchs: 57 Prozent setzen eine der gängigen digitalen Effizienzmaßnahmen ein – am häufigsten intelligente Beleuchtung (37 Prozent), gefolgt von smarter Heizungssteuerung (21 Prozent) und digitalen Verbrauchs­auswertungen wie Strom- oder Heizkosten-Apps (20 Prozent).</p>
<h2>Zukunft Refurbished-IT</h2>
<p>Ein Nachhaltigkeitshebel in Unternehmen ist dem Bitkom zufolge der Einsatz von Refurbished-IT, also wiederaufbereiteter Hardware. Noch zeige sich die Wirtschaft hier zurückhaltend. 60 Prozent der Unternehmen haben den Einsatz gebrauchter Geräte bislang nicht in Erwägung gezogen oder nicht darüber nachgedacht. Weitere 21 Prozent ziehen den Einsatz zwar in Betracht, nutzen sie aber derzeit nicht. Nur zehn Prozent setzen bereits in Einzelfällen auf wiederaufbereitete Geräte und sechs Prozent nutzen sie in vielen Bereichen.</p>
<p>82 Prozent derer, die bislang keine Refurbished-IT nutzen, würden sie einsetzen, wenn ausreichend lange Garantien bestehen würden. 80 Prozent würden sie nutzen, wenn sie langfristig mit Software- Updates versorgt werden, und 70 Prozent, wenn dies steuerliche oder finanzielle Vorteile bringen würde. Dennoch sind 76 Prozent der Befragten überzeugt, dass Refurbished-IT einen wichtigen Beitrag zum Einsparen von Ressourcen und Rohstoffen leistet. 52 Prozent sehen sie als wichtiges Zukunftsthema.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/06/02/bitkom-umfrage-zu-ki-und-nachhaltigkeit/">Bitkom-Umfrage zu KI und Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei, drei Tassen am Tag: Ergebnisse der Aral-Kaffeestudie 2025</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/05/29/zwei-drei-tassen-am-tag-ergebnisse-der-aral-kaffeestudie-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=66014</guid>

					<description><![CDATA[<p>Office-Worker können es bestätigen: Mehr als zwei Drittel trinken täglich Kaffee und für 80 Prozent ist das Koffein im Kaffee wichtig. Das sind zwei zentrale Ergebnisse der Aral-Kaffeestudie 2025, für die 1.100 Personen in Deutschland befragt wurden.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_95385604_Efetova.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66672" class="wp-image-66672" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_95385604_Efetova.jpg" alt="Kaffee steht hoch im Kurs. Egal, ob Filterkaffee, Cappuccino, Café crème, Milchkaffee, Latte macchiato oder Espresso. Abbildung: Efetova, Depositphotos" width="600" height="400"></a>Kaffee steht hoch im Kurs. Egal, ob Filterkaffee, Cappuccino, Café crème, Milchkaffee, Latte macchiato oder Espresso. Abbildung: [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/05/29/zwei-drei-tassen-am-tag-ergebnisse-der-aral-kaffeestudie-2025/">Zwei, drei Tassen am Tag: Ergebnisse der Aral-Kaffeestudie 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Office-Worker können es bestätigen: Mehr als zwei Drittel trinken täglich Kaffee und für 80 Prozent ist das Koffein im Kaffee wichtig. Das sind zwei zentrale Ergebnisse der Aral-Kaffeestudie 2025, für die 1.100 Personen in Deutschland befragt wurden.</p>
<p><span id="more-66014"></span></p>
<div id="attachment_66672" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_95385604_Efetova.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66672" class="wp-image-66672" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_95385604_Efetova.jpg" alt="Kaffee steht hoch im Kurs. Egal, ob Filterkaffee, Cappuccino, Café crème, Milchkaffee, Latte macchiato oder Espresso. Abbildung: Efetova, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66672" class="wp-caption-text">Kaffee steht hoch im Kurs. Egal, ob Filterkaffee, Cappuccino, Café crème, Milchkaffee, Latte macchiato oder Espresso. Abbildung: Efetova, Depositphotos</p></div>
<p>Die Studienergebnisse zeigen: Das Lieblingsgetränk der Deutschen steht weiterhin hoch im Kurs. Ob Vollautomat, Filtermaschine, French Press oder Siebträger: 92 Prozent der Befragten trinken Kaffee, 68 Prozent sogar täglich. Mit steigendem Alter nimmt der tägliche Kaffeekonsum zu. Erstmals seit 2018 genießen auch wieder mehr Menschen unter 35 Jahren täglich Kaffee. Der Studie nach trinkt jeder Zweite aus dieser Altersgruppe jeden Tag Kaffee. Über alle Altersgruppen hinweg konsumieren 62 Prozent der Kaffeetrinker in Deutschland zwei bis drei Tassen am Tag, 29 Prozent trinken vier Tassen oder mehr.</p>
<h2>Die Vorlieben</h2>
<p>In der <a href="https://www.aral.de/de/global/retail/presse/broschueren/kaffeestudie2025.html" target="_blank" rel="noopener">Aral-Kaffeestudie</a> steht der klassische Filterkaffee an erster Stelle des Rankings der beliebtesten Kaffeevariationen, gefolgt von Cappuccino, Café crème, Milchkaffee, Latte macchiato und Espresso. Die unter 45-Jährigen bevorzugen Cappuccino und Milchkaffee vor Latte macchiato und Café crème. Rund 25 Prozent der Befragten genießen ihren Kaffee schwarz, knapp 38 Prozent mit Vollmilch, 26 Prozent mit fettarmer Milch, 15 Prozent mit pflanzlichen Milchalternativen und knapp 14 Prozent mit Kondensmilch. Jeder Vierte unter 35 Jahren trinkt bevorzugt vegane Milchersatzprodukte wie Hafermilch.</p>
<p>Und wie sieht es mit Zucker im Kaffee aus? 60 Prozent der Befragten lehnen das komplett ab, für rund ein Drittel hingegen gehört Zu­cker unbedingt zum Heißgetränk dazu, so die Studie. Dabei trinken Männer „süßer“ als Frauen: 37 Prozent der Männer nehmen Zucker, bei den Frauen sind es nur 29 Prozent. Einigkeit unter allen Um­frageteilnehmern herrscht dagegen beim Koffein. Fast 80 Prozent finden Koffein im Kaffee wichtig, davon knapp 43 Prozent sogar sehr wichtig.</p>
<h2>Der Wachmacher</h2>
<p>Kaffee wird zu fast jeder Tageszeit getrunken und 83 Prozent den­ken mindestens einmal am Tag an Kaffee. Das Heißgetränk ist aber insbesondere Starthilfe am Morgen. Fast zwei Drittel trinken ihn innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen und zwei von fünf Befragten kommen ohne Kaffee nicht richtig in Schwung. Ein Vier­tel der Befragten wird ohne Kaffee morgens gar nicht erst wach, so die Studie. Zwölf Prozent geben an, ohne den heißen Wachmacher mit Entzugserscheinungen zu kämpfen. Für mehr als die Hälfte der Befragten hat der morgendliche Kaffee zudem eine emotionale Dimension: ein wichtiges Alltagsritual, das für einen gelungenen Tag nicht fehlen darf.</p>
<h2>Die Auswirkungen</h2>
<p>Zehn Prozent sagen über sich selbst, dass ihr Kaffeeverzicht schlechte Folgen für ihre Kollegen und Mitmenschen habe. 55 Prozent der Befragten verbinden Kaffee in erster Linie mit Genuss, 45 Prozent mit Entspannung. Kaffee fördert bei einigen Studienteilnehmern auch die Produktivität. So bestätigt gut ein Drittel, dass Kaffee ihnen einen Energieschub gibt. Bei zwölf Prozent steigert er zudem die Konzentration beim Arbeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/05/29/zwei-drei-tassen-am-tag-ergebnisse-der-aral-kaffeestudie-2025/">Zwei, drei Tassen am Tag: Ergebnisse der Aral-Kaffeestudie 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wandel im Arbeitsalltag: KI als Wettbewerbsvorteil für KMU</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/05/22/wandel-im-arbeitsalltag-ki-als-wettbewerbsvorteil-fuer-kmu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=66010</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Asus-Studie „Future of SMB Report“ zeigt, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend die Denkweisen und Tools großer Konzerne übernehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/ASUS-ExpertBook-B3605.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66616" class="wp-image-66616" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/ASUS-ExpertBook-B3605.jpg" alt="Immer mehr KMU greifenlaut Asus auf KI zurück. Abbildung: Asus" width="600" height="400"></a>Immer mehr KMU greifen laut Asus auf KI zurück. Abbildung: Asus<br />
Im zweiten Quartal 2025 wurden im Auftrag von <a href="https://www.asus.com/de/">Asus</a> über 3.000 Teilnehmer aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in über 32 Ländern befragt. Den Forschungsergebnissen zufolge sind [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/05/22/wandel-im-arbeitsalltag-ki-als-wettbewerbsvorteil-fuer-kmu/">Wandel im Arbeitsalltag: KI als Wettbewerbsvorteil für KMU</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Asus-Studie „Future of SMB Report“ zeigt, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend die Denkweisen und Tools großer Konzerne übernehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p><span id="more-66010"></span></p>
<div id="attachment_66616" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/ASUS-ExpertBook-B3605.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66616" class="wp-image-66616" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/ASUS-ExpertBook-B3605.jpg" alt="Immer mehr KMU greifenlaut Asus auf KI zurück. Abbildung: Asus" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66616" class="wp-caption-text">Immer mehr KMU greifen laut Asus auf KI zurück. Abbildung: Asus</p></div>
<p>Im zweiten Quartal 2025 wurden im Auftrag von <a href="https://www.asus.com/de/">Asus</a> über 3.000 Teilnehmer aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in über 32 Ländern befragt. Den Forschungsergebnissen zufolge sind 88 Prozent der KMU-Inhaber davon überzeugt, dass ein „größeres Denken“ für zukünftiges Wachstum wichtig ist. Fast die Hälfte der KMU sieht ihre stärkste Konkurrenz bei großen Unternehmen und nicht bei Mitbewerbern in ähnlicher Größe oder Start-ups.</p>
<p>Anstatt nur auf Personal oder traditionelle Infrastruktur zu setzen, nutzen KMU dem Hardwarehersteller zufolge heute künstliche Intelligenz (KI) zur Produktivitätssteigerung und um Entscheidungsprozesse zu optimieren. Von intelligenten Prognosen bis hin zur Automatisierung von Arbeitsabläufen – KI sei laut der Studienmacher zum entscheidenden Faktor für unternehmensweite Fähigkeiten geworden. Die Asus-Umfrage weist auch auf einen weiteren Trend hin: KMU verlagern ihre Ressourcen in Richtung langfristiger Skalierbarkeit und investieren gezielt in strategische Planung, Marketing und moderne Technologie. Um die KI-Möglich­keiten auszuschöpfen, ist Cloudsoftware jedoch nicht ausreichend. Die Hardware muss auch in der Lage sein, Arbeitslasten effizient zu unterstützen.</p>
<div id="attachment_66617" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/ASUS-Studie_Wettbewerbsvorteil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66617" class="wp-image-66617" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/ASUS-Studie_Wettbewerbsvorteil.jpg" alt="Die Studienteilnehmer berichten von gesteigerter Produktivität durch KI. Abbildung: Asus" width="550" height="550"></a><p id="caption-attachment-66617" class="wp-caption-text">Die Studienteilnehmer berichten von gesteigerter Produktivität durch KI. Abbildung: Asus</p></div>
<h2>Sichtbare KI-Vorteile</h2>
<p>Immer mehr KMU führen KI-Technologie ein – nicht nur, um wett­bewerbsfähig zu bleiben, sondern auch, um erfolgreich zu sein, so Asus. Dem „Future of SMB Report“ zufolge besteht das eigentliche Risiko nicht darin, KI zu früh einzuführen, sondern darin, zu lange zu warten und hinter agilere Wettbewerber zurückzufallen.</p>
<p>Laut Bericht sind 64 Prozent der KMU bereit, KI einzuführen und zu nutzen. Vier von zehn geben an, dass sie bereits konkrete Vor­teile in ihrem Tagesgeschäft sehen. Fast die Hälfte der Befragten erwartet greifbare Vorteile innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre. 68 Prozent der befragten Unternehmen sagen, dass KI die Produktivität sowie die Effizienz verbessert hat und ihren Teams dabei hilft, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um interne Abläufe: 64 Prozent verweisen auf stärkere Analysen und Einblicke – und rund die Hälfte berichtet von besse­ren Reaktionen auf Kundenbedürfnisse. Ein Drittel der Befragten nennt eine Verbesserung der Zusammenarbeit – unterstützt durch KI-Tools.</p>
<div id="attachment_66618" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/ASUS_Studie_Veraltete_Systeme.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66618" class="wp-image-66618" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/ASUS_Studie_Veraltete_Systeme.jpg" alt="Systemaktualisierungen sind für 47 Prozent die größte IT-Herausforderung. Abbildung: Asus" width="550" height="550"></a><p id="caption-attachment-66618" class="wp-caption-text">Systemaktualisierungen sind für 47 Prozent die größte IT-Herausforderung. Abbildung: Asus</p></div>
<h2>Challenge: Update-Wartung</h2>
<p>Viele KMU setzen der Studie zufolge auf veraltete Software und Hardware. Damit gehen sie laut Asus ein Sicherheitsrisiko ein. 47 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass Wartung und Updates ihre größten IT-Herausforderungen sind. 31 Prozent nennen die Verwaltung von Umgebungen mit unterschiedlichen Geräten und 39 Prozent Support und Fehlerbehebung als Hauptproblem. Zudem erklären rund 24 Prozent der Unternehmen, häufiger Ausfallzeiten durch Hardwarefehler zu erleben, weitere 28 Prozent zumindest gelegentlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/05/22/wandel-im-arbeitsalltag-ki-als-wettbewerbsvorteil-fuer-kmu/">Wandel im Arbeitsalltag: KI als Wettbewerbsvorteil für KMU</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Spielzeug zum Jobtool: Ergebnisse der TÜV-KI-Studie 2025</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/05/20/vom-spielzeug-zum-jobtool-ergebnisse-der-tuev-ki-studie-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=66008</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei Jahre nach dem Start von ChatGPT hat der TÜV-Verband das Meinungsforschungsinstitut Forsa mit einer Befragung zur KI-Nutzung der Bundesbürger während ihrer Arbeit und im privaten Umfeld beauftragt. Die Ergebnisse belegen den KI-Boom in Deutschland.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_188469269_XL.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66607" class="wp-image-66607" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_188469269_XL.jpg" alt="Fast drei Viertel der Befragten nutzt KI für die Recherche. Abbildung: Igor Vetushko, Depositphotos" width="600" height="400"></a>Fast drei Viertel der Befragten nutzt KI für die Recherche. Abbildung: Igor Vetushko, Depositphotos<br />
Für die Studie befragte Forsa im Oktober 2025 insgesamt 1.005 Personen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/05/20/vom-spielzeug-zum-jobtool-ergebnisse-der-tuev-ki-studie-2025/">Vom Spielzeug zum Jobtool: Ergebnisse der TÜV-KI-Studie 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach dem Start von ChatGPT hat der TÜV-Verband das Meinungsforschungsinstitut Forsa mit einer Befragung zur KI-Nutzung der Bundesbürger während ihrer Arbeit und im privaten Umfeld beauftragt. Die Ergebnisse belegen den KI-Boom in Deutschland.</p>
<p><span id="more-66008"></span></p>
<div id="attachment_66607" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_188469269_XL.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66607" class="wp-image-66607" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_188469269_XL.jpg" alt="Fast drei Viertel der Befragten nutzt KI für die Recherche. Abbildung: Igor Vetushko, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66607" class="wp-caption-text">Fast drei Viertel der Befragten nutzt KI für die Recherche. Abbildung: Igor Vetushko, Depositphotos</p></div>
<p>Für die Studie befragte Forsa im Oktober 2025 insgesamt 1.005 Personen zu den Hilfen und Risiken von KI im (Arbeits-)Alltag sowie zu ihrem Nutzerverhalten. Laut den Studienergebnissen haben fast zwei Drittel aller Befragten (65 Prozent) KI ausprobiert oder nutzen sie regelmäßig. Im Vergleich zur TÜV-KI-Studie von 2024 (53 Prozent) und der Befragung von 2023 (37 Prozent) ist ein stetiger Anstieg erkennbar.</p>
<h2>Hilfe bei der Recherche</h2>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, wie tief KI bereits in den Arbeitsalltag der Menschen integriert ist. An erster Stelle steht bei der Nutzung die Recherche und Informations- suche mit 72 Prozent. Auf dem zweiten Rang folgt die Textverfassung oder -optimierung mit 43 Prozent. 38 Prozent der Befragten gaben an, KI als Aufgabenhelfer und Ideengeber einzusetzen, 16 Prozent bearbeiten mit KI-Videos und Bilder. 61 Prozent der Umfrageteilnehmer bestätigten, KI als Hilfsmittel zur Steigerung der Produktivität und zur Weiterbildung im Alltag zu nutzen. Das Vertrauen in KI-Ergebnisse liegt der Studie zufolge bei 53 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr (48 Prozent) nimmt das Vertrauen in KI-Antworten leicht zu.</p>
<div id="attachment_66608" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Vertrauen_in_KI.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66608" class="wp-image-66608" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Vertrauen_in_KI.jpg" alt="53 Prozent der Befragten vertrauen KI-Ergebnissen. Abbildung: TÜV Verband" width="600" height="300"></a><p id="caption-attachment-66608" class="wp-caption-text">53 Prozent der Befragten vertrauen KI-Ergebnissen. Abbildung: TÜV Verband</p></div>
<p>Ein Trend wird laut dem <a href="https://www.tuev-verband.de/">TÜV-Verband</a> beim „Spaßeinsatz“ von KI deutlich. Die Zahl der Nutzer, die ChatGPT und Co. ausschließlich zu Unterhaltungszwecken verwenden, hat abgenommen. Während 2023 noch 52 Prozent und 2024 44 Prozent der KI-Nut­zer angaben, KI für die Unterhaltung einzu­setzen, waren es 2025 nur noch 29 Prozent. Dies ist laut dem Verband ein Indiz dafür, dass KI zunehmend zum Arbeits- und Lern­werkzeug wird.</p>
<h2>Beliebte Tools</h2>
<p>Mit großem Abstand ist ChatGPT das belieb­teste KI-Tool: 85 Prozent aller Befragten, die auf KI zurückgreifen, erklären, das Tool des Entwicklers OpenAI zu verwenden. Es fol­gen Google Gemini mit 33 Prozent und die Microsoft-Lösung Copilot mit 26 Prozent. Jeder Fünfte (20 Prozent) nutzt das deutsche KI-Tool DeepL.</p>
<div id="attachment_66609" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Kostenpflichtige_KI.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66609" class="wp-image-66609" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Kostenpflichtige_KI.jpg" alt="Kostenpflichtige KI ist im Job verbreiteter als privat. Abbildung: TÜV Verband" width="500" height="226"></a><p id="caption-attachment-66609" class="wp-caption-text">Kostenpflichtige KI ist im Job verbreiteter als privat. Abbildung: TÜV Verband</p></div>
<p>Für die Nutzung von KI-Tools im beruflichen und privaten Bereich sind einige Studienteilnehmer auch bereit, Geld zu investieren. So besitzt jeder zehnte KI-Anwender (elf Prozent) einen kostenpflichtigen KI-Account für den privaten Gebrauch. 31 Prozent der Umfrageteilnehmer, die KI für berufliche Zwecke nutzen, geben an, über Premiumaccounts zu verfügen. Laut dem TÜV-Verband unterstreichen diese Zahlen nicht nur den Nutzermehrwert, sondern auch das wirtschaftliche Potenzial von KI.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/05/20/vom-spielzeug-zum-jobtool-ergebnisse-der-tuev-ki-studie-2025/">Vom Spielzeug zum Jobtool: Ergebnisse der TÜV-KI-Studie 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DGUV: Sicher und gesund zu Hause arbeiten – das geht</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/05/08/dguv-sicher-und-gesund-zu-hause-arbeiten-das-geht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=66007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie sich hybrides Arbeiten in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie sich die Arbeit im Homeoffice sicher und gesund gestalten lässt, beschreiben Dr. Marlen Cosmar und Susan Freiberg vom Referat Arbeitswelten, Mobilität und Gesundheit der DGUV Akademie.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_121531344_Goodluz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66590" class="wp-image-66590" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_121531344_Goodluz.jpg" alt="Die Arbeit im Homeoffice ist beliebt. Gesunderhaltend ist sie leider nicht immer. Abbildung: Goodluz, Depositphotos" width="600" height="400"></a>Die Arbeit im Homeoffice ist beliebt. Gesunderhaltend ist sie leider nicht immer. Abbildung: Goodluz, Depositphotos<br />
Hybride Arbeitsmodelle sind in vielen Betrieben [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/05/08/dguv-sicher-und-gesund-zu-hause-arbeiten-das-geht/">DGUV: Sicher und gesund zu Hause arbeiten – das geht</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich hybrides Arbeiten in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie sich die Arbeit im Homeoffice sicher und gesund gestalten lässt, beschreiben <span style="color: #ff3eb5;">Dr. Marlen Cosmar</span> und <span style="color: #ff3eb5;">Susan Freiberg</span> vom Referat Arbeitswelten, Mobilität und Gesundheit der DGUV Akademie.</p>
<p><span id="more-66007"></span></p>
<div id="attachment_66590" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_121531344_Goodluz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66590" class="wp-image-66590" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Depositphotos_121531344_Goodluz.jpg" alt="Die Arbeit im Homeoffice ist beliebt. Gesunderhaltend ist sie leider nicht immer. Abbildung: Goodluz, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66590" class="wp-caption-text">Die Arbeit im Homeoffice ist beliebt. Gesunderhaltend ist sie leider nicht immer. Abbildung: Goodluz, Depositphotos</p></div>
<p>Hybride Arbeitsmodelle sind in vielen Betrieben inzwischen eta­bliert. Eine Befragung des Ifo-Instituts (2026) hat gezeigt, dass <a href="https://www.ifo.de/fakten/2026-03-02/homeoffice-anteil-bleibt-stabil-bei-knapp-25-prozent" target="_blank" rel="noopener">25 Prozent</a> aller Arbeitnehmer zumindest zeitweise im Homeoffice arbeiten. Die Dienstleistungsbranche nimmt mit 34 Prozent einen Spitzenplatz ein. Hinsichtlich der Altersgruppen nutzen 25- bis 34-Jährige besonders häufig diese Option. Das Statistische Bundes­amt hat 2025 ermittelt, dass größere Unternehmen in der Regel mehr Homeoffice-Zeit gewähren.</p>
<h2>Homeoffice-Studie</h2>
<p>Die Anzahl der möglichen Homeoffice-Tage wurde jedoch in vie­len Unternehmen seit dem Ende der Coronapandemie reduziert. So dürfen bei der Telekom Führungskräfte nur noch einen Tag pro Woche von zu Hause arbeiten, andere Beschäftigte maximal zwei. Porsche erlaubt acht Tage pro Monat. Laut der <a href="https://www.polver.uni-konstanz.de/kunze/konstanzer-homeoffice-studie/" target="_blank" rel="noopener">Konstanzer Homeoffice-Studie</a> (2024) bieten acht Prozent der Unternehmen keine Möglichkeiten zur Homeoffice-Nutzung an. Die Studie der Universität Konstanz zeigt auch: Beschäftigte – einschließlich Führungskräfte – wünschen sich im Durchschnitt 2,77 Homeoffice-Tage pro Woche. Drei Viertel der Befragten bevorzugen ein hybrides Arbeitsmodell. Für Unternehmen bietet das klare Vorteile bei der Personalgewinnung: 71 Prozent geben an, dass die Möglichkeit zum Homeoffice ein entscheidendes Kriterium für zukünftige Bewerbungen ist.</p>
<h2>Folgen hybrider Arbeit</h2>
<p>Die Homeoffice-Studie vergleicht Unternehmen mit strenger Präsenzpflicht mit solchen, die darauf verzichten. Das Ergebnis: Beschäftigte in Unternehmen mit erhöhter Präsenz berichten von einer etwas geringeren Produktivität und stärkerer emotionaler Erschöpfung. Aber auch die Arbeit im Homeoffice kann mit nega­tiven Folgen verbunden sein. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der DEKRA unter 1.503 Arbeitnehmern zu den Effekten von Homeoffice auf Beschäftigte verweist beispielsweise auf verschwimmende Grenzen zwischen Beruf und Privatleben, unregelmäßige Arbeits­zeiten, fehlende Erholungsphasen, Lärmbelastung sowie körperli­che Beschwerden durch nicht ergonomische Arbeitsplätze. Gleich­zeitig gibt mehr als die Hälfte der Befragten an, sich im Homeoffice besser konzentrieren zu können.</p>
<h2>Sicher und Gesund</h2>
<p>Die Politikwerkstatt „Mobile Arbeit“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) untersuchte von September 2022 bis Oktober 2023 Chancen und Risiken mobiler Arbeit, insbesondere mobiler Bildschirmarbeit. Über 100 Experten aus verschiedenen Fachbereichen sowie Vertreter der Sozialpartner diskutierten Fragen zur sicheren und gesunden Beschäftigung bei Bildschirm­tätigkeiten außerhalb des Geltungsbereichs der Arbeitsstättenver­ordnung (ArbStättV). Die Gespräche konzentrierten sich auf vier Themenfelder: Raum und Fläche, Organisation, Beschäftigtenpers­pektive sowie Führung und Unternehmenskultur.</p>
<p>Das Ergebnis: Für Sicherheit und Gesundheit ist ein ausgewogenes Verhältnis von Präsenz und mobiler Arbeit entscheidend. Hybrides Arbeiten erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, fördert Teilhabe für Menschen mit Behinderungen und unterstützt die Rückkehr nach längerer Krankheit. Voraussetzung sind klare Regelungen über Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen oder indi­viduelle Absprachen.</p>
<h2>Basis hybrider Arbeit</h2>
<p>Die Gefährdungsbeurteilung ist ein Kernbaustein für sichere und gesunde hybride Arbeitsmodelle. Regelmäßige Unterweisungen sensibilisieren Beschäftigte für Risiken und fördern eigenverant­wortliches Handeln. Auch im Homeoffice gelten Arbeitszeitgesetz (ArbZG) und Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Bei der Beurteilung eines Homeoffice-Arbeitsplatzes sind physische und psychische Aspekte zu berücksichtigen – etwa die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplatz, Arbeitsmitteln, Arbeitsumgebung und Arbeits­organisation. Gegebenenfalls sind anschließend notwendige Maß­nahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen umzusetzen. Da diese im privaten Umfeld erfolgen, sind Beschäftigte auf Unterstützung durch Führungskräfte sowie ihre eigene, durch Unterweisung vermittelte Kompetenz angewiesen.</p>
<div id="attachment_66591" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Grafik_Richtiges_Sitzen_DGUV-Akademie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66591" class="wp-image-66591" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Grafik_Richtiges_Sitzen_DGUV-Akademie.jpg" alt="Die entscheidenden Parameter für gesunderhaltendes Sitzen am Schreibtisch. Abbildung: DGUV Akademie – Angaben nach DGUV Information 215-410" width="600" height="392"></a><p id="caption-attachment-66591" class="wp-caption-text">Die entscheidenden Parameter für gesunderhaltendes Sitzen am Schreibtisch. Abbildung: DGUV Akademie – Angaben nach DGUV Information 215-410</p></div>
<p>Das BMAS veröffentlichte 2024 Empfehlungen für hybride Bild­schirmarbeit mit sieben Schritten:</p>
<ol>
<li>Begriffe, Anwendungsbereiche und Ziele definieren.</li>
<li>Geeignete mobile Bildschirmtätigkeiten festlegen.</li>
<li>Zeitliche Rahmenbedingungen für hybride Bildschirmarbeit festlegen.</li>
<li>Regelungen zur Aufteilung bzw. Übernahme der entstehenden Kosten treffen.</li>
<li>Gefährdungsbeurteilung durchführen, Maßnahmen festlegen und umsetzen.</li>
<li>Beschäftigte informieren und unterweisen.</li>
<li>Maßnahmen auf Wirksamkeit kontrollieren und ggf. anpassen</li>
</ol>
<p>Ziel der Unterweisung ist, Beschäftigte zu informieren, zu qualifizie­ren und zu motivieren. Voraussetzung dafür ist das Vorhandensein von Sicherheits- und Gesundheitskompetenz. Dazu gehören insbe­sondere Fähigkeiten, Risiken zu erkennen und verantwortungsbewusst zu handeln. Wichtige Inhalte der Unterweisung:</p>
<ul>
<li>Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitstisch/-stuhl, richtiges Sitzen und Stehen am Arbeitsplatz).</li>
<li>Nutzung von Arbeitsmitteln (Bildschirm, Tastatur, Maus, Headset, Anordnung der Arbeitsmittel, technische Ausstattung bzw. Voraussetzungen).</li>
<li>Gestaltung der Arbeitsumgebung (Platzbedarf, Beleuchtung, Raumklima).</li>
<li>Gestaltung der Arbeitsorganisation (Trennung von Arbeit und Privatleben, Arbeitsabläufe, Arbeitszeit, Kommunikation).</li>
</ul>
<p>Hilfen bieten die DGUV-Publikation „Unterweisung im Homeoffice“ und der „Check-up Homeoffice“ der DGUV. Letzterer ersetzt aber keine Gefährdungsbeurteilung.</p>
<p>Unterweisungen müssen vor Aufnahme der Tätigkeit im Homeoffice sowie regelmäßig oder anlassbezogen erfolgen und dokumentiert werden. Sie können per Video- oder Telefonkonferenz stattfinden, wobei Verständnis und Rückfragen gesichert sein müssen. Ein rei­nes Selbststudium reicht nicht aus. Eine praxisnahe Methode ist die Unterweisung anhand eines Schaubilds (siehe Abbildung) zu Gestaltungsparametern am Bildschirmarbeitsplatz. Schrittweise Erläuterungen per Videokonferenz ermöglichen es Beschäftigten, ihren Arbeitsplatz direkt zu überprüfen und anzupassen – voraus­gesetzt, sie arbeiten währenddessen im Homeoffice.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Hybride Arbeit und Homeoffice sind fest etabliert. Bei konse­quent sicherer und gesunder Gestaltung können sie Produktivität steigern und die Gesundheit erhalten. Die hybride Arbeitswelt entwickelt sich dynamisch weiter. DGUV, Unfallversicherungsträger und BMAS begleiten diesen Prozess und prüfen notwendige Anpassungen.</p>
<table style="height: 443px;" width="909">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_66592" style="width: 176px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66592" class="wp-image-66592" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/iag_portraits_drcosmar1.jpg" alt="Dr. Marlen Cosmar, Leiterin Referat Arbeitswelten, Mobilität und Gesundheit, DGUV Akademie. Abildung: DGUV Akademie" width="166" height="250"><p id="caption-attachment-66592" class="wp-caption-text">Abildung: DGUV Akademie</p></div>
<p><strong style="font-family: inherit; font-size: inherit;">Dr. Marlen Cosmar</strong><span style="font-family: inherit; font-size: inherit;">,</span></p>
<p>Leiterin Referat Arbeitswelten, Mobilität und Gesundheit<br>
DGUV Akademie.</p>
<p><a href="https://dguv.de/akademie/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">dguv.de/akademie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<div id="attachment_66593" style="width: 177px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66593" class="wp-image-66593" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Freiberg_Foto.jpg" alt="Susan Freiberg, Referentin, DGUV Akademie. Abbildung: DGUV Akademie" width="167" height="250"><p id="caption-attachment-66593" class="wp-caption-text">Abbildung: DGUV Akademie</p></div>
<p><strong>Susan Freiberg</strong>,</p>
<p>Referentin im Referat Arbeitswelten, Mobilität und Gesundheit,<br>
DGUV Akademie.</p>
<p><a href="https://dguv.de/akademie/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">dguv.de/akademie</a></p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/05/08/dguv-sicher-und-gesund-zu-hause-arbeiten-das-geht/">DGUV: Sicher und gesund zu Hause arbeiten – das geht</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Komfort trifft Pflicht: Bene-Studie zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/04/01/komfort-trifft-pflicht-bene-studie-zum-wohlbefinden-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumakustik]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=66001</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Wohlfühlklima am Arbeitsplatz kann einen wichtigen Einfluss auf Motivation und Leistung der Mitarbeitenden haben. Eine vom österreichischen Büromöbelhersteller Bene in Auftrag gegebene Studie zeigt die Einflussfaktoren für Zufriedenheit im Büro.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/01-Bene-Acoustic-Panel-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66043" class="wp-image-66043" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/01-Bene-Acoustic-Panel-01.jpg" alt="Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH" width="600" height="400"></a>Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH<br />
Die Studie war Teil des Whitepapers „Beyond Work“, welches Bene gemeinsam mit dem FM-Dienstleister <a href="https://www.sodexo.de/" target="_blank" rel="noopener">Sodexo</a> erstellt hat. Für [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/01/komfort-trifft-pflicht-bene-studie-zum-wohlbefinden-am-arbeitsplatz/">Komfort trifft Pflicht: Bene-Studie zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wohlfühlklima am Arbeitsplatz kann einen wichtigen Einfluss auf Motivation und Leistung der Mitarbeitenden haben. Eine vom österreichischen Büromöbelhersteller Bene in Auftrag gegebene Studie zeigt die Einflussfaktoren für Zufriedenheit im Büro.</p>
<p><span id="more-66001"></span></p>
<div id="attachment_66043" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/01-Bene-Acoustic-Panel-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66043" class="wp-image-66043" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/01-Bene-Acoustic-Panel-01.jpg" alt="Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66043" class="wp-caption-text">Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH</p></div>
<p>Die Studie war Teil des Whitepapers „Beyond Work“, welches Bene gemeinsam mit dem FM-Dienstleister <a href="https://www.sodexo.de/" target="_blank" rel="noopener">Sodexo</a> erstellt hat. Für die Studie wurden im Rahmen eines Online-Panels etwa 1.000 Büroangestellte aus Deutschland und Österreich im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt. Die Positionen der Befragten reichten von Sachbearbeitern bis zu Vorstandsmitgliedern. Sie wurden gefragt, welche Tätigkeiten ihren Arbeitstag prägen, ob sie entsprechende Raumangebote nutzen können und welche Bedeutung Licht, Akustik oder soziale Interaktion in ihrem Arbeitsalltag einnehmen.</p>
<h2>Lärm als Problem</h2>
<p>Den Studienmachern zufolge haben die Befragten die konzentrierte Schreibtischarbeit als häufigste Tätigkeit angegeben. Sie bestimmt den Arbeitsalltag wesentlich stärker als andere Ausprägungen zeitgemäßer Büroarbeit wie Meetings, Videocalls oder Teamarbeit.</p>
<p>Die Forschungsergebnisse zeigen auch, dass in einer Arbeitsatmosphäre, die durch konzentriertes Arbeiten geprägt ist, Lärm eine starke Auswirkung haben kann. Obwohl das Raumangebot von über 80 Prozent der Befragten als zufriedenstellend empfunden wird und rund 60 Prozent ihre Arbeitsumgebung positiv bewerten, geben nur 17 Prozent an, über ausreichend Ruhe zu verfügen, um fokussiert und effizient arbeiten zu können. Etwa ein Drittel ist im Büro häufig gestresst und angespannt. In klassischen Großraumbüros ist dieses Problem weit verbreitet. Ein hoher Geräuschpegel und Defizite beim Schallschutz sorgen hier für ständige Ablenkung. Es gebe zu wenige Rückzugsorte und die standardisierten Arbeitsplätze seien oft nicht an die jeweils anfallenden Aufgaben angepasst. Entsprechend schneiden solche Büros in fast allen untersuchten Kategorien schlechter ab als kleinere oder differenzierter gestaltete Offices, heißt es in der Studie.</p>
<div id="attachment_66045" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/03-Bene-NOOXS-TT-Kampagne-Corner-Marek-Sikora-03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66045" class="wp-image-66045" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/03-Bene-NOOXS-TT-Kampagne-Corner-Marek-Sikora-03.jpg" alt="Intelligente Raumkonzepte mit Arbeitsboxen sind ein Hebel für Zufriedenheit. Abbildung: Bene GmbH" width="600" height="450"></a><p id="caption-attachment-66045" class="wp-caption-text">Intelligente Raumkonzepte mit Arbeitsboxen sind ein Hebel für Zufriedenheit. Abbildung: Bene GmbH</p></div>
<h2>Fokus flexibles Arbeiten</h2>
<p>Kritisch betrachten die Befragten Desk-Sharing-Modelle. Denn Büroangestellte empfinden den eigenen Schreibtisch oft als persönlichen Rückzugsort, der Autonomie garantiert. Neben dem Fokus auf Rückzugsorte müssen Arbeitgeber laut <a href="https://bene.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Bene</a> gleichzeitig auf die Herausforderungen moderner Arbeitswelten reagieren und hybrides Arbeiten ermöglichen. Durch die Homeoffice-Ausweitung blieben viele Schreibtische leer. Die Notwendigkeit fester Arbeitsplätze würde dadurch infrage gestellt. Zudem bedeute eine ineffiziente Flächennutzung auch Unwirtschaftlichkeit bei Büromiete und Heizkosten. Der Wandel hin zu dynamischen Arbeitsformen in offenen Bürolandschaften wird von den Befragten jedoch nicht per se abgelehnt. Laut Bene zeigen die Studienergebnisse, dass negativ empfundene Aspekte mit durchdachter Gestaltung ins Positive gewendet werden können.</p>
<h2>Intelligentes Raumangebot</h2>
<p>Bene zufolge zieht es mehr Mitarbeitende ins Homeoffice, weil es im Firmenbüro oft an Ruhe und Rückzugsorten fehlt. Das Ziel besteht jedoch nicht darin, eigenständiges Arbeiten ins Homeoffice auszulagern, sondern soziales Miteinander mit konzentrierter Einzelarbeit zu kombinieren. Laut den Ergebnissen ist dafür weniger die Bürogröße entscheidend, sondern was aus einem Büro gemacht wird. Großraumbüros können demnach gleichzeitig Wohlbefinden und Zufriedenheit fördern – vorausgesetzt, die Gestaltung ist intelligent, so Bene.</p>
<p>Entscheidend sei dabei das Raumangebot jenseits der Arbeitsplätze: Dazu würden Rückzugsräume, Kommunikationszonen und Pausenbereiche, aber auch Cubes für Videokonferenzen oder punktuelles Einzelarbeiten zählen. In offenen Bürostrukturen können diese wie Pufferzonen wirken und selbst im hektischen Umfeld genügend Konzentration ermöglichen. Unternehmen, die vergleichbare Räume zur Verfügung stellen, punkten Bene zufolge stärker bei den sogenannten Komfortparametern, die zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Dazu zählen in erster Linie die Akustik- und Lichtverhältnisse, aber auch die Raumtemperatur und die technische Ausstattung. Wenn diese Parameter bei den Mitarbeitenden gut ankommen, verbessert sich auch ihr Sicherheits- und Zugehörigkeitsgefühl sowie ihre Verbundenheit mit dem Arbeitgeber, erklären die Studienmacher.</p>
<div id="attachment_66044" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/02-Bene-Showroom-Raumteiler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66044" class="wp-image-66044" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/02-Bene-Showroom-Raumteiler.jpg" alt="Mobile Raumteiler können Rückzugspunkte schaffen. Abbildung: Marek Sikora, Office Curator" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66044" class="wp-caption-text">Mobile Raumteiler können Rückzugspunkte schaffen. Abbildung: Marek Sikora, Office Curator</p></div>
<p>Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Büroakustik sind laut Bene intelligent platzierte Möbel mit genügend Absorptionsflächen, um Schallwellen zu schlucken. Hierfür hätten sich Screens an Schreibtischen, mobile Raumteiler oder Arbeitsboxen bewährt. Solche Zellen bieten zudem Rückzugsorte für Konzentrationsphasen. Intelligente Raumkonzepte seien kein bloßes Nice-to-have, sondern ein entscheidender Hebel für die Zufriedenheit und das persönliche Wohlbefinden aller, die dort arbeiten.</p>
<h2>Ort des Zusammenkommens</h2>
<p>Entscheidend ist es aus Sicht des Büromöbelherstellers, dass das Office als Ort der sozialen Zusammenkunft neu gedacht wird. 90 Prozent der Studienteilnehmer aus Deutschland und Österreich gaben an, dass soziale Kontakte für sie ein wichtiger Teil der Büroarbeit sind. Auch hier fällt Raumkonzepten eine wichtige Bedeutung zu. Eine zentrale Lösung ist das Schaffen von Begegnungszonen, um den spontanen und ungezwungenen Austausch zu fördern. Lounges mit bequemen Sitzmöglichkeiten, Kaffeebars oder flexibel nutzbare Teamflächen fördern Innovation, Teamgeist und ein direktes Miteinander. Laut den Studienergebnissen nutzen junge Menschen unter 30 Jahren ein vergleichbares Raumangebot häufiger als Büros, die soziale Zusammenkünfte erschweren. Wichtig sind auch hybride Meetingräume, die technisch so ausgestattet sein müssen, dass das Homeoffice nicht wie eine bessere Alternative wirkt.</p>
<p>Ein modernes Büro, das dem Wandel der Arbeitswelt gerecht wird, gleicht laut Bene einem gut sortierten Baukasten. Es ist modular aufgebaut, flexibel nutzbar und durchdacht geplant. Die Zukunft des Büros liegt laut dem Büroausstatter nicht im Entweder-oder zwischen Homeoffice und Büro, sondern im Sowohl-als-auch.</p>
<h2>Büro neu denken</h2>
<p>Laut Bene findet derzeit ein anhaltender Wandel in der Büroarbeitswelt statt. Er hat Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe, die Unternehmenskultur und die Zukunft der Bürogestaltung. Noch vor wenigen Jahren war das Büro der unangefochtene Mittelpunkt der Arbeitswelt. Inzwischen ist die Büropräsenz oft nur ein Teil der Gesamtarbeitszeit, während die Bedeutung des Office als Social Hub stetig an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/01/komfort-trifft-pflicht-bene-studie-zum-wohlbefinden-am-arbeitsplatz/">Komfort trifft Pflicht: Bene-Studie zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workation in der Praxis: Tipps für Unternehmen und Mitarbeitende</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/03/04/workation-in-der-praxis-tipps-fuer-unternehmen-und-mitarbeitende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=64955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitszufriedenheits-Studie 2025 des Personaldienstleisters YER Deutschland zeigt, dass Workation weiter an Bedeutung gewonnen hat. Das Unternehmen benennt Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und weist für beide Seiten auf Herausforderungen bei der Umsetzung hin.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/samantha-eaton-q71oNaIbgsI-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65256" class="wp-image-65256" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/samantha-eaton-q71oNaIbgsI-unsplash.jpg" alt="Neue Orte bringenneue Ideen – doch nicht jeder Ort eignet sich für konzentriertes Arbeiten. Abbildung: Samantha Eaton, Unsplash" width="550" height="550"></a>Neue Orte bringen neue Ideen – doch nicht jeder Ort eignet sich für konzentriertes Arbeiten. Abbildung: Samantha Eaton, Unsplash<br />
Mit Workation zeigen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/04/workation-in-der-praxis-tipps-fuer-unternehmen-und-mitarbeitende/">Workation in der Praxis: Tipps für Unternehmen und Mitarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitszufriedenheits-Studie 2025 des Personaldienstleisters YER Deutschland zeigt, dass Workation weiter an Bedeutung gewonnen hat. Das Unternehmen benennt Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und weist für beide Seiten auf Herausforderungen bei der Umsetzung hin.</p>
<p><span id="more-64955"></span></p>
<div id="attachment_65256" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/samantha-eaton-q71oNaIbgsI-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65256" class="wp-image-65256" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/samantha-eaton-q71oNaIbgsI-unsplash.jpg" alt="Neue Orte bringenneue Ideen – doch nicht jeder Ort eignet sich für konzentriertes Arbeiten. Abbildung: Samantha Eaton, Unsplash" width="550" height="550"></a><p id="caption-attachment-65256" class="wp-caption-text">Neue Orte bringen neue Ideen – doch nicht jeder Ort eignet sich für konzentriertes Arbeiten. Abbildung: Samantha Eaton, Unsplash</p></div>
<p>Mit Workation zeigen Unternehmen eine Offenheit für flexible Arbeitsmodelle und die Bereitschaft, Verantwortung aufzutei­len. Gleichzeitig können sie so auch attrak­tiver für internationale Talente werden. Besonders Menschen mit Migrationshin­tergrund schätzen die Möglichkeit, Zeit mit ihrer Familie in der ursprünglichen Heimat zu verbringen, ohne dabei ihre Karriere zu vernachlässigen. Mitarbeitende, die ihren Arbeitsort frei wählen dürfen, können oft Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren und bleiben in der Folge häu­fig länger im Unternehmen. Im Idealfall werden durch neue Umgebungen auch frische Ideen und Impulse eingebracht, die sich positiv auf die Unternehmenskultur auswirken.</p>
<h2>Mögliche Nachteile</h2>
<p>Aus Sicht des Personaldienstleisters <a href="https://www.yer.de/de/">YER Deutschland</a> kann Remote- Arbeit die Sichtbarkeit der Leistung ein­zelner Mitarbeitender reduzieren und die Zusammenarbeit in den einzelnen Teams erschweren. Führungskräften fehlt so mit­unter das Gespür für die Produktivität des Teams, weil einzelne Personen nicht vor Ort sind. Daher sollten regelmäßige fachliche und soziale Abstimmungen eingeplant werden. Ein weiterer Aspekt ist die Gleichbehandlung: Wer darf Workation machen? Ohne klare Kriterien kann schnell das Gefühl der Ungerechtigkeit entstehen.</p>
<p>Auch rechtliche Stolpersteine sollten bedacht werden. Workation innerhalb der EU ist meist unproblematisch, doch international können Fragen zur Steuerpflicht, zum Arbeitsrecht oder zur Sozialversicherung auftreten. Darüber hinaus sind Ferienwohnungen, Hotels und andere Retreats nicht immer für konzentriertes Arbeiten geeignet. Denn ohne stabiles WLAN, sichere Zugänge und passende Tools funktioniert die Wissensarbeit oft nicht.</p>
<h2>Praktische Tipps</h2>
<p>Mit offener Kommunikation und klar vermittelten Regeln können Unternehmen und Arbeitnehmer von Workation profitieren. Für ein gelingendes Angebot sind diese Punkte zu beherzigen:</p>
<p>Vertrauen und Ergebnisorientierung: Struktur und klare Ab­sprachen sind entscheidend.</p>
<ul>
<li>Rechtliche Grundlagen prüfen, insbesondere bei längeren Auf­enthalten oder außerhalb der EU.</li>
<li>Klare Regeln zu Dauer, Zielregionen, Erreichbarkeit, Daten­schutz und Abgrenzung zum Urlaub schaffen.</li>
<li>Technische Infrastruktur sichern: VPN, Kollaborationstools, gesicherter Zugang zu Daten.</li>
<li>Frühzeitige Abstimmung zwischen Mitarbeitenden, Führungskraft und Team: Ein klarer Arbeitsplan mit Zeiten und Angaben zur Erreichbarkeit sorgt für Vertrauen und verhindert unnötige Rückfragen.</li>
<li>Mitarbeitende sollten Aufgaben priorisieren, einen ruhigen Arbeitsplatz wählen und die Selbstorganisation stärken.</li>
<li>Arbeit und Urlaub klar trennen: echte Auszeiten ohne Notebook oder Benachrichtigungen einplanen.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/04/workation-in-der-praxis-tipps-fuer-unternehmen-und-mitarbeitende/">Workation in der Praxis: Tipps für Unternehmen und Mitarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeit und Urlaub: Fraunhofer IAO: Workation steigert Motivation</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/02/27/arbeit-und-urlaub-fraunhofer-iao-workation-steigert-motivation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=64950</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Auswirkungen hat Workation auf die Arbeitszufriedenheit, Motivation und individuelle Leistung? Eine Untersuchung des Fraunhofer IAO zeigt: Workation ist mehr als nur ein Trend. Sie kann die Arbeitsweise nachhaltig verändern.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/bram-van-oost-cxAexpPsps8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65246" class="wp-image-65246" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/bram-van-oost-cxAexpPsps8-unsplash.jpg" alt="75 Prozent der Teilnehmer sehen den Zugang zurNatur als wichtigen Faktor für eine Workation. Abbildung: Bram Van Oost, Unsplash" width="600" height="400"></a>75 Prozent der Teilnehmer sehen den Zugang zur Natur als wichtigen Faktor für eine Workation. Abbildung: Bram Van Oost, Unsplash<br />
Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/02/27/arbeit-und-urlaub-fraunhofer-iao-workation-steigert-motivation/">Arbeit und Urlaub: Fraunhofer IAO: Workation steigert Motivation</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Auswirkungen hat Workation auf die Arbeitszufriedenheit, Motivation und individuelle Leistung? Eine Untersuchung des Fraunhofer IAO zeigt: Workation ist mehr als nur ein Trend. Sie kann die Arbeitsweise nachhaltig verändern.</p>
<p><span id="more-64950"></span></p>
<div id="attachment_65246" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/bram-van-oost-cxAexpPsps8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65246" class="wp-image-65246" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/bram-van-oost-cxAexpPsps8-unsplash.jpg" alt="75 Prozent der Teilnehmer sehen den Zugang zurNatur als wichtigen Faktor für eine Workation. Abbildung: Bram Van Oost, Unsplash" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-65246" class="wp-caption-text">75 Prozent der Teilnehmer sehen den Zugang zur Natur als wichtigen Faktor für eine Workation. Abbildung: Bram Van Oost, Unsplash</p></div>
<p>Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, ist zur Normalität geworden. In diesem Zusammenhang wird auch die sogenannte „Workation“ beliebter. Dabei handelt es sich um eine Arbeitsform, bei der Berufs­tätige ihre Arbeit an einem Urlaubsort oder während einer Reise verrichten und somit Arbeit (Work) und Urlaub (Vacation) verbin­den. Die Publikation „Workation: Trend oder die Zukunft unserer Arbeitswelt?“ des <a href="https://www.iao.fraunhofer.de/">Fraunhofer IAO</a> zeigt, dass 68 Prozent der Be­fragten das Konzept Workation kennen, 34 Prozent der Arbeitgeber diese Form des mobilen Arbeitens ermöglichen und 26 Prozent der Befragten sie bereits ausprobiert haben.</p>
<h2>Motivation und Leistung</h2>
<p>Laut der Studie profitieren Mitarbeitende von einer Steigerung ihrer Zufriedenheit durch flexible Arbeitsorte. Zudem trägt die Möglichkeit, Arbeit und Freizeit zu kombinieren, zur Förderung der intrinsischen Motivation bei und führt zu einer messbaren Steige­rung der Produktivität. 65 Prozent der Beschäftigten, die bereits eine Workation gemacht haben, berichten von mehr Motivation. 71 Prozent erleben eine höhere Arbeitszufriedenheit und 88 Prozent sagen, ihre Leistung sei gleichgeblieben oder gestiegen.</p>
<h2>Workation-Arbeitsplatz</h2>
<p>Ein zentrales Ergebnis der Untersuchung betrifft die Rahmenbedin­gungen für eine erfolgreiche Workation. Fast 97 Prozent der Befrag­ten halten eine stabile IT-Infrastruktur, zum Beispiel eine schnelle Internetverbindung, für essenziell. Weitere Schlüsselkriterien sind ergonomische Arbeitsplätze (62 Prozent), Rückzugsmöglichkeiten für vertrauliche Gespräche (81 Prozent) sowie eine abwechslungs­reiche Umgebung (46 Prozent). Besonders geschätzt wird auch der Zugang zur Natur – 75 Prozent der Teilnehmer bewerten ihn als bedeutend für das Wohlbefinden während der Workation.</p>
<h2>Herausforderungen</h2>
<p>Es gibt aber auch Hürden bei der Umsetzung von Workation. 48 Prozent der Befragten nennen die Genehmigungsprozesse besonders herausfordernd. 34 Prozent empfinden die Frage der Kostentransparenz als Hürde. Zudem äußern viele Befragte die Sorge, dass Neid im Team entstehen könnte. Mit Maßnahmen wie klarer Kommunikation, transparenten Informationen, technischem Support sowie Empfehlungen für geeignete Unterkünfte und mög­liche Kostenübernahmen können Unternehmen dem entgegenwirken, rät das Fraunhofer IAO.</p>
<p>Die Studienmacher plädieren dafür, Missverständnisse und Vorurteile zum Thema abzubauen, um Workation erfolgreich integrie­ren zu können. Arbeitnehmer sollten Workation nicht als „Arbeiten während des Urlaubs“ missverstehen und Arbeitgebende nicht als „Urlaub während der Arbeitszeit“. Stattdessen soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Workation ein Arbeitsmodell ist, das eine Balance zwischen beruflichen Aufgaben und persönlicher Ent­faltung ermöglicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/02/27/arbeit-und-urlaub-fraunhofer-iao-workation-steigert-motivation/">Arbeit und Urlaub: Fraunhofer IAO: Workation steigert Motivation</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
