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	<title>Studien - OFFICE ROXX</title>
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	<description>Blog für moderne Arbeit in Büro, Homeoffice, Coworking Spaces &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Mar 2026 11:10:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Studien - OFFICE ROXX</title>
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	<item>
		<title>Komfort trifft Pflicht: Bene-Studie zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/04/01/komfort-trifft-pflicht-bene-studie-zum-wohlbefinden-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumakustik]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wohlfühlklima am Arbeitsplatz kann einen wichtigen Einfluss auf Motivation und Leistung der Mitarbeitenden haben. Eine vom österreichischen Büromöbelhersteller Bene in Auftrag gegebene Studie zeigt die Einflussfaktoren für Zufriedenheit im Büro.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/01-Bene-Acoustic-Panel-01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66043" class="wp-image-66043" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/01-Bene-Acoustic-Panel-01.jpg" alt="Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH" width="600" height="400"></a>Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH<br />
Die Studie war Teil des Whitepapers „Beyond Work“, welches Bene gemeinsam mit dem FM-Dienstleister <a href="https://www.sodexo.de/" target="_blank" rel="noopener">Sodexo</a> erstellt hat. Für [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/01/komfort-trifft-pflicht-bene-studie-zum-wohlbefinden-am-arbeitsplatz/">Komfort trifft Pflicht: Bene-Studie zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wohlfühlklima am Arbeitsplatz kann einen wichtigen Einfluss auf Motivation und Leistung der Mitarbeitenden haben. Eine vom österreichischen Büromöbelhersteller Bene in Auftrag gegebene Studie zeigt die Einflussfaktoren für Zufriedenheit im Büro.</p>
<p><span id="more-66001"></span></p>
<div id="attachment_66043" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/01-Bene-Acoustic-Panel-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66043" class="wp-image-66043" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/01-Bene-Acoustic-Panel-01.jpg" alt="Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66043" class="wp-caption-text">Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH</p></div>
<p>Die Studie war Teil des Whitepapers „Beyond Work“, welches Bene gemeinsam mit dem FM-Dienstleister <a href="https://www.sodexo.de/" target="_blank" rel="noopener">Sodexo</a> erstellt hat. Für die Studie wurden im Rahmen eines Online-Panels etwa 1.000 Büroangestellte aus Deutschland und Österreich im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt. Die Positionen der Befragten reichten von Sachbearbeitern bis zu Vorstandsmitgliedern. Sie wurden gefragt, welche Tätigkeiten ihren Arbeitstag prägen, ob sie entsprechende Raumangebote nutzen können und welche Bedeutung Licht, Akustik oder soziale Interaktion in ihrem Arbeitsalltag einnehmen.</p>
<h2>Lärm als Problem</h2>
<p>Den Studienmachern zufolge haben die Befragten die konzentrierte Schreibtischarbeit als häufigste Tätigkeit angegeben. Sie bestimmt den Arbeitsalltag wesentlich stärker als andere Ausprägungen zeitgemäßer Büroarbeit wie Meetings, Videocalls oder Teamarbeit.</p>
<p>Die Forschungsergebnisse zeigen auch, dass in einer Arbeitsatmosphäre, die durch konzentriertes Arbeiten geprägt ist, Lärm eine starke Auswirkung haben kann. Obwohl das Raumangebot von über 80 Prozent der Befragten als zufriedenstellend empfunden wird und rund 60 Prozent ihre Arbeitsumgebung positiv bewerten, geben nur 17 Prozent an, über ausreichend Ruhe zu verfügen, um fokussiert und effizient arbeiten zu können. Etwa ein Drittel ist im Büro häufig gestresst und angespannt. In klassischen Großraumbüros ist dieses Problem weit verbreitet. Ein hoher Geräuschpegel und Defizite beim Schallschutz sorgen hier für ständige Ablenkung. Es gebe zu wenige Rückzugsorte und die standardisierten Arbeitsplätze seien oft nicht an die jeweils anfallenden Aufgaben angepasst. Entsprechend schneiden solche Büros in fast allen untersuchten Kategorien schlechter ab als kleinere oder differenzierter gestaltete Offices, heißt es in der Studie.</p>
<div id="attachment_66045" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/03-Bene-NOOXS-TT-Kampagne-Corner-Marek-Sikora-03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66045" class="wp-image-66045" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/03-Bene-NOOXS-TT-Kampagne-Corner-Marek-Sikora-03.jpg" alt="Intelligente Raumkonzepte mit Arbeitsboxen sind ein Hebel für Zufriedenheit. Abbildung: Bene GmbH" width="600" height="450"></a><p id="caption-attachment-66045" class="wp-caption-text">Intelligente Raumkonzepte mit Arbeitsboxen sind ein Hebel für Zufriedenheit. Abbildung: Bene GmbH</p></div>
<h2>Fokus flexibles Arbeiten</h2>
<p>Kritisch betrachten die Befragten Desk-Sharing-Modelle. Denn Büroangestellte empfinden den eigenen Schreibtisch oft als persönlichen Rückzugsort, der Autonomie garantiert. Neben dem Fokus auf Rückzugsorte müssen Arbeitgeber laut <a href="https://bene.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Bene</a> gleichzeitig auf die Herausforderungen moderner Arbeitswelten reagieren und hybrides Arbeiten ermöglichen. Durch die Homeoffice-Ausweitung blieben viele Schreibtische leer. Die Notwendigkeit fester Arbeitsplätze würde dadurch infrage gestellt. Zudem bedeute eine ineffiziente Flächennutzung auch Unwirtschaftlichkeit bei Büromiete und Heizkosten. Der Wandel hin zu dynamischen Arbeitsformen in offenen Bürolandschaften wird von den Befragten jedoch nicht per se abgelehnt. Laut Bene zeigen die Studienergebnisse, dass negativ empfundene Aspekte mit durchdachter Gestaltung ins Positive gewendet werden können.</p>
<h2>Intelligentes Raumangebot</h2>
<p>Bene zufolge zieht es mehr Mitarbeitende ins Homeoffice, weil es im Firmenbüro oft an Ruhe und Rückzugsorten fehlt. Das Ziel besteht jedoch nicht darin, eigenständiges Arbeiten ins Homeoffice auszulagern, sondern soziales Miteinander mit konzentrierter Einzelarbeit zu kombinieren. Laut den Ergebnissen ist dafür weniger die Bürogröße entscheidend, sondern was aus einem Büro gemacht wird. Großraumbüros können demnach gleichzeitig Wohlbefinden und Zufriedenheit fördern – vorausgesetzt, die Gestaltung ist intelligent, so Bene.</p>
<p>Entscheidend sei dabei das Raumangebot jenseits der Arbeitsplätze: Dazu würden Rückzugsräume, Kommunikationszonen und Pausenbereiche, aber auch Cubes für Videokonferenzen oder punktuelles Einzelarbeiten zählen. In offenen Bürostrukturen können diese wie Pufferzonen wirken und selbst im hektischen Umfeld genügend Konzentration ermöglichen. Unternehmen, die vergleichbare Räume zur Verfügung stellen, punkten Bene zufolge stärker bei den sogenannten Komfortparametern, die zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Dazu zählen in erster Linie die Akustik- und Lichtverhältnisse, aber auch die Raumtemperatur und die technische Ausstattung. Wenn diese Parameter bei den Mitarbeitenden gut ankommen, verbessert sich auch ihr Sicherheits- und Zugehörigkeitsgefühl sowie ihre Verbundenheit mit dem Arbeitgeber, erklären die Studienmacher.</p>
<div id="attachment_66044" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/02-Bene-Showroom-Raumteiler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66044" class="wp-image-66044" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/02-Bene-Showroom-Raumteiler.jpg" alt="Mobile Raumteiler können Rückzugspunkte schaffen. Abbildung: Marek Sikora, Office Curator" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66044" class="wp-caption-text">Mobile Raumteiler können Rückzugspunkte schaffen. Abbildung: Marek Sikora, Office Curator</p></div>
<p>Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Büroakustik sind laut Bene intelligent platzierte Möbel mit genügend Absorptionsflächen, um Schallwellen zu schlucken. Hierfür hätten sich Screens an Schreibtischen, mobile Raumteiler oder Arbeitsboxen bewährt. Solche Zellen bieten zudem Rückzugsorte für Konzentrationsphasen. Intelligente Raumkonzepte seien kein bloßes Nice-to-have, sondern ein entscheidender Hebel für die Zufriedenheit und das persönliche Wohlbefinden aller, die dort arbeiten.</p>
<h2>Ort des Zusammenkommens</h2>
<p>Entscheidend ist es aus Sicht des Büromöbelherstellers, dass das Office als Ort der sozialen Zusammenkunft neu gedacht wird. 90 Prozent der Studienteilnehmer aus Deutschland und Österreich gaben an, dass soziale Kontakte für sie ein wichtiger Teil der Büroarbeit sind. Auch hier fällt Raumkonzepten eine wichtige Bedeutung zu. Eine zentrale Lösung ist das Schaffen von Begegnungszonen, um den spontanen und ungezwungenen Austausch zu fördern. Lounges mit bequemen Sitzmöglichkeiten, Kaffeebars oder flexibel nutzbare Teamflächen fördern Innovation, Teamgeist und ein direktes Miteinander. Laut den Studienergebnissen nutzen junge Menschen unter 30 Jahren ein vergleichbares Raumangebot häufiger als Büros, die soziale Zusammenkünfte erschweren. Wichtig sind auch hybride Meetingräume, die technisch so ausgestattet sein müssen, dass das Homeoffice nicht wie eine bessere Alternative wirkt.</p>
<p>Ein modernes Büro, das dem Wandel der Arbeitswelt gerecht wird, gleicht laut Bene einem gut sortierten Baukasten. Es ist modular aufgebaut, flexibel nutzbar und durchdacht geplant. Die Zukunft des Büros liegt laut dem Büroausstatter nicht im Entweder-oder zwischen Homeoffice und Büro, sondern im Sowohl-als-auch.</p>
<h2>Büro neu denken</h2>
<p>Laut Bene findet derzeit ein anhaltender Wandel in der Büroarbeitswelt statt. Er hat Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe, die Unternehmenskultur und die Zukunft der Bürogestaltung. Noch vor wenigen Jahren war das Büro der unangefochtene Mittelpunkt der Arbeitswelt. Inzwischen ist die Büropräsenz oft nur ein Teil der Gesamtarbeitszeit, während die Bedeutung des Office als Social Hub stetig an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/04/01/komfort-trifft-pflicht-bene-studie-zum-wohlbefinden-am-arbeitsplatz/">Komfort trifft Pflicht: Bene-Studie zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<item>
		<title>Workation in der Praxis: Tipps für Unternehmen und Mitarbeitende</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/03/04/workation-in-der-praxis-tipps-fuer-unternehmen-und-mitarbeitende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitszufriedenheits-Studie 2025 des Personaldienstleisters YER Deutschland zeigt, dass Workation weiter an Bedeutung gewonnen hat. Das Unternehmen benennt Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und weist für beide Seiten auf Herausforderungen bei der Umsetzung hin.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/samantha-eaton-q71oNaIbgsI-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65256" class="wp-image-65256" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/samantha-eaton-q71oNaIbgsI-unsplash.jpg" alt="Neue Orte bringenneue Ideen – doch nicht jeder Ort eignet sich für konzentriertes Arbeiten. Abbildung: Samantha Eaton, Unsplash" width="550" height="550"></a>Neue Orte bringen neue Ideen – doch nicht jeder Ort eignet sich für konzentriertes Arbeiten. Abbildung: Samantha Eaton, Unsplash<br />
Mit Workation zeigen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/04/workation-in-der-praxis-tipps-fuer-unternehmen-und-mitarbeitende/">Workation in der Praxis: Tipps für Unternehmen und Mitarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitszufriedenheits-Studie 2025 des Personaldienstleisters YER Deutschland zeigt, dass Workation weiter an Bedeutung gewonnen hat. Das Unternehmen benennt Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und weist für beide Seiten auf Herausforderungen bei der Umsetzung hin.</p>
<p><span id="more-64955"></span></p>
<div id="attachment_65256" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/samantha-eaton-q71oNaIbgsI-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65256" class="wp-image-65256" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/samantha-eaton-q71oNaIbgsI-unsplash.jpg" alt="Neue Orte bringenneue Ideen – doch nicht jeder Ort eignet sich für konzentriertes Arbeiten. Abbildung: Samantha Eaton, Unsplash" width="550" height="550"></a><p id="caption-attachment-65256" class="wp-caption-text">Neue Orte bringen neue Ideen – doch nicht jeder Ort eignet sich für konzentriertes Arbeiten. Abbildung: Samantha Eaton, Unsplash</p></div>
<p>Mit Workation zeigen Unternehmen eine Offenheit für flexible Arbeitsmodelle und die Bereitschaft, Verantwortung aufzutei­len. Gleichzeitig können sie so auch attrak­tiver für internationale Talente werden. Besonders Menschen mit Migrationshin­tergrund schätzen die Möglichkeit, Zeit mit ihrer Familie in der ursprünglichen Heimat zu verbringen, ohne dabei ihre Karriere zu vernachlässigen. Mitarbeitende, die ihren Arbeitsort frei wählen dürfen, können oft Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren und bleiben in der Folge häu­fig länger im Unternehmen. Im Idealfall werden durch neue Umgebungen auch frische Ideen und Impulse eingebracht, die sich positiv auf die Unternehmenskultur auswirken.</p>
<h2>Mögliche Nachteile</h2>
<p>Aus Sicht des Personaldienstleisters <a href="https://www.yer.de/de/">YER Deutschland</a> kann Remote- Arbeit die Sichtbarkeit der Leistung ein­zelner Mitarbeitender reduzieren und die Zusammenarbeit in den einzelnen Teams erschweren. Führungskräften fehlt so mit­unter das Gespür für die Produktivität des Teams, weil einzelne Personen nicht vor Ort sind. Daher sollten regelmäßige fachliche und soziale Abstimmungen eingeplant werden. Ein weiterer Aspekt ist die Gleichbehandlung: Wer darf Workation machen? Ohne klare Kriterien kann schnell das Gefühl der Ungerechtigkeit entstehen.</p>
<p>Auch rechtliche Stolpersteine sollten bedacht werden. Workation innerhalb der EU ist meist unproblematisch, doch international können Fragen zur Steuerpflicht, zum Arbeitsrecht oder zur Sozialversicherung auftreten. Darüber hinaus sind Ferienwohnungen, Hotels und andere Retreats nicht immer für konzentriertes Arbeiten geeignet. Denn ohne stabiles WLAN, sichere Zugänge und passende Tools funktioniert die Wissensarbeit oft nicht.</p>
<h2>Praktische Tipps</h2>
<p>Mit offener Kommunikation und klar vermittelten Regeln können Unternehmen und Arbeitnehmer von Workation profitieren. Für ein gelingendes Angebot sind diese Punkte zu beherzigen:</p>
<p>Vertrauen und Ergebnisorientierung: Struktur und klare Ab­sprachen sind entscheidend.</p>
<ul>
<li>Rechtliche Grundlagen prüfen, insbesondere bei längeren Auf­enthalten oder außerhalb der EU.</li>
<li>Klare Regeln zu Dauer, Zielregionen, Erreichbarkeit, Daten­schutz und Abgrenzung zum Urlaub schaffen.</li>
<li>Technische Infrastruktur sichern: VPN, Kollaborationstools, gesicherter Zugang zu Daten.</li>
<li>Frühzeitige Abstimmung zwischen Mitarbeitenden, Führungskraft und Team: Ein klarer Arbeitsplan mit Zeiten und Angaben zur Erreichbarkeit sorgt für Vertrauen und verhindert unnötige Rückfragen.</li>
<li>Mitarbeitende sollten Aufgaben priorisieren, einen ruhigen Arbeitsplatz wählen und die Selbstorganisation stärken.</li>
<li>Arbeit und Urlaub klar trennen: echte Auszeiten ohne Notebook oder Benachrichtigungen einplanen.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/03/04/workation-in-der-praxis-tipps-fuer-unternehmen-und-mitarbeitende/">Workation in der Praxis: Tipps für Unternehmen und Mitarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeit und Urlaub: Fraunhofer IAO: Workation steigert Motivation</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/02/27/arbeit-und-urlaub-fraunhofer-iao-workation-steigert-motivation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Auswirkungen hat Workation auf die Arbeitszufriedenheit, Motivation und individuelle Leistung? Eine Untersuchung des Fraunhofer IAO zeigt: Workation ist mehr als nur ein Trend. Sie kann die Arbeitsweise nachhaltig verändern.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/bram-van-oost-cxAexpPsps8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65246" class="wp-image-65246" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/bram-van-oost-cxAexpPsps8-unsplash.jpg" alt="75 Prozent der Teilnehmer sehen den Zugang zurNatur als wichtigen Faktor für eine Workation. Abbildung: Bram Van Oost, Unsplash" width="600" height="400"></a>75 Prozent der Teilnehmer sehen den Zugang zur Natur als wichtigen Faktor für eine Workation. Abbildung: Bram Van Oost, Unsplash<br />
Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/02/27/arbeit-und-urlaub-fraunhofer-iao-workation-steigert-motivation/">Arbeit und Urlaub: Fraunhofer IAO: Workation steigert Motivation</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Auswirkungen hat Workation auf die Arbeitszufriedenheit, Motivation und individuelle Leistung? Eine Untersuchung des Fraunhofer IAO zeigt: Workation ist mehr als nur ein Trend. Sie kann die Arbeitsweise nachhaltig verändern.</p>
<p><span id="more-64950"></span></p>
<div id="attachment_65246" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/bram-van-oost-cxAexpPsps8-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65246" class="wp-image-65246" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/bram-van-oost-cxAexpPsps8-unsplash.jpg" alt="75 Prozent der Teilnehmer sehen den Zugang zurNatur als wichtigen Faktor für eine Workation. Abbildung: Bram Van Oost, Unsplash" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-65246" class="wp-caption-text">75 Prozent der Teilnehmer sehen den Zugang zur Natur als wichtigen Faktor für eine Workation. Abbildung: Bram Van Oost, Unsplash</p></div>
<p>Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, ist zur Normalität geworden. In diesem Zusammenhang wird auch die sogenannte „Workation“ beliebter. Dabei handelt es sich um eine Arbeitsform, bei der Berufs­tätige ihre Arbeit an einem Urlaubsort oder während einer Reise verrichten und somit Arbeit (Work) und Urlaub (Vacation) verbin­den. Die Publikation „Workation: Trend oder die Zukunft unserer Arbeitswelt?“ des <a href="https://www.iao.fraunhofer.de/">Fraunhofer IAO</a> zeigt, dass 68 Prozent der Be­fragten das Konzept Workation kennen, 34 Prozent der Arbeitgeber diese Form des mobilen Arbeitens ermöglichen und 26 Prozent der Befragten sie bereits ausprobiert haben.</p>
<h2>Motivation und Leistung</h2>
<p>Laut der Studie profitieren Mitarbeitende von einer Steigerung ihrer Zufriedenheit durch flexible Arbeitsorte. Zudem trägt die Möglichkeit, Arbeit und Freizeit zu kombinieren, zur Förderung der intrinsischen Motivation bei und führt zu einer messbaren Steige­rung der Produktivität. 65 Prozent der Beschäftigten, die bereits eine Workation gemacht haben, berichten von mehr Motivation. 71 Prozent erleben eine höhere Arbeitszufriedenheit und 88 Prozent sagen, ihre Leistung sei gleichgeblieben oder gestiegen.</p>
<h2>Workation-Arbeitsplatz</h2>
<p>Ein zentrales Ergebnis der Untersuchung betrifft die Rahmenbedin­gungen für eine erfolgreiche Workation. Fast 97 Prozent der Befrag­ten halten eine stabile IT-Infrastruktur, zum Beispiel eine schnelle Internetverbindung, für essenziell. Weitere Schlüsselkriterien sind ergonomische Arbeitsplätze (62 Prozent), Rückzugsmöglichkeiten für vertrauliche Gespräche (81 Prozent) sowie eine abwechslungs­reiche Umgebung (46 Prozent). Besonders geschätzt wird auch der Zugang zur Natur – 75 Prozent der Teilnehmer bewerten ihn als bedeutend für das Wohlbefinden während der Workation.</p>
<h2>Herausforderungen</h2>
<p>Es gibt aber auch Hürden bei der Umsetzung von Workation. 48 Prozent der Befragten nennen die Genehmigungsprozesse besonders herausfordernd. 34 Prozent empfinden die Frage der Kostentransparenz als Hürde. Zudem äußern viele Befragte die Sorge, dass Neid im Team entstehen könnte. Mit Maßnahmen wie klarer Kommunikation, transparenten Informationen, technischem Support sowie Empfehlungen für geeignete Unterkünfte und mög­liche Kostenübernahmen können Unternehmen dem entgegenwirken, rät das Fraunhofer IAO.</p>
<p>Die Studienmacher plädieren dafür, Missverständnisse und Vorurteile zum Thema abzubauen, um Workation erfolgreich integrie­ren zu können. Arbeitnehmer sollten Workation nicht als „Arbeiten während des Urlaubs“ missverstehen und Arbeitgebende nicht als „Urlaub während der Arbeitszeit“. Stattdessen soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Workation ein Arbeitsmodell ist, das eine Balance zwischen beruflichen Aufgaben und persönlicher Ent­faltung ermöglicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/02/27/arbeit-und-urlaub-fraunhofer-iao-workation-steigert-motivation/">Arbeit und Urlaub: Fraunhofer IAO: Workation steigert Motivation</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI im Kundenkontakt: Verbesserter Service und wie er bewertet wird</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/02/18/ki-im-kundenkontakt-verbesserter-service-und-wie-er-bewertet-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ITK]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI kann den Kundenservice von Unternehmen verbessern. Unter anderem kommen Voicebots, KI-Assistenten und Automatisierungen zum Einsatz. Was moderne Voicebots bereits können, wissen die Experten von Aristech. Wie KI im Kundenservice insgesamt ankommt, zeigt eine Studie von Qualtrics.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/Depositphotos_839935500_champlifezy.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65212" class="wp-image-65212" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/Depositphotos_839935500_champlifezy.jpg" alt="KI-gestützte Anwendungen haben dasPotenzial, den Kundenservice zu verbessern. Schöpfen sie das auch aus? Abbildung: Champlifezy, Depositphotos" width="600" height="400"></a>KI-gestützte Anwendungen haben das Potenzial, den Kundenservice zu verbessern. Schöpfen sie das auch aus? Abbildung: Champlifezy, Depositphotos.<br />
Moderne Voicebots und KI-Agenten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/02/18/ki-im-kundenkontakt-verbesserter-service-und-wie-er-bewertet-wird/">KI im Kundenkontakt: Verbesserter Service und wie er bewertet wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>KI kann den Kundenservice von Unternehmen verbessern. Unter anderem kommen Voicebots, KI-Assistenten und Automatisierungen zum Einsatz. Was moderne Voicebots bereits können, wissen die Experten von Aristech. Wie KI im Kundenservice insgesamt ankommt, zeigt eine Studie von Qualtrics.</p>
<p><span id="more-64948"></span></p>
<div id="attachment_65212" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/Depositphotos_839935500_champlifezy.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65212" class="wp-image-65212" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/Depositphotos_839935500_champlifezy.jpg" alt="KI-gestützte Anwendungen haben dasPotenzial, den Kundenservice zu verbessern. Schöpfen sie das auch aus? Abbildung: Champlifezy, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-65212" class="wp-caption-text">KI-gestützte Anwendungen haben das Potenzial, den Kundenservice zu verbessern. Schöpfen sie das auch aus? Abbildung: Champlifezy, Depositphotos.</p></div>
<p>Moderne Voicebots und KI-Agenten überbrücken mithilfe von Natural Language Understanding (NLU) die Diskrepanz zwischen der natürlichen Sprache der Kunden und der internen Nomen­klatur des Unternehmens. Anstatt auf einstudierte Begriffe zu reagieren, werden sie mithilfe von Machine-Learning-Modellen in den Kontext der zugrunde liegenden Absicht gesetzt. NLU-basierte Systeme erfassen auch unstrukturierte Aussagen, analysieren Satzbau, Synonyme, Füllwörter und spontane Formulierungen. Sie unterscheiden zwischen ähnlichen Anfragen („Ich ziehe demnächst um.“ vs. „Ich habe meine Adresse geändert.“) und priorisieren Anlie­gen innerhalb eines Gesprächs. Neuere Systeme können zudem auf Basis realer, historischer Dialoge aus dem Unternehmen geschult werden – unter Berücksichtigung branchenspezifischer Vokabeln, häufig genutzter Phrasen und wiederkehrender Anliegen. Das erhöht die Treffsicherheit.</p>
<h2>Datensouveränität?</h2>
<p>Voicebots hören mitunter sensible Daten wie Vertragsdetails oder Kontoinformationen. Hier stellen generative Sprachmodelle poten­ziell ein Risiko dar, weil sich deren Verhalten nie zu 100 Prozent vorhersehen lässt. Eine Kombination aus regelbasierten Logiken und spezialisierter KI bietet oft die bessere Balance aus schlan­ker Rechenleistung, Sicherheit und Transparenz. Um lückenlosen Datenschutz zu gewährleisten, verarbeiten moderne Voicebots personenbezogene Informationen in kontrollierten Umgebun­gen mit nachvollziehbaren Datenströmen samt Protokollierung, bestenfalls nur in der EU. Das sorgt für Transparenz und Nachvoll­ziehbarkeit, erklären die Experten von <a href="https://www.aristech.de/de/">Aristech</a>.</p>
<h2>Erwartungen verfehlt?</h2>
<p>Ergibt sich aus dem Voranschreiten der technischen Entwicklung auch eine Verbesserung der Nutzererfahrung? Die <a href="https://www.qualtrics.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Qualtrics</a>-Studie „2026 Consumer Experience Trends Report“, für die 1.500 Verbrau­cher aus Deutschland befragt wurden, kommt zu folgendem Ergeb­nis: Fast jeder fünfte Verbraucher, der KI-gestützte Anwendungen im Kundenservice nutzte, sah dadurch keinerlei Vorteile. Das ist ein viermal höherer Unzufriedenheitswert, als bei der KI-Nutzung im Allgemeinen. So wurden verschiedene KI-Anwendungen im Kundenservice als besonders schlecht in Bezug auf Komfort, Zeit­ersparnis und Nutzen bewertet, heißt es in der Studie.</p>
<h2>Wo sind die Daten?</h2>
<p>Die missbräuchliche Verwendung persönlicher Daten ist die größte Sorge der Verbraucher bei KI-gestützten Interaktionen, so die Studie. 53 Prozent der Befragten teilen diese Angst. Ein Anstieg um acht Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Zudem befürch­ten 50 Prozent der Verbraucher, dass KI den Kontakt zu echten Menschen verhindert, die ihre Anliegen kompetenter bearbeiten könnten. Transparenz und Kontrolle können Vertrauen wiederher­stellen, heißt es in der Studie. Denn 46 Prozent der Verbraucher würden bei größerer Transparenz hinsichtlich der erhobenen Daten auch mehr Daten weitergeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/02/18/ki-im-kundenkontakt-verbesserter-service-und-wie-er-bewertet-wird/">KI im Kundenkontakt: Verbesserter Service und wie er bewertet wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>Sinnsuche und Geldsorgen: Was junge Berufstätige beschäftigt</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/01/05/sinnsuche-und-geldsorgen-was-junge-berufstaetige-beschaeftigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Berufstätige weltweit streben nach finanzieller Unabhängigkeit, sinnstiftender Arbeit und mentalem Wohlbefinden. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Global Gen Z and Millennial“ von der Unter­nehmensberatung Deloitte.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/12/sable-flow-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64184" class="wp-image-64184" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/12/sable-flow-unsplash.jpg" alt="80 Prozent der Befragten wünschen sich Lernangebote. Die Gen Z bevorzugt interne, Millennials externe Weiterbildungen. Abbildung: Sable Flow, Unsplash" width="600" height="400"></a>80 Prozent der Befragten wünschen sich Lernangebote. Die Gen Z bevorzugt interne, Millennials externe Weiterbildungen. Abbildung: Sable Flow, Unsplash<br />
Steigende Lebenshaltungskosten sind das größte Problem junger Berufstätiger. 37 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/01/05/sinnsuche-und-geldsorgen-was-junge-berufstaetige-beschaeftigt/">Sinnsuche und Geldsorgen: Was junge Berufstätige beschäftigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Berufstätige weltweit streben nach finanzieller Unabhängigkeit, sinnstiftender Arbeit und mentalem Wohlbefinden. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Global Gen Z and Millennial“ von der Unter­nehmensberatung Deloitte.</p>
<p><span id="more-64028"></span></p>
<div id="attachment_64184" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/12/sable-flow-unsplash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64184" class="wp-image-64184" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/12/sable-flow-unsplash.jpg" alt="80 Prozent der Befragten wünschen sich Lernangebote. Die Gen Z bevorzugt interne, Millennials externe Weiterbildungen. Abbildung: Sable Flow, Unsplash" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-64184" class="wp-caption-text">80 Prozent der Befragten wünschen sich Lernangebote. Die Gen Z bevorzugt interne, Millennials externe Weiterbildungen. Abbildung: Sable Flow, Unsplash</p></div>
<p>Steigende Lebenshaltungskosten sind das größte Problem junger Berufstätiger. 37 Prozent der Gen Z und 35 Prozent der Millennials in Deutschland und weltweit haben Schwierigkeiten, ihre Ausga­ben zu decken. Mehr als die Hälfte der befragten Deutschen fürchtet zudem, im Alter nicht ausreichend abgesichert zu sein. Geldsorgen, lange Arbeitszeiten und fehlende Wertschätzung belasten die men­tale Gesundheit – doch nur 48 Prozent der Millennials in Deutsch­land fühlen sich dabei von ihrem Arbeitgeber ernst genommen (weltweit: 62 Prozent).</p>
<h2>Arbeitgeberwahl</h2>
<p>Hierzulande geben 89 Prozent der Millennials und 86 Prozent der Gen Z an, dass Sinnhaftigkeit ein wichtiger Faktor für ihre Zufrie­denheit im Job sei. Etwa 48 Prozent der Gen Z in Deutschland haben schon einmal einen potenziellen Arbeitgeber abgelehnt, weil er nicht zu ihren ethischen Werten passte – ein höherer Anteil als im globalen Durchschnitt (41 Prozent). Ebenso beeinflussen Umweltas­pekte das Verhalten: Nachhaltiges Handeln wird zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für die Attraktivität als Arbeitgeber, heißt es vonseiten der <a href="https://www.deloitte.com/de/de/services/consulting/research/genz-millennial-survey.html" target="_blank" rel="noopener">Studienmacher</a>.</p>
<h2>Lernen statt Aufstieg</h2>
<p>Nur sechs Prozent der Gen Z weltweit streben eine Führungsposi­tion an, in Deutschland immerhin zehn Prozent. Im Vordergrund steht kontinuierliche Entwicklung statt Hierarchie: 69 Prozent der Gen Z und 54 Prozent der Millennials arbeiten laut eigener Angaben mindestens einmal pro Woche gezielt an ihren Fähigkeiten. Gleich­zeitig wünschen sich knapp 80 Prozent der Befragten in Deutsch­land gezielte Lernangebote – nehmen ihre Führungskräfte jedoch oft als wenig unterstützend wahr.</p>
<h2>Generative KI hält Einzug</h2>
<p>Drei Viertel der weltweit Befragten erwarten, dass generative KI ihre Arbeitsweise binnen eines Jahres verändern wird. Die Hälfte der Gen Z in Deutschland gibt an, bereits eine KI-Schulung absol­viert zu haben oder plant, dies innerhalb der nächsten zwölf Monate zu tun – bei den Millennials sind es mit 39 Prozent etwas weniger. 52 Prozent der Gen Z und 43 Prozent der Millennials nutzen bereits entsprechende Tools bei ihrer Arbeit. Zwei Drittel der Befragten der Gen Z (66 Prozent) und der Millennials (69 Prozent) hierzulande sind der Meinung, dass generative KI ihre Arbeitsleistung verbessert hat.</p>
<p>Das Resümee der Studienmacher von <a href="https://www.deloitte.com/de/de.html" target="_blank" rel="noopener">Deloitte</a> lautet: Junge Men­schen suchen Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten und echte Wert­schätzung. Unternehmen sollten daher gezielt in Maßnahmen investieren, die finanzielle Sicherheit und berufliche Weiterent­wicklung fördern – etwa faire Vergütung, transparente Altersvor­sorge und Zugang zu finanzieller Bildung.</p>
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		<title>Werden Büros überflüssig? Künstliche Intelligenz treibt flexibles Arbeiten voran</title>
		<link>https://office-roxx.de/2025/11/26/werden-bueros-ueberfluessig-kuenstliche-intelligenz-treibt-flexibles-arbeiten-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie des IT-Lösungsanbieters GoTo hat gezeigt, dass 51 Prozent der befragten deutschen Arbeitneh­mer glauben, KI mache physische Büros in Zukunft überflüssig. Die Studie bildet aber auch Kritik ab und zeigt Verbesserungsmöglichkeiten im Umgang mit künstlicher Intelligenz auf.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Depositphotos_614955360_PeopleImages.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64180" class="wp-image-64180" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Depositphotos_614955360_PeopleImages.com_.jpg" alt="Die Möglichkeiten und Herausforderungen im Umgang mit künstlicher Intelligenz sind vielfältig. Abbildung: Peopleimages.com, Depositphotos" width="600" height="375"></a>Die Möglichkeiten und Herausforderungen im Umgang mit künstlicher Intelligenz sind vielfältig. Abbildung: Peopleimages.com, Depositphotos<br />
Für die <a href="https://www.goto.de/" target="_blank" rel="noopener">GoTo</a>-Studie „The Pulse [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/26/werden-bueros-ueberfluessig-kuenstliche-intelligenz-treibt-flexibles-arbeiten-voran/">Werden Büros überflüssig? Künstliche Intelligenz treibt flexibles Arbeiten voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des IT-Lösungsanbieters GoTo hat gezeigt, dass 51 Prozent der befragten deutschen Arbeitneh­mer glauben, KI mache physische Büros in Zukunft überflüssig. Die Studie bildet aber auch Kritik ab und zeigt Verbesserungsmöglichkeiten im Umgang mit künstlicher Intelligenz auf.</p>
<p><span id="more-64024"></span></p>
<div id="attachment_64180" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Depositphotos_614955360_PeopleImages.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64180" class="wp-image-64180" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Depositphotos_614955360_PeopleImages.com_.jpg" alt="Die Möglichkeiten und Herausforderungen im Umgang mit künstlicher Intelligenz sind vielfältig. Abbildung: Peopleimages.com, Depositphotos" width="600" height="375"></a><p id="caption-attachment-64180" class="wp-caption-text">Die Möglichkeiten und Herausforderungen im Umgang mit künstlicher Intelligenz sind vielfältig. Abbildung: Peopleimages.com, Depositphotos</p></div>
<p>Für die <a href="https://www.goto.de/" target="_blank" rel="noopener">GoTo</a>-Studie „The Pulse of Work in 2025: Trends, Truths, and the Practicality of AI“ wurden 2.500 Arbeitnehmer aus zehn Ländern zu ihrer Arbeit mit KI-unterstützten Tools befragt. Ein zentrales Ergebnis: 90 Prozent der Befragten bestätigten, das Potenzial von KI-Tools nicht voll auszuschöpfen. 77 Prozent wissen zudem nicht, wie sie KI praktisch in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Dabei haben die Teilnehmer geschätzt, dass sie 3,2 Stunden pro Arbeitstag mit Aufgaben verbringen, die KI übernehmen könnte.</p>
<h2>Positive Effekte von KI</h2>
<p>64 Prozent der befragten deutschen Arbeitnehmer berichten, dass KI ihnen mehr Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance ver­schafft. 59 Prozent sehen darin die Möglichkeit, ortsunabhängig ohne Produktivitätsverlust zu arbeiten. Zudem hilft KI 58 Prozent der Befragten dabei, Kunden auch im Remote-Arbeitsmodell besser zu betreuen. Bei den IT-Führungskräften liegt der Prozentsatz noch höher: Acht von zehn Befragten stimmen zu, dass KI die Arbeitser­gebnisse ihrer Mitarbeitenden im Remote-Arbeitsmodell verbessert hat. Unabhängig von ihrem Arbeitsmodell unterstützen 98 Prozent der Arbeitnehmer und 91 Prozent der IT-Führungskräfte die aktuel­len Investitionen ihres Unternehmens in KI-Tools.</p>
<h2>Generationen im Vergleich</h2>
<p>Jeweils rund die Hälfte der Remote- und Hybrid-Beschäftigten der Generation Z (45 Prozent), der Millennials (52 Prozent) und der Babyboomer (48 Prozent) in Deutschland hat angegeben, dass sie dank KI produktiver aus der Ferne arbeiten. Unter den Beschäftigten der Generation X sehen nur 35 Prozent diesen Vorteil. Unterschiede zeigen sich auch bei der Einschätzung des Potenzials für verteil­te Teams: 90 Prozent der befragten deutschen IT-Führungskräfte sagen, dass ihr Unternehmen KI einsetzt, um Remote- und Hyb­rid-Mitarbeitende zu unterstützen. Diese Effektivität bestätigten allerdings nur 49 Prozent der Remote- und Hybrid-Mitarbeitenden.</p>
<h2>Skepsis gegenüber KI</h2>
<p>Obwohl KI die Produktivität steigern soll, fühlen sich zahlreiche Mitarbeitende von den Versprechen der Technologie enttäuscht. 59 Prozent halten KI für deutlich überbewertet. Laut der Studien­ergebnisse ist die KI-Skepsis hoch: 82 Prozent der Mitarbeitenden haben wenig Vertrauen in die Genauigkeit und Zuverlässigkeit von KI-Tools und 70 Prozent berichten, dass die Ergebnisse häufig nachbearbeitet werden müssen.</p>
<p>KI übernimmt zwar Aufgaben, aber nicht wie erwartet, so die Stu­dienmacher. Sieben Prozent der Mitarbeitenden nutzen KI nicht für effizienteres Arbeiten im Tagesgeschäft, sondern eher für kritische Bereiche. 21 Prozent setzen sie für emotional anspruchsvolle Aufga­ben ein, 14 Prozent für sicherheitsrelevante Tätigkeiten und sechs Prozent für ethische oder sensible Aufgaben – obwohl sie wissen, dass sie KI hierfür nicht verwenden sollten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/26/werden-bueros-ueberfluessig-kuenstliche-intelligenz-treibt-flexibles-arbeiten-voran/">Werden Büros überflüssig? Künstliche Intelligenz treibt flexibles Arbeiten voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>Ruhe bleibt rar: Die Ergebnisse der OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Raumakustik 2025“</title>
		<link>https://office-roxx.de/2025/11/24/ruhe-bleibt-rar-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 06:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumakustik]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ist es um die Geräuschkulisse in Ihrem Büro bestellt? Das wollte OFFICE ROXX im Auftrag der Akustikaktion „Quiet please!“ zum vierten Mal von Ihnen wissen. Trotz Hybrid Work bleibt die Geräuschkulisse im Office ein großes Thema und Ruhe am Arbeitsplatz oft ein rares Gut.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/10/ORB-Leserumfrage-Raumakustik-2025.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-63661" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/10/ORB-Leserumfrage-Raumakustik-2025.jpg" alt="OFFICE-ROXX-Leserumfrage Raumakustik 2025." width="600" height="424"></a><br />
Die Auswertungen der bisherigen OFFICE-ROXX-Leserumfragen zum Thema „Raumakustik“ aus den Jahren <a href="https://office-roxx.de/2024/11/13/psst-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2024/" target="_blank" rel="noopener">2024</a>, <a href="https://office-roxx.de/2023/11/15/akustische-stoerungen-kehren-zurueck-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2023/" target="_blank" rel="noopener">2023</a> und <a href="https://office-roxx.de/2021/11/17/du-stoerst-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2021/" target="_blank" rel="noopener">2021</a> haben [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/24/ruhe-bleibt-rar-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2025/">Ruhe bleibt rar: Die Ergebnisse der OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Raumakustik 2025“</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist es um die Geräuschkulisse in Ihrem Büro bestellt? Das wollte OFFICE ROXX im Auftrag der Akustikaktion „Quiet please!“ zum vierten Mal von Ihnen wissen. Trotz Hybrid Work bleibt die Geräuschkulisse im Office ein großes Thema und Ruhe am Arbeitsplatz oft ein rares Gut.</p>
<p><span id="more-64572"></span></p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/10/ORB-Leserumfrage-Raumakustik-2025.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-63661" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/10/ORB-Leserumfrage-Raumakustik-2025.jpg" alt="OFFICE-ROXX-Leserumfrage Raumakustik 2025." width="600" height="424"></a></p>
<p>Die Auswertungen der bisherigen OFFICE-ROXX-Leserumfragen zum Thema „Raumakustik“ aus den Jahren <a href="https://office-roxx.de/2024/11/13/psst-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2024/" target="_blank" rel="noopener">2024</a>, <a href="https://office-roxx.de/2023/11/15/akustische-stoerungen-kehren-zurueck-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2023/" target="_blank" rel="noopener">2023</a> und <a href="https://office-roxx.de/2021/11/17/du-stoerst-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2021/" target="_blank" rel="noopener">2021</a> haben verdeutlicht: Viele Beschäftigte leiden unter der störenden Geräuschkulisse in ihrem Büro. Dabei ist nachgewiesen, dass sich eine gute Raumakustik positiv auf die Gesundheit, das Wohlbefinden sowie die Produktivität der Mitarbeitenden auswirkt. Doch wie sieht es im Jahr 2025 mit der Raumakustik in Büros aus? Genau das wollten wir vom 6. bis 19. Oktober 2025 von Ihnen wissen. Unsere Umfrage „Raumakustik 2025“ bestand im Wesentlichen aus zehn Fragen. Es haben 457 Bürobeschäftigte teilgenommen.</p>
<h2>86 Prozent leiden unter akustischen Störungen</h2>
<p>Wie stark fühlen sich Beschäftigte in ihrem Firmenbüro durch akustische Störungen beeinträchtigt? Mit dieser Frage starteten wir unsere Umfrage. Jeder zweite Befragte (50 Prozent) fühlt sich durch akustische Störungen beeinträchtigt (2024: 47 Prozent, 2023: 52 Prozent, 2021: 51 Prozent), zusätzliche 36 Prozent sogar sehr (2024: 38 Prozent, 2023: 32 Prozent, 2021: 31 Prozent). Lediglich 14 Prozent (2024: 15 Prozent, 2023: 16 Prozent, 2021: 18 Prozent) lassen sich von der Geräuschkulisse im Büro kaum aus der Ruhe bringen. Die Zahlen zeigen, dass sich die Geräuschsituation in Büros nicht verbessert hat.</p>
<div id="attachment_64578" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Akustische-Stoerungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64578" class="wp-image-64578" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Akustische-Stoerungen.jpg" alt="Jeder zweite Befragte fühlt sich durch akustische Störungen beeinträchtigt, zusätzliche 36 Prozent sogar sehr. Abbildung: OFFICE ROXX" width="600" height="223"></a><p id="caption-attachment-64578" class="wp-caption-text">Jeder zweite Befragte fühlt sich 2025 durch akustische Störungen beeinträchtigt, zusätzliche 36 Prozent sogar sehr. Abbildung: OFFICE ROXX</p></div>
<h2>Gespräche bleiben größter Störfaktor</h2>
<p>Auch in Bezug auf die Quellen störender Geräusche im Büro gibt es wenig Veränderung zum Vorjahr. Die zuletzt gestiegenen Werte werden bestätigt. Am häufigsten wurden 2025 Telefonate (54 Prozent) und Kollegengespräche (42 Prozent) als sehr störend empfunden (2024: 55 bzw. 43 Prozent).</p>
<p>Auch technische Geräte spielen weiterhin eine Rolle: 30 Prozent der Befragten reagieren sehr empfindlich auf Tastaturklappern und Mausklicken – ein minimaler Rückgang gegenüber 2024 (32 Prozent). Weitere Bürotechnik wie Drucker, Aktenvernichter empfinden 32 Prozent als sehr störend (2024: 34 Prozent, 2023: 35 Prozent, 2021: 30 Prozent). Die surrenden Geräusche von Klimaanlagen und Lüftungsgeräten stören 22 Prozent (2024: 20 Prozent). „Andere menschliche Geräusche“ wie Husten, Räuspern oder beim Essen belasten 22 Prozent der Befragten stark (2024: 21 Prozent, 2023: zwölf Prozent, 2021: 14 Prozent).</p>
<div id="attachment_64577" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Stoerquellen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64577" class="wp-image-64577" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Stoerquellen.jpg" alt="Wie in den Jahren zuvor wurden Telefonate und Kollegengespräche am häufigsten als sehr störend empfunden. Abbildung: OFFICE ROXX" width="600" height="296"></a><p id="caption-attachment-64577" class="wp-caption-text">Wie in den Jahren zuvor haben Telefonate und Kollegengespräche am meisten gestört. Abbildung: OFFICE ROXX</p></div>
<h2>Modulare Raumlösungen im Trend</h2>
<p>Mit welchen Maßnahmen reagieren die Unternehmen auf die anhaltende Geräuschbelastung? Die am häufigsten genannten sind:</p>
<ol>
<li>Teppichboden: 33 Prozent</li>
<li>(Tisch-)Trennwände/Tischabsorber: 25 Prozent</li>
<li>Raum-in-Raum-Systeme (Cubes, Phone-Boxen oder Meeting-Pods): 18 Prozent</li>
</ol>
<p>Damit zeigt sich eine leichte Verschiebung im Maßnahmenmix: Trennwände und Teppichböden werden ähnlich häufig eingesetzt wie im Vorjahr (2024: 26 bzw. 30 Prozent), während Raum-in-Raum-Systeme deutlich zulegen konnten – ein Plus von vier Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (2024: 14 Prozent).</p>
<p>Akustisch wirksame Möbeloberflächen konnten leicht zulegen (sieben Prozent, 2024: fünf Prozent). Rückläufig ist hingegen der Einsatz von Deckenabsorbern (14 Prozent, 2024: 16 Prozent) und Wandabsorbern (acht Prozent, 2024: sieben Prozent). Vorhänge spielen mit sechs Prozent (2024: fünf Prozent) nur eine geringe Rolle. Bemerkenswert ist, dass 22 Prozent der Befragten angaben, dass in ihrem Büro keinerlei Maßnahmen zur Verbesserung der Akustik umgesetzt wurden (2024: 20 Prozent).</p>
<div id="attachment_64575" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Massnahmen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64575" class="wp-image-64575" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Massnahmen.jpg" alt="Raum-in-Raum-Systeme konnten deutlich zulegen – ein Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Abbildung OFFICE ROXX" width="600" height="378"></a><p id="caption-attachment-64575" class="wp-caption-text">Raum-in-Raum-Systeme konnten deutlich zulegen – ein Plus von vier Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Abbildung OFFICE ROXX</p></div>
<h2>Investitionsbereitschaft sinkt trotz hohem Bedarf</h2>
<p>Trotz anhaltender akustischer Störungen und ihrer negativen Folgen bleibt die Investitionsbereitschaft verhalten. Unserer Umfrage zufolge planen 60 Prozent der Unternehmen keine Investitionen zur Verbesserung der Raumakustik – ein Anstieg von fünf Prozent gegenüber 2024 (55 Prozent). Lediglich zehn Prozent der Befragten berichteten von geplanten Ausgaben von bis zu 500 Euro pro Arbeitsplatz, 14 Prozent von bis zu 1.000 Euro, und nur vier Prozent von über 1.000 Euro. Im Jahr 2024 lag die Investitionsbereitschaft noch deutlich höher: Damals wollten sechs Prozent mehr als 1.000 Euro investieren, zehn Prozent bis zu 1.000 Euro und 14 Prozent bis zu 500 Euro.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt den derzeitigen Investitionsstau in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wider, der sich nicht nur bei der Büroeinrichtung, sondern auch in der gesamten deutschen Wirtschaft beobachten lässt. Unternehmen scheinen Investitionen in Akustiklösungen aufzuschieben – obwohl der Bedarf unverändert hoch bleibt.</p>
<div id="attachment_64576" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Investionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64576" class="wp-image-64576" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Investionen.jpg" alt="Trotz anhaltender akustischer Störungen und ihrer negativen Folgen bleibt die Investitionsbereitschaft verhalten. Abbildung: OFFICE ROXX" width="600" height="211"></a><p id="caption-attachment-64576" class="wp-caption-text">Trotz anhaltender akustischer Störungen und ihrer negativen Folgen bleibt die Investitionsbereitschaft verhalten. Abbildung: OFFICE ROXX</p></div>
<p>Deutlich ambitionierter zeigen sich dagegen die Beschäftigten selbst, wenn es um gewünschte Verbesserungen am Arbeitsplatz geht. Ganz oben auf der Wunschliste stehen (Tisch-)Trennwände bzw. Tischabsorber (38 Prozent, 2024: 35 Prozent) sowie akustisch wirksame Möbeloberflächen (34 Prozent, 2024: 28 Prozent). Auch Teppichböden (27 Prozent) und Raum-in-Raum-Systeme (24 Prozent) sind stark nachgefragt. Weitere Wünsche betreffen Wandabsorber (16 Prozent), Vorhänge (15 Prozent) und Deckenabsorber (11 Prozent). Nur acht Prozent gaben an, keine akustischen Maßnahmen zu wünschen.</p>
<p>Praktische, nachrüstbare Lösungen stehen hoch im Kurs – wahrscheinlich vor allem dort, wo bauliche Veränderungen kaum möglich sind. Dennoch ist die Kluft zwischen der gesunkenen Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen und den konkreten Wünschen der Beschäftigten deutlich – ein Widerspruch, der langfristig zu Produktivitäts- und Gesundheitsproblemen führen kann.</p>
<h2>Konzentration bleibt auf der Strecke</h2>
<p>Auf die Frage, welche Symptome die akustischen Bedingungen im Büro gelegentlich hervorrufen, wurden Konzentrationsstörungen mit 56 Prozent am häufigsten genannt. Damit liegen diese wie in den Jahren zuvor an erster Stelle (2024: 58 Prozent, 2023: 55 Prozent, 2021: 51 Prozent). Ebenfalls häufig genannte Beschwerden sind Kopfschmerzen (35 Prozent, 2024: 32 Prozent, 2023: 33 Prozent, 2021: 32 Prozent) und Nervosität (32 Prozent, 2024: 30 Prozent, 2023: 30 Prozent, 2021: 28 Prozent). Weitere Beschwerden sind Schlafstörungen (14 Prozent, 2024: 14 Prozent, 2023: zwölf Prozent, 2021: elf Prozent) und erhöhter Blutdruck (zwölf Prozent, 2024: 14 Prozent, 2023: zwölf Prozent, 2021: neun Prozent). Seltener, aber dennoch relevant, sind Herz-Kreislauf-Probleme (zehn Prozent, 2024: neun Prozent, 2023: sieben Prozent, 2021: sieben Prozent) sowie Reizungen im Magen-Darm-Trakt (sieben Prozent, 2024: acht Prozent, 2023: neun Prozent, 2021: acht Prozent).</p>
<div id="attachment_64579" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Symptome.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64579" class="wp-image-64579" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Akustikaktion-Leserumfrage2025-Symptome.jpg" alt="Die Tatsache, dass immer noch jeder Zweite unter Konzentrationsproblemen leidet, zeigt: Die akustischen Störungen gehen weit über das Maß des bloß Lästigen hinaus. Abbildung: OFFICE ROXX" width="600" height="313"></a><p id="caption-attachment-64579" class="wp-caption-text">Die Tatsache, dass immer noch 56 Prozent unter Konzentrationsproblemen leiden, zeigt: Die akustischen Störungen gehen weit über das Maß des bloß Lästigen hinaus. Abbildung: OFFICE ROXX</p></div>
<p>Eine schlechte Raumakustik beeinträchtigt nicht nur die Konzentration und somit die Produktivität von Wissensarbeitern, sondern kann auch körperliche und psychische Beschwerden verursachen. Dies zeigen wissenschaftliche Studien und unsere Leserbefragungen untermauern es. Die Werte verharren auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Dass immer noch jeder Zweite Konzentrationsprobleme hat, zeigt: Die akustischen Störungen gehen weit über das Maß des bloß Lästigen hinaus.</p>
<h2>Kaum Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten</h2>
<p>Eine weitere Frage lautete: Gibt es in Ihrem Unternehmen ausreichend Platz für konzentrierte Einzelarbeit? 77 Prozent der Befragten verneinten dies. Damit hat sich die Situation im Vergleich zu den Vorjahren weiter verschärft (2024: 75 Prozent, 2023: 74 Prozent, 2021: 70 Prozent). Aktuell kann sich nicht einmal jeder vierte Bürobeschäftigte (23 Prozent) an einen ruhigen Ort zurückziehen, um konzentriert zu arbeiten.</p>
<p>Viele, die sich eine „Oase der Ruhe” an ihrem Arbeitsplatz schaffen wollen, greifen zu einem technischen Hilfsmittel: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) nutzt ein Headset, um ungestört arbeiten zu können – ein seit Jahren anhaltender Trend (2024: 55 Prozent, 2023: 52 Prozent, 2021: 55 Prozent).</p>
<h2>ASR A3.7 „Lärm“ weiterhin kaum bekannt</h2>
<p>Obwohl die Technischen Regeln für Arbeitsstätten in der <a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Regelwerk/ASR/ASR-A3-7" target="_blank" rel="noopener">ASR A3.7 „Lärm“</a> klare Anforderungen an die akustische Gestaltung von Büroräumen definieren, bleiben sie den meisten Beschäftigten auch im Jahr 2025 unbekannt. 82 Prozent der Befragten gaben an, die ASR A3.7 nicht zu kennen, lediglich 18 Prozent haben schon einmal davon gehört. Ein ähnliches Bild zeigte sich in den Vorjahren (2024: 83 Prozent/17 Prozent, 2023: 80 Prozent/20 Prozent, 2021: 78 Prozent/22 Prozent).</p>
<h2>Gute Raumakustik ist keine Kür, sondern Pflicht</h2>
<p>Die Ergebnisse der OFFICE-ROXX-Leserbefragung „Raumakustik 2025” bestätigen die der Vorjahre. Auch in diesem Jahr zeigt sich deutlich: Akustische Störungen sind für Wissensarbeitende weiterhin eine große Herausforderung. Besonders alarmierend: 86 Prozent der Befragten fühlen sich von der Geräuschkulisse im Büro gestört, jeder Dritte sogar stark.</p>
<p>Wie in den Vorjahren werden vor allem Telefonate und Gespräche mit Kollegen als besonders störend wahrgenommen. Dies könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass Beschäftigte im Homeoffice mehr Ruhe gewöhnt sind und deshalb im Corporate Office empfindlicher reagieren.</p>
<p>In Bezug auf die akustischen Störungen im Büro bleibt der Handlungsbedarf groß. Hier ist es eine schlechte Nachricht, dass 60 Prozent der Unternehmen auch im Jahr 2025 keine Investitionen in eine bessere Raumakustik planen. Dabei wünschen sich viele der Befragten konkrete Maßnahmen, wie beispielsweise Tischabsorber, akustisch wirksame Möbeloberflächen oder Raum-in-Raum-Systeme. Gleichzeitig geben 77 Prozent der Befragten an, dass in ihren Unternehmen kein ausreichender Platz für konzentrierte Einzelarbeit vorgesehen ist – ein deutlicher Hinweis auf strukturelle Defizite.</p>
<p>Gute Raumakustik darf kein Luxus, sondern muss eine Grundvoraussetzung für gesunde und produktive Büroarbeit sein. Offene Bürokonzepte benötigen angemessene akustische Ausgleichsflächen, Ruhezonen und Rückzugsorte. Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, sollten Ruhe als festen Bestandteil moderner Arbeitsplatzgestaltung verstehen – und entsprechend investieren. Gleichzeitig bleibt auch das Verhalten im Büro entscheidend: Mehr Rücksichtnahme untereinander könnte vieles erleichtern.</p>
<p><strong>Zur Umfrage: 457 Teilnehmer, hauptsächlich Office-Worker</strong></p>
<p>An der Umfrage haben 457 Bürobeschäftigte aus Deutschland teilgenommen. 88 Prozent der Befragten sind Angestellte, zwölf Prozent selbstständig. 29 Prozent sind als Office-Professionals tätig, 19 Prozent gehören einer Geschäftsführung an. Zwölf Prozent arbeiten als Büroeinkäufer, vier Prozent als Architekten bzw. Planer. Hier waren Mehrfachnennungen möglich. 47 Prozent der Befragten sind männlich, 53 Prozent weiblich. 22 Prozent der Befragten treffen Entscheidungen in Bezug auf die raumakustische Ausstattung ihres Firmenbüros. Die Größe der Unternehmen, in denen die Umfrageteilnehmenden arbeiten, wurde wie folgt angegeben: 24 Prozent 1–10 Beschäftigte, 25 Prozent 11–100, 29 Prozent 101–500 und 22 Prozent über 500 Beschäftigte.</p>
<p>Wir danken allen, die teilgenommen haben, herzlich. Aufgrund ihrer Daten konnten wir erneut ein realistisches Bild der Situation in Deutschland zeichnen. Die Gewinner der Preise wurden benachrichtigt.</p>
<hr>
<div id="attachment_19660" style="width: 330px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-19660" class="wp-image-19660 size-full" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2015/10/Banner-Akustik.jpg" alt="Logo Akustikaktion." width="320" height="100"><p id="caption-attachment-19660" class="wp-caption-text">Logo Akustikaktion.</p></div>
<p>Mehr Informationen zum Thema Raumakustik in Büroumgebungen bietet die Initiative <a href="http://akustikaktion.de" target="_blank" rel="noopener">Quiet please!</a> In der Aktion engagieren sich namhafte Partner gemeinsam für das Thema. Die Akustikaktion informiert und berät unabhängig.</p>
<ul>
<li><a href="https://office-roxx.de/2024/11/13/psst-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2024/" target="_blank" rel="noopener">„Psst!“</a>: Die Ergebnisse der OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Raumakustik 2024“</li>
<li><a href="https://office-roxx.de/2023/11/15/akustische-stoerungen-kehren-zurueck-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2023/" target="_blank" rel="noopener">Akustische Störungen kehren zurück</a>: Die Ergebnisse der OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Raumakustik 2023“</li>
<li><a href="https://office-roxx.de/2021/11/17/du-stoerst-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2021/" target="_blank" rel="noopener">Du störst!</a> Die Ergebnisse der OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Raumakustik 2021“</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/24/ruhe-bleibt-rar-die-ergebnisse-der-office-roxx-leserumfrage-raumakustik-2025/">Ruhe bleibt rar: Die Ergebnisse der OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Raumakustik 2025“</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>Der Mittelstand will Nähe: Warum das Büro weiterhin unverzichtbar ist</title>
		<link>https://office-roxx.de/2025/11/24/der-mittelstand-will-naehe-warum-das-buero-weiterhin-unverzichtbar-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anbieter flexibler Workspaces Design Offices hat zusammen mit Vitra eine Studie in Auftrag gegeben, welche die Bedeutung des Büros als Arbeitsort untersucht hat. Das Ergebnis: Gerade KMU erleben das Office als unverzichtbaren Ort für Zusammenarbeit, Gemeinschaft und Innovation.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Moodbild-Buero-Kreativitaet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64174" class="wp-image-64174" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Moodbild-Buero-Kreativitaet.jpg" alt="Für viele Unternehmen ist das Office nach wie vor der wichtigste soziale Ankerpunkt im Arbeitsalltag. Abbildung: Design Offices" width="600" height="400"></a>Für viele Unternehmen ist das Office nach wie vor der wichtigste soziale Ankerpunkt im Arbeitsalltag. Abbildung: [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/24/der-mittelstand-will-naehe-warum-das-buero-weiterhin-unverzichtbar-ist/">Der Mittelstand will Nähe: Warum das Büro weiterhin unverzichtbar ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anbieter flexibler Workspaces Design Offices hat zusammen mit Vitra eine Studie in Auftrag gegeben, welche die Bedeutung des Büros als Arbeitsort untersucht hat. Das Ergebnis: Gerade KMU erleben das Office als unverzichtbaren Ort für Zusammenarbeit, Gemeinschaft und Innovation.</p>
<p><span id="more-64022"></span></p>
<div id="attachment_64174" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Moodbild-Buero-Kreativitaet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64174" class="wp-image-64174" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Moodbild-Buero-Kreativitaet.jpg" alt="Für viele Unternehmen ist das Office nach wie vor der wichtigste soziale Ankerpunkt im Arbeitsalltag. Abbildung: Design Offices" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-64174" class="wp-caption-text">Für viele Unternehmen ist das Office nach wie vor der wichtigste soziale Ankerpunkt im Arbeitsalltag. Abbildung: Design Offices</p></div>
<p>Die <a href="https://www.designoffices.de/comeback-office" target="_blank" rel="noopener">Studie</a>, bei der 200 Entscheider aus Unternehmen ab 50 Mitar­beitenden vom Forschungsinstitut Fittkau &amp; Maaß befragt wur­den, zeigt: Moderne Arbeitswelten müssen für mittelständische Unternehmen vor allem eines leisten: Nähe ermöglichen. So sehen etwa 63 Prozent der Entscheider aus mittelständischen Unterneh­men und 58 Prozent der Entscheider aus großen Konzernen (über 500 Mitarbeitende) im Büro den entscheidenden Vorteil für Team­gefühl und Zusammenhalt.</p>
<p>Für viele Betriebe ist das Büro der soziale Ankerpunkt im Ar­beitsalltag. Ganz besonders punktet es beim Zwischenmenschli­chen: 66 Prozent der Mittelständler bestätigen, dass Mitarbeiter­führung im Büro besser funktioniert als im Homeoffice. Gleiches gilt für den gezielten Kommunikationsfluss und spontane Gespräche (59 Prozent). Bei Großunternehmen fallen diese Werte traditionell niedriger aus.</p>
<h2>Grenzen des Homeoffice</h2>
<p>Die Studienergebnisse verdeutlichen: Je kleiner das Unternehmen, desto spürbarer die durch hybrides Arbeiten und Homeoffice entste­henden Herausforderungen. Viele Entscheider aus dem Mittelstand beobachten, dass Produktivität und Effizienz von Arbeitsprozessen im Büro besser ausfallen (62 Prozent), ebenso die Qualität der Arbeitsergebnisse (63 Prozent). Über die Hälfte (57 Prozent) ist der Meinung, dass Präsenz für kreative Prozesse notwendig ist und auch bei der Strategieentwicklung gilt das Büro als der geeignetere Ort (62 Prozent). „Der Mittelstand lebt vom Miteinander – und genau das schafft das Büro. Unsere Studie zeigt, dass mittlere Unternehmen das Büro nicht nur als Arbeitsplatz sehen, sondern als sozialen und kreativen Motor“, so Joachim Gripp, CEO von <a href="https://www.designoffices.de/" target="_blank" rel="noopener">Design Offices</a>. „Physische Präsenz stärkt Teamgefühl, Kommunikation und spon­tane Ideenbildung – alles Faktoren, die wir für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland dringend benötigen.“</p>
<div id="attachment_64175" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Studie-Design-Offices-Infografik-Unternehmensgroesse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64175" class="wp-image-64175" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Studie-Design-Offices-Infografik-Unternehmensgroesse.jpg" alt="Ergebnisse der Studie nach Unternehmensgröße. Abbildung: Design Offices" width="600" height="275"></a><p id="caption-attachment-64175" class="wp-caption-text">Ergebnisse der Studie nach Unternehmensgröße. Abbildung: Design Offices</p></div>
<h2>Nähe schafft Vertrauen</h2>
<p>Die Studie zeigt: Das Büro ist längst mehr als ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort der Identität, der Orientierung und des kulturellen Aus­tauschs. In der hybriden Arbeitswelt gewinnt es eine neue Rolle: als Raum für Begegnungen, als Katalysator für Kreativität und als Plattform für psychologische Sicherheit. Der physische Raum wird damit zum strategischen Faktor – nicht nur für Zusammenarbeit, sondern auch für Vertrauen, Innovationskraft und Zusammenhalt. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen gilt: Nähe ist keine nostalgische Idee, sondern eine zentrale Ressource für die Zukunft der Arbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/24/der-mittelstand-will-naehe-warum-das-buero-weiterhin-unverzichtbar-ist/">Der Mittelstand will Nähe: Warum das Büro weiterhin unverzichtbar ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>Kreativ dank Kaffee: Daten aus dem Tchibo-Kaffeereport 2025</title>
		<link>https://office-roxx.de/2025/11/18/kreativ-dank-kaffee-daten-aus-dem-tchibo-kaffeereport-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Büropause/Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahr für Jahr werden für den Tchibo-Kaffeereport Kaffeeliebhaber aus Deutschland zu ihren Trinkgewohnheiten in Bezug auf das Heißgetränk befragt. Dieses Jahr stand unter anderem im Fokus, wie sich Kaffeekonsum auf die Kreativität auswirkt. Wir fassen die Ergebnisse zusammen.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Depositphotos_404355818_Syda_Productions.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64145" class="wp-image-64145" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Depositphotos_404355818_Syda_Productions.jpg" alt="Bei 54 Prozent der Kaffeetrinker regt der Konsum des Heißgetränks die Kreativität an. Abbildung: Syda-Productions, Depositphotos" width="600" height="400"></a>Bei 54 Prozent der Kaffeetrinker regt der Konsum des Heißgetränks die Kreativität an. Abbildung: Syda-Productions, Depositphotos<br />
Für den <a href="https://www.tchibo.com/de/de/company/coffeereport/2025" [...]
</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/18/kreativ-dank-kaffee-daten-aus-dem-tchibo-kaffeereport-2025/">Kreativ dank Kaffee: Daten aus dem Tchibo-Kaffeereport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jahr für Jahr werden für den Tchibo-Kaffeereport Kaffeeliebhaber aus Deutschland zu ihren Trinkgewohnheiten in Bezug auf das Heißgetränk befragt. Dieses Jahr stand unter anderem im Fokus, wie sich Kaffeekonsum auf die Kreativität auswirkt. Wir fassen die Ergebnisse zusammen.</p>
<p><span id="more-64018"></span></p>
<div id="attachment_64145" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Depositphotos_404355818_Syda_Productions.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64145" class="wp-image-64145" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Depositphotos_404355818_Syda_Productions.jpg" alt="Bei 54 Prozent der Kaffeetrinker regt der Konsum des Heißgetränks die Kreativität an. Abbildung: Syda-Productions, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-64145" class="wp-caption-text">Bei 54 Prozent der Kaffeetrinker regt der Konsum des Heißgetränks die Kreativität an. Abbildung: Syda-Productions, Depositphotos</p></div>
<p>Für den <a href="https://www.tchibo.com/de/de/company/coffeereport/2025" target="_blank" rel="noopener">14. Tchibo-Kaffeereport</a> hat der Hamburger Kaffeerös­ter gemeinsam mit Brand eins und Statista 1.500 Kaffeetrinker zwischen 18 und 75 Jahren in Deutschland befragt. Wichtigstes Ergebnis: Die Befragten trinken im Schnitt 3,3 Tassen pro Tag. Bei den 18-bis 21-Jährigen sind es durchschnittlich 2,1 Tassen, bei den 56-bis 65-Jährigen 3,8 Tassen pro Tag. Männer trinken täglich circa 3,6, Frauen im Schnitt 3,1 Tassen.</p>
<h2>Führungswechsel in Sicht?</h2>
<p>Nach wie vor ist der klassische Filterkaffee die beliebteste Zuberei­tungsart der Deutschen: 41 Prozent bevorzugen ihn. Aber: Kaffee aus dem Vollautomaten holt stark auf und liegt im Jahr 2025 mit 40 Prozent bereits auf Platz zwei. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 lag Filterkaffee mit 72 Prozent unangefochten an der Spitze. Damals be­vorzugten nur 19 Prozent der Befragten Kaffee aus Vollautomaten.</p>
<h2>Kaffee macht kreativ!</h2>
<p>54 Prozent der Kaffeetrinker bezeichnen Kaffee als ihre Geheim­waffe gegen kreative Blockaden und 64 Prozent der Genießer hilft Kaffee dabei, sich in ihrer Arbeit zu strukturieren. Die ideale Menge, um den Kreativmotor anzuwerfen, liegt für 53 Prozent der Studien­teilnehmer bei ein bis zwei Tassen. Zudem sagen 47 Prozent, dass Kaffee ihr Durchhaltevermögen bei komplexen Aufgaben deutlich steigert. 45 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass das Aroma und der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee einen Einfluss auf ihre Kreativität haben. 38 Prozent empfinden den Genuss des Trinkens als inspirierend. 30 Prozent der Befragten würden in einem Leben ohne Kaffee einen „herben Verlust“ für ihre Kreativität sehen.</p>
<p>Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass fast zwei Drittel der Teilnehmer angaben, die Welt ohne Kaffee weniger ideenreich und mutig zu finden. Und nicht nur die Ideen sprudeln: Bei 74 Prozent ändert sich auch die Sicht auf die Dinge mit einer Tasse schwarzem Gold. Dank dieser werden sie dazu gebracht, den Alltag entspann­ter und offener zu sehen. Also öfter mal ein Tässchen trinken, tief durchatmen und dann weitermachen.</p>
<h2>Und sonst noch?</h2>
<p>Latte Art und ausgefallene Kaffeekreationen sind schön und gut, im Alltag spielen diese Faktoren jedoch nur eine untergeordnete Rolle. So ist es frei nach Diether Krebs’ „Schmegge muss es“ für 58 Prozent der Befragten besonders wichtig, dass der Kaffee gut „schmeckt“. Und was passiert eigentlich, wenn die Kaffeemaschine mal streikt? Die Befragten reagierten pragmatisch: 40 Prozent nutzen eine alter­native Zubereitungsmethode wie den Handfilter. Es soll auch schon vorgekommen sein, dass mal ein Kaffee weggeschüttet wurde. Bei der Hälfte der befragten Kaffeeliebhaber war dies der Fall, wenn der Kaffee entweder zu kalt war oder abgestanden schmeckte. 37 Prozent ärgerten sich aber darüber, denn sie hätten die Tasse Kaffee lieber genossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/18/kreativ-dank-kaffee-daten-aus-dem-tchibo-kaffeereport-2025/">Kreativ dank Kaffee: Daten aus dem Tchibo-Kaffeereport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>Ganz schön kriminell: TÜV-Studie: Phishing dominiert bei Cyberangriffen</title>
		<link>https://office-roxx.de/2025/11/11/ganz-schoen-kriminell-tuev-studie-phishing-dominiert-bei-cyberangriffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gefahren durch Cyberkriminalität für deutsche Unternehmen nehmen weiter zu. Das geht aus der „Cybersecurity-Studie 2025“ des TÜV-Verbands hervor. Attacken werden immer komplexer und künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine zentrale Rolle.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/pexels-markus-winkler-1430818-30885916.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64137" class="wp-image-64137" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/pexels-markus-winkler-1430818-30885916.jpg" alt="Der Datendiebstahl per E-Mail – also Phishing – ist mit Abstand die häufigste Angriffsmethode. Abbildung: Markus Winkler, Pexels" width="600" height="400"></a>Der Datendiebstahl per E-Mail – also Phishing – ist mit Abstand die häufigste Angriffsmethode. Abbildung: Markus Winkler, Pexels<br />
Innerhalb eines Jahres verzeichneten 15 Prozent [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/11/ganz-schoen-kriminell-tuev-studie-phishing-dominiert-bei-cyberangriffen/">Ganz schön kriminell: TÜV-Studie: Phishing dominiert bei Cyberangriffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gefahren durch Cyberkriminalität für deutsche Unternehmen nehmen weiter zu. Das geht aus der „Cybersecurity-Studie 2025“ des TÜV-Verbands hervor. Attacken werden immer komplexer und künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine zentrale Rolle.</p>
<p><span id="more-64017"></span></p>
<div id="attachment_64137" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/pexels-markus-winkler-1430818-30885916.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64137" class="wp-image-64137" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/pexels-markus-winkler-1430818-30885916.jpg" alt="Der Datendiebstahl per E-Mail – also Phishing – ist mit Abstand die häufigste Angriffsmethode. Abbildung: Markus Winkler, Pexels" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-64137" class="wp-caption-text">Der Datendiebstahl per E-Mail – also Phishing – ist mit Abstand die häufigste Angriffsmethode. Abbildung: Markus Winkler, Pexels</p></div>
<p>Innerhalb eines Jahres verzeichneten 15 Prozent der befragten Unternehmen einen IT-Sicherheitsvorfall. Dabei handelte es sich um erfolgreiche Cyberattacken, auf die die Unternehmen aktiv re­agieren mussten. Dies geht aus einer Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands hervor. Für die Umfrage wurden 506 Unternehmen mit mindestens zehn Mitarbeitenden befragt. Im Vergleich zu einer TÜV-Studie von vor zwei Jahren ist der Anteil erfolgreich gehackter Unternehmen um vier Prozent angestiegen.</p>
<h2>Licht und Schatten</h2>
<p>Die Umfrageergebnisse legen nahe, dass viele Unternehmen die Risiken unterschätzen. So sehen sich 91 Prozent gegen Cyberangriffe gut oder sehr gut gerüstet. Doch jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) gibt an, dass IT-Sicherheit für sie nur eine untergeord­nete oder gar keine Rolle spielt. Ungeachtet dessen spricht sich eine Mehrheit für gesetzliche Vorgaben beim Thema Cybersicherheit aus. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) sind der Meinung, dass alle Unternehmen verpflichtet sein sollten, angemessene Maßnahmen für ihre Cybersicherheit zu ergreifen. Besonders kritisch ist laut <a href="https://www.tuev-verband.de" target="_blank" rel="noopener">TÜV-Verband</a>, dass nur die Hälfte der befragten Unternehmen die NIS-2-Richtlinie kennt. Diese legt Mindeststandards für die Cyber­sicherheit in kritischen Branchen fest.</p>
<h2>Hauptbedrohung Phishing</h2>
<p>Laut der Umfrageergebnisse ist Phishing – der Datendiebstahl per E-Mail – mit Abstand die häufigste Angriffsmethode. 84 Prozent der betroffenen Unternehmen berichten von solchen Attacken, was ei­nem Anstieg von zwölf Prozent gegenüber der Studie aus dem Jahr 2023 entspricht. Ein Grund hierfür ist laut TÜV-Verband der Einsatz von KI, mit deren Hilfe Phishing-Mails personalisiert, Texte perfekt formuliert oder Sprachnachrichten gefälscht werden. An zweiter Stelle stehen mit 26 Prozent „sonstige Schadsoftware-Angriffe“. Dabei handelt es sich um Malware, die beispielsweise dazu dient, sensible Daten abzugreifen. Ransomware-sowie Passwort-Angriffe sind mit jeweils zwölf Prozent rückläufig.</p>
<h2>KI als Risiko und Chance</h2>
<p>Künstliche Intelligenz spielt sowohl bei Angriffen als auch bei ihrer Abwehr eine wichtige Rolle. So hat jeder zweite IT-Sicherheitsver­antwortliche (51 Prozent) bereits KI-basierte Cyberattacken beob­achtet. 82 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass KI es den Angreifern ermöglicht, gezielt Schwachstellen in den IT-Systemen ihres Unternehmens auszunutzen. 89 Prozent stimmen zudem der Aussage zu, dass KI dazu beiträgt, Angriffe effizienter und zielge­richteter durchzuführen.</p>
<p>Auf der anderen Seite nutzen nur zehn Prozent der Unternehmen KI zur Abwehr von Cyberangriffen, weitere zehn Prozent planen den Einsatz – vor allem, um Bedrohungen besser zu erkennen (70 Prozent), Anomalien in Datenbeständen und -strömen zu iden­tifizieren (59 Prozent), Schwachstellen zu analysieren (58 Prozent) oder automatisiert auf Angriffe zu reagieren (51 Prozent).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2025/11/11/ganz-schoen-kriminell-tuev-studie-phishing-dominiert-bei-cyberangriffen/">Ganz schön kriminell: TÜV-Studie: Phishing dominiert bei Cyberangriffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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