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	<title>New Work - OFFICE ROXX</title>
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	<description>Blog für moderne Arbeit in Büro, Homeoffice, Coworking Spaces &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2026 07:22:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>New Work - OFFICE ROXX</title>
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	<item>
		<title>Ambiente 2027: Jetzt anmelden zum kostenfreien Trendforum</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/10/15/ambiente-2027-jetzt-anmelden-zum-kostenfreien-trendforum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 05:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Februar laden wir auf der Ambiente wieder zu einem interessanten Forum ein. Es widmet sich der modernen Gestaltung von Räumen im Working- und im Livingbereich. Interessierte können sich ab sofort für die Veranstaltung und die fünftägige Messe anmelden.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/Ambiente_Foto_1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65741" class="wp-image-65741" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/Ambiente_Foto_1.png" alt="Am 2. Februar 2027 findet unser nächstes Trendforum auf der Ambiente statt. Abbildung: OFFICE ROXX" width="600" height="347"></a>Am 2. Februar 2027 findet unser nächstes Trendforum auf der Ambiente statt. Abbildung: OFFICE ROXX<br />
Unser „Trend Forum for Modern [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/10/15/ambiente-2027-jetzt-anmelden-zum-kostenfreien-trendforum/">Ambiente 2027: Jetzt anmelden zum kostenfreien Trendforum</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Februar laden wir auf der Ambiente wieder zu einem interessanten Forum ein. Es widmet sich der modernen Gestaltung von Räumen im Working- und im Livingbereich. Interessierte können sich ab sofort für die Veranstaltung und die fünftägige Messe anmelden.</p>
<p><span id="more-68688"></span></p>
<div id="attachment_65741-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/Ambiente_Foto_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-65741-2" class="wp-image-65741" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/Ambiente_Foto_1.png" alt="Am 2. Februar 2027 findet unser nächstes Trendforum auf der Ambiente statt. Abbildung: OFFICE ROXX" width="600" height="347"></a><p id="caption-attachment-65741-2" class="wp-caption-text">Am 2. Februar 2027 findet unser nächstes Trendforum auf der Ambiente statt. Abbildung: OFFICE ROXX</p></div>
<p>Unser „Trend Forum for Modern Interiors“ findet auf der Weltleitmesse für Konsumgüter <a href="https://ambiente.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html" target="_blank" rel="noopener">Ambiente</a> in Frankfurt am Main statt – erstmals in englischer Sprache. Am Dienstag, den 2. Februar 2027 lassen wir die Themen Office und Hospitality miteinander tanzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Räume im Working- und im Livingbereich verändern müssen, um zeitgemäß und zukunftsfähig zu sein. Dazu haben wir renommierte Speaker eingeladen. Von 11:30 Uhr bis 14 Uhr präsentieren sie in Halle 3.1 erfolgreiche Denk- und Vorgehensweisen sowie gelungene Beispiele.</p>
<hr>
<div id="attachment_68691-2" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68691-2" class="wp-image-68691" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Patricia-Moeckesch-BeneGmbH.jpg" alt="Patricia Möckesch, Director of Innovation and Design, Bene. Abbildung: Bene GmbH" width="200" height="200"><p id="caption-attachment-68691-2" class="wp-caption-text">Abbildung: Bene GmbH</p></div>
<h2>Patricia Möckesch</h2>
<p>In ihrem Vortrag „Sofa, Desk, Minibar – and AI Has Already Checked In. Where Am I, Actually?“ zeigt die Leiterin Innovation und Design von Bene und der BGO Holding anhand von Beispielen aus Gastgewerbe, Einzelhandel und Arbeitswelt, warum das Erlebnis wichtiger ist als die Ausstattung. Sie erläutert auch, was Räume im Gegensatz zu KI imstande sind zu leisten.</p>
<hr>
<div id="attachment_68692-2" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68692-2" class="wp-image-68692" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Sven-Wehlmann-Vitra.jpg" alt="Sven Wehlmann, Geschäftsführer, Vitra Deutschland. Abbildung: Vitra" width="200" height="200"><p id="caption-attachment-68692-2" class="wp-caption-text">Abbildung: Vitra</p></div>
<h2>Sven Wehlmann</h2>
<p>„Fully Booked?“ Der Geschäftsführer von Vitra Deutschland beschreibt, wie das Büro seine „Room Rate“ steigern und was es dabei von Hotels lernen kann. Es gehe heute nicht mehr darum, jeden Schreibtisch zu belegen. Entscheidend sei, welchen Wert ein Raum für Menschen und Unternehmen erzeuge bzw. welchen Mehrwert das Zusammenkommen im Büro habe.</p>
<hr>
<div id="attachment_69022-2" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Inken-Gierow-2_JoppichRieckhoff.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-69022-2" class="wp-image-69022" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Inken-Gierow-2_JoppichRieckhoff.png" alt="Inken Gierow, Geschäftsführerin, Joppich &amp; Rieckhoff. Abbildung: Minelle Gellermann" width="205" height="205"></a><p id="caption-attachment-69022-2" class="wp-caption-text">Abbildung: Minelle Gellermann</p></div>
<h2>Inken Gierow</h2>
<p>„Stop Designing Offices. Start Designing Reasons To Come“, appelliert die Geschäftsführerin des Hamburger Handelshauses für Büro- und Objekteinrichtung Joppich &amp; Rieckhoff. Die Workplace-Strategin zeigt anhand konkreter Erfahrungen, warum Hospitality kein Look ist, sondern eine Haltung. Entscheidend für die Zukunft des Büros sei nicht, wie schön ein Raum aussehe, sondern ob Menschen einen Unterschied spüren.</p>
<hr>
<div id="attachment_68689-2" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68689-2" class="wp-image-68689" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Stefan-Kiss-Leik.jpg" alt="Stefan Kiss, Head of Workspace Innovation, LEIK. Abbildung: Rohollah Mosavi, Tietge GmbH" width="200" height="200"><p id="caption-attachment-68689-2" class="wp-caption-text">Abbildung: Rohollah Mosavi, Tietge GmbH</p></div>
<h2>Stefan Kiss</h2>
<p>Der Head of Workspace Innovation beim Büro- und Objekteinrichter LEIK ist überzeugt: Je technischer und digitaler Arbeit wird, desto wertvoller wird die persönliche Begegnung und desto größer die Verantwortung des physischen Raums, diese Menschlichkeit erlebbar zu machen. Sein Vortrag trägt den Titel: „The Hybrid Office is Dead. The Human Office Starts Now“.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-44161" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2022/09/Robert-Nehering-OFFICE-ROXX-rund.jpg" alt="Robert Nehring, Chefredakteur OFFICE ROXX." width="209" height="209"></p>
<h2>Dr. Robert Nehring: Moderation</h2>
<p>Der Chefredakteur von OFFICE ROXX moderiert das Forum. Er beginnt wie in den vergangenen Jahren mit einem kurzen Überblick zum „Status quo Büro“.</p>
<hr>
<p>Für die Veranstaltung werden Fortbildungspunkte für Quality Office Consultants beim Industrieverband Büro und Arbeitswelt IBA und für Architekten bei der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beantragt.</p>
<hr>
<h2>JETZT ANMELDEN</h2>
<p>Teilnahmebedingung ist eine Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme. Die Plätze sind limitiert. Wer sich anmeldet, erhält am 1. Dezember 2026 den Code für seine kostenfreie Messe-Dauerkarte.</p>
[contact-form-7]
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			</item>
		<item>
		<title>Das Büro von morgen: Technik und Flächen binden Talente</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/10/09/das-buero-von-morgen-technik-und-flaechen-binden-talente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Büro der Zukunft ist ein strategischer Erfolgsfaktor für Mitarbeiterbindung, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidend ist nicht mehr, ob sich Büros verändern müssen, sondern wie schnell sie es tun. Ein Beitrag von Sami Steinbach vom Immobiliendienstleister Angermann Real Estate Group.<br />
<a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Aufmacherbild-Beitrag-Angermann-Real-Estate-Group.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68475" class="wp-image-68475" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Aufmacherbild-Beitrag-Angermann-Real-Estate-Group.jpg" alt="Neue Technik fördert nicht nur Effizienz. Sie ist auch Indiz für einen attraktiven Arbeitgeber. Abbildung: Wavebreakmedia, Depositphotos" width="600" height="400"></a>Neue Technik fördert nicht nur Effizienz. Sie ist auch Indiz für einen attraktiven Arbeitgeber. Abbildung: Wavebreakmedia, Depositphotos<br />
Eine [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/10/09/das-buero-von-morgen-technik-und-flaechen-binden-talente/">Das Büro von morgen: Technik und Flächen binden Talente</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Büro der Zukunft ist ein strategischer Erfolgsfaktor für Mitarbeiterbindung, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidend ist nicht mehr, ob sich Büros verändern müssen, sondern wie schnell sie es tun. Ein Beitrag von <span style="color: #ff3eb5;">Sami Steinbach</span> vom Immobiliendienstleister Angermann Real Estate Group.<span id="more-68264"></span></p>
<div id="attachment_68475-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Aufmacherbild-Beitrag-Angermann-Real-Estate-Group.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68475-2" class="wp-image-68475" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Aufmacherbild-Beitrag-Angermann-Real-Estate-Group.jpg" alt="Neue Technik fördert nicht nur Effizienz. Sie ist auch Indiz für einen attraktiven Arbeitgeber. Abbildung: Wavebreakmedia, Depositphotos" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-68475-2" class="wp-caption-text">Neue Technik fördert nicht nur Effizienz. Sie ist auch Indiz für einen attraktiven Arbeitgeber. Abbildung: Wavebreakmedia, Depositphotos</p></div>
<p>Eine von Angermann beauftragte YouGov-Studie, für die Mitarbeitende in Büros und Entscheider in Unternehmen befragt wurden, zeigt: 51 Prozent der Beschäftigten wünschen sich technologisch modernisierte Arbeitsplätze. 45 Prozent würden dadurch häufiger ins Büro kommen.</p>
<h2>Zusammenspiel entscheidet</h2>
<p>Die Studie zeigt auch: Unternehmen können Mitarbeitende heute nicht mehr allein mit Präsenzvorgaben zurück ins Büro holen. Sie sollten einen Arbeitsplatz schaffen, der produktiver, komfortabler und inspirierender ist als das Homeoffice. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Technologie, Raumqualität und einer Umgebung, die unterschiedliche Arbeitsweisen unterstützt.</p>
<p>Das Büro der Zukunft ist intelligent vernetzt, heißt es in der Studie. Moderne Gebäudetechnik sorge automatisch für optimale Licht-, Klima- und Akustikbedingungen. KI unterstütze bei der Arbeitsplatzbuchung oder passe Arbeitsplätze an individuelle Bedürfnisse an. Interaktive Displays, digitale Whiteboards und hybride Meetingtechnik ermöglichten eine standortübergreifende Zusammenarbeit. Doch neue Technologien steigern nicht nur die Effizienz, jeder zweite Beschäftigte sieht darin einen wichtigen Faktor für die langfristige Bindung an den Arbeitgeber.</p>
<h2>Konzentration benötigt Raum</h2>
<p>Ein weiterer Trend zeichnet sich ab: Das Büro wird zunehmend zum Ort für konzentriertes Arbeiten. Das wünschen sich zumindest 53 Prozent der Beschäftigten. Unternehmen setzen jedoch häufig noch stärker auf Begegnung und Austausch. Moderne Konzepte sollten beide Anforderungen miteinander verbinden und flexible Flächen mit unterschiedlichen Arbeitszonen bieten: ruhige Fokusräume, offene Projektflächen sowie Lounges und Begegnungsbereiche.</p>
<p>Ein angenehmes Raumklima ist kein Komfortmerkmal mehr, sondern ein Produktivitätsfaktor. Schon einzelne heiße Tage kosten die deutsche Wirtschaft Millionen, weil Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken. Moderne, energieeffiziente Klimatechnik gehört deshalb zur Grundausstattung des Büros der Zukunft, denn ohne wirksame Kühlung kann das Büro schnell zum teuersten Arbeitsplatz werden.</p>
<h2>Stay vs. Go</h2>
<p>Bei anstehenden Mietvertragsverlängerungen sollten Unternehmen daher prüfen, ob ihre Bürofläche den Anforderungen noch gerecht wird. Lassen sich moderne Technologien, intelligente Gebäudetechnik und flexible Raumkonzepte wirtschaftlich integrieren? Sind ausreichend Fokusräume vorhanden? Ist die digitale Infrastruktur leistungsfähig genug? Unsere Stay-versus-Go-Analyse hilft Unternehmen dabei zu bewerten, ob sich eine Modernisierung am bestehenden Standort lohnt oder ein neuer Standort die langfristig bessere Lösung ist.</p>
<table style="height: 304px;" width="657">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_68473-2" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68473-2" class="wp-image-68473" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Portraetfoto-Sami-Steinbach.jpg" alt="Porträtfoto Sami Steinbach. Abbildung: Angermann Real Estate Group" width="200" height="300"><p id="caption-attachment-68473-2" class="wp-caption-text">Abbildung: Angermann Real Estate Group</p></div>
<p><strong>Sami Steinbach</strong>,</p>
<p>Vorstandsvorsitzender Vermietungsbereich,<br>
Angermann Real Estate Group.</p>
<p><a href="https://www.angermann-realestate.de/" target="_blank" rel="noopener">angermann-realestate.de</a></p>
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/10/09/das-buero-von-morgen-technik-und-flaechen-binden-talente/">Das Büro von morgen: Technik und Flächen binden Talente</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Outside the Box #4: Über das Arbeiten unterwegs</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/10/06/outside-the-box-4-ueber-das-arbeiten-unterwegs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=68270</guid>

					<description><![CDATA[<p>Reisen und Arbeiten komfortabel miteinander zu verbinden wird immer einfacher. Anlässlich einer großen Übernahme in seiner Branche beschreibt unser Coworking-Experte Björn Budack, woran das liegt.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Bjoern-Budack.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66050" class="wp-image-66050" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Bjoern-Budack.jpg" alt="Björn Budack ist seit über 20 Jahren im Bereich Bürovermietung tätig. Der Gründer der Kette „Kiez Büro Coworking“ agiert auch erfolgreich als Unternehmensberater. Abbildung: Dajana Lothert" width="600" height="400"></a>Björn Budack ist seit über 20 Jahren im Bereich Bürovermietung tätig. Der Gründer der Kette „<a href="https://kiez-buero.de/" target="_blank" rel="noopener">Kiez Büro Coworking</a>“ agiert [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/10/06/outside-the-box-4-ueber-das-arbeiten-unterwegs/">Outside the Box #4: Über das Arbeiten unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reisen und Arbeiten komfortabel miteinander zu verbinden wird immer einfacher. Anlässlich einer großen Übernahme in seiner Branche beschreibt unser Coworking-Experte <span style="color: #ff3eb5;">Björn Budack</span>, woran das liegt.</p>
<p><span id="more-68270"></span></p>
<div id="attachment_66050-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Bjoern-Budack.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66050-2" class="wp-image-66050" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Bjoern-Budack.jpg" alt="Björn Budack ist seit über 20 Jahren im Bereich Bürovermietung tätig. Der Gründer der Kette „Kiez Büro Coworking“ agiert auch erfolgreich als Unternehmensberater. Abbildung: Dajana Lothert" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66050-2" class="wp-caption-text">Björn Budack ist seit über 20 Jahren im Bereich Bürovermietung tätig. Der Gründer der Kette „<a href="https://kiez-buero.de/" target="_blank" rel="noopener">Kiez Büro Coworking</a>“ agiert auch erfolgreich als Unternehmensberater. Abbildung: Dajana Lothert</p></div>
<p>Mit der Anfang August bekannt gewordenen Übernahme des Coworking-Betreibers Wojo der Accor-Gruppe betritt der weltweit größte Anbieter von flexiblen Arbeitsorten IWG, früher Regus, ein neues Spielfeld. Mit seinem Netzwerk von 186 Standorten ist Wojo der Betreiber mit den meisten Standorten in Frankreich und damit einerseits ohnehin eine sinnvolle Erweiterung in der Fläche für IWG. Andererseits bietet die Zusammenarbeit mit einer der weltweit größten Hotelketten auch die Möglichkeit einer weiteren schnellen Expansion. Accor betreibt über 5.800 Hotels und es ist sicherlich anzunehmen, dass beide Konzerne dieses Netzwerk für eine schnelle Ausweitung des Coworking-Angebots auch über Frankreich hinaus nutzen werden.</p>
<p>Lange Jahre war das Arbeiten mit Computer in Hotels eine Qual: häufig mit schlechtem Internetzugang, meistens an winzigen Tischen in ohnehin zu kleinen Zimmern, mit Glück in einem hoteleigenen Business Center. Ich erinnere mich an eine Reise in die USA im Jahr 2006, auf der ich in den Genuss zahlreicher fensterloser, nachlässig eingerichteter und meist unaufgeräumter Abstellkammern kam, die durch ein Schild an der Tür als „Business Center“ ausgewiesen wurden. Manchmal gab es sogar einen Drucker, dem es aber regelmäßig an Papier oder Toner mangelte. Um sich mit dem Internet zu verbinden, wäre eine Ausbildung zum Systemadministrator hilfreich gewesen, und nach spätestens 30 Minuten auf durchgesessenen Stühlen verlangte mein Rücken nach dem hauseigenen Wellnessbereich.</p>
<p>Erst Ende der 2000er-Jahre, mit der weiteren Verbreitung von WLAN und Laptops, wurde ortsunabhängige Arbeit zunehmend einfacher. Es entstand mit Cafés, Coworking-Spaces und Hostels eine Infrastruktur, die den Lebensstil der Digitalen Nomaden unterstützte. Zuerst konzentrierte sich diese Entwicklung auf touristisch interessante Ziele mit günstigen Lebenshaltungskosten wie Bali oder Chiang Mai in Thailand. Anfang der 2010er-Jahre begannen dann Hostelketten wie Social Hub mit inzwischen 21 Standorten oder Generator Hostel mit 14 Standorten, in europäische Metropolen zu expandieren.</p>
<p>Dass inzwischen die Verbindung von Übernachtung und Arbeit nicht mehr nur auf Hostels beschränkt bleibt, zeigt die Übernahme von Wojo durch IWG. Ein entsprechendes Projekt im Luxussegment ist die Eröffnung eines Mindspace Coworking-Space im Hilton Berlin am Gendarmenmarkt. Dabei geht es Mindspace allerdings wohl weniger um die Hotelgäste als Kundenkreis, sondern darum, „Produktivität und Wohlbefinden enger zu verknüpfen“, so Dan Zakai, CEO von Mindspace. Ob die Nutzer des Coworking-Space nach getaner Arbeit ausgiebig die Wellnessbereiche und Gastronomieangebote des Luxushotels an Anspruch nehmen werden, bleibt abzuwarten – ich persönlich bin da eher skeptisch.</p>
<p>Einen anderen Weg hat das Investmentunternehmen Aroundtown mit zahlreichen Beteiligungen an Hotelimmobilien eingeschlagen. Ausschlaggebend war für sie die Beobachtung, dass viele Hotellobbys tagsüber nicht genutzt werden. Da wäre es doch gut, für ein wenig Betrieb zu sorgen – und sicherlich auch für ein wenig Umsatz. Diesen Betrieb soll die App ATworld vermitteln, über die nicht nur Hotellobbys, sondern inzwischen auch zahlreiche Coworking-Spaces gebucht werden können. Durch eine Partnerschaft mit Dragonpass haben die Mitglieder Zugang zu 1.400 Airport-Lounges und damit insgesamt 2.500 Standorten, was inzwischen auch One Coworking mit seinen über 1.600 Standorten weltweit überflügelt.</p>
<p>„Mit ATworld machen wir ein Angebot, das heutigen Arbeitsbedürfnissen gerecht wird und somit einen klaren Mehrwert für unsere Mitglieder hat. Zusätzlich helfen wir unseren Partnerlocations, die Auslastung ihrer Flächen und so auch ihre Umsätze zu erhöhen”, sagt Projektleiter Timothy Wright in einer Pressemitteilung.</p>
<p>So wird also die Verbindung von Reisen und Arbeiten immer unkomplizierter.</p>
<p>Ob diese Entgrenzung gut ist? Das sei einmal dahingestellt. Ich jedenfalls schreibe diese Kolumne im Frühstücksraum einer kleinen Pension in Porto, bei einem Café com leite mit Blick in den Garten. Nach vollendetem Tagewerk werde ich dann gleich meinen Laptop zuklappen und mich in das Getümmel und den Lärm der Stadt stürzen. Muitos cumprimentos de Portugal!</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr als vier Wände: Was gute Büros heute leisten müssen</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/10/02/mehr-als-vier-waende-das-buero-als-mitarbeitermagnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=68252</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sven Mylius, Associate Partner bei Drees &#38; Sommer, zeigt auf, wie sich die Anforderungen an moderne Bürowelten verändern und was Unternehmen daraus ableiten können. Der Workspace Benchmark Report 2026 von Drees &#38; Sommer wird im Oktober dieses Jahres auf dem Work Culture Festival in der Messe Orgatec vorgestellt.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Project-Image-DresoOfficeFrankfurt-20230412.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68603" class="wp-image-68603" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Project-Image-DresoOfficeFrankfurt-20230412.jpg" alt="Das Büro wird zum Magneten für Mitarbeitende, die sich nach persönlichem Austausch sehnen. Abbildung: Peter Neusser, Drees &#38; Sommer SE" width="600" height="400"></a>Das Büro wird zum Magneten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/10/02/mehr-als-vier-waende-das-buero-als-mitarbeitermagnet/">Mehr als vier Wände: Was gute Büros heute leisten müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff3eb5;">Sven Mylius</span>, Associate Partner bei Drees &amp; Sommer, zeigt auf, wie sich die Anforderungen an moderne Bürowelten verändern und was Unternehmen daraus ableiten können. Der Workspace Benchmark Report 2026 von Drees &amp; Sommer wird im Oktober dieses Jahres auf dem Work Culture Festival in der Messe Orgatec vorgestellt.</p>
<p><span id="more-68252"></span></p>
<div id="attachment_68603-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Project-Image-DresoOfficeFrankfurt-20230412.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68603-2" class="wp-image-68603" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Project-Image-DresoOfficeFrankfurt-20230412.jpg" alt="Das Büro wird zum Magneten für Mitarbeitende, die sich nach persönlichem Austausch sehnen. Abbildung: Peter Neusser, Drees &amp; Sommer SE" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-68603-2" class="wp-caption-text">Das Büro wird zum Magneten für Mitarbeitende, die sich nach persönlichem Austausch sehnen. Abbildung: Peter Neusser, Drees &amp; Sommer SE</p></div>
<p>Lange Zeit war das Büro der zentrale Ort der Wissensarbeit. Heute ist mobiles Arbeiten für viele Beschäftigte zur Norm geworden. Mitarbeitende schätzen die Flexibilität und die verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Die Schattenseite sind Leerstände in Büros, ungenutzte Arbeitsplätze und Schreibtische. Im Drees &amp; Sommer <a href="https://www.dreso.com/de/workspace-benchmark-report" target="_blank" rel="noopener">Workspace Benchmark Report 2023</a>&nbsp;gaben mehr als die Hälfte der Befragten die Auslastung ihrer Arbeitsplätze mit 50 Prozent oder weniger an, 63 Prozent erwarteten zukünftig eine Flächenreduktion. Bei der Flächenkonsolidierung treibt viele Unternehmen die Frage um: Wie schaffe ich ein Büro, das wie ein Mitarbeitermagnet funktioniert?</p>
<h2>Weniger Fläche, mehr Flexibilität</h2>
<p>Laut einer Konjunkturumfrage des <a href="https://www.ifo.de/pressemitteilung/2026-03-02/homeoffice-anteil-bleibt-stabil-bei-knapp-25">Ifo-Instituts</a> arbeiteten im Februar 2026 rund 24 Prozent der Beschäftigten in Deutschland mindestens teilweise von zu Hause. In manchen Tätigkeitsfeldern des Dienstleistungssektors, etwa bei IT-Dienstleistern, sind es sogar über 75 Prozent. Dass mobiles Arbeiten ein fester Bestandteil der Arbeitswelt bleiben wird, darüber waren sich bereits 98 Prozent der Befragten des Drees &amp; Sommer Workspace Benchmark Report 2023 einig. 63 Prozent gingen davon aus, dass der Flächenbedarf pro Arbeitsplatz sinken wird, die Mehrheit darunter erwartete eine Flächenreduktion von 21 bis 30 Prozent. 82 Prozent nutzten bereits ein Desk-Sharing-Prinzip im Unternehmen – das waren 16 Prozent mehr als in der Vorjahres-Umfrage und ein deutlicher Anstieg zu 2021, wo die Nutzung lediglich bei 52 Prozent lag.</p>
<div id="attachment_68604-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/DreesSommer-Workspace-Benchmark-Report-2023-Desk-Sharing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68604-2" class="wp-image-68604" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/DreesSommer-Workspace-Benchmark-Report-2023-Desk-Sharing.jpg" alt="82 Prozent der Befragten nutzten bereits ein Desk-Sharing-Prinzip. Davon wollten mehr als die Hälfte dieses zukünftig im Unternehmen intensivieren. Abbildung: Drees &amp; Sommer SE, Quelle: Workspace Benchmark Report 2023." width="600" height="259"></a><p id="caption-attachment-68604-2" class="wp-caption-text">82 Prozent der Befragten nutzten bereits 2023 ein Desk-Sharing-Prinzip. Davon wollten mehr als die Hälfte dieses zukünftig im Unternehmen intensivieren. Abbildung: Drees &amp; Sommer SE, Quelle: Workspace Benchmark Report 2023.</p></div>
<h2>Tausche Fläche gegen Qualität</h2>
<p>Ungenutzte Büroflächen sind teuer – zahlreiche Unternehmen haben deshalb bereits reagiert: Beispielsweise werden zwei oder mehr separate B-Lagen aufgegeben und an einer kleineren A-Lage zusammengeführt, um einen attraktiveren Standort zu schaffen. Die Umfrageergebnisse bekräftigten die Relevanz des Büros als moderne Arbeitsumgebung, die nicht nur funktional gestaltet ist, sondern vor allem soziale Begegnungen und kollaboratives Arbeiten unterstützt. Anlässe für den Gang ins Büro sind insbesondere die direkte Kommunikation mit Kunden und Kollegen, formelle und informelle Besprechungen sowie Teamarbeit.</p>
<div id="attachment_68607-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/DreesSommer-Workspace-Benchmark-Report-2023-Flaechenbedarf-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68607-2" class="wp-image-68607" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/DreesSommer-Workspace-Benchmark-Report-2023-Flaechenbedarf-.jpg" alt="63 Prozent gingen davon aus, dass der Flächenbedarf pro Arbeitsplatz sinken wird. Abbildung: Drees &amp; Sommer SE, Quelle: Workspace Benchmark Report 2023" width="600" height="242"></a><p id="caption-attachment-68607-2" class="wp-caption-text">63 Prozent gingen 2023 davon aus, dass der Flächenbedarf pro Arbeitsplatz sinken wird. Abbildung: Drees &amp; Sommer SE, Quelle: Workspace Benchmark Report 2023</p></div>
<h2>Menschen gehen wegen Menschen ins Büro</h2>
<p>Wie sich bereits in den Umfrageergebnissen im Jahr 2022 herauskristallisiert hat, nutzten Mitarbeitende, die zwei bis drei Tage pro Woche mobil arbeiten konnten, diese Möglichkeit auch. Mitarbeitende, die diese Möglichkeit an vier bis fünf Tagen pro Woche hatten, arbeiteten in der Regel jedoch trotzdem nur an drei Tagen pro Woche mobil – sie gingen also freiwillig ins Büro. Eine gute Balance zwischen persönlichem Austausch im Büro und der Flexibilität von Remote Work ermöglicht es Mitarbeitenden, ihre Zeit selbst einzuteilen und dort zu arbeiten, wo sie am produktivsten sind.</p>
<div id="attachment_68608-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/DreesSommer-Workspace-Benchmark-Report-2023-Arbeitstage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68608-2" class="wp-image-68608" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/DreesSommer-Workspace-Benchmark-Report-2023-Arbeitstage.jpg" alt="Zwei bis drei mobile Arbeitstage pro Woche nahmen Mitarbeitende gern in Anspruch – auch diejenigen, die an vier bis fünf Tagen mobil Arbeiten dürften. Abbildung: Drees &amp; Sommer SE, Quelle: Workspace Benchmark Report 2023." width="600" height="152"></a><p id="caption-attachment-68608-2" class="wp-caption-text">Zwei bis drei mobile Arbeitstage pro Woche nahmen Mitarbeitende gern in Anspruch. Wer die Möglichkeit an vier bis fünf Tagen pro Woche hatten, arbeitete trotzdem nur an drei Tagen pro Woche mobil – sie gingen also freiwillig ins Büro. Abbildung: Drees &amp; Sommer SE, Quelle: Workspace Benchmark Report 2023.</p></div>
<h2>Neue Flächenangebote durch künstliche Intelligenz</h2>
<p>Damit das gelingt, müssen Arbeitsumgebungen unterschiedliche Tätigkeiten optimal unterstützen und sich kontinuierlich an neue Formen der Zusammenarbeit anpassen. Dazu tragen nicht nur hybride Arbeitsmodelle bei, sondern zunehmend auch digitale Technologien und künstliche Intelligenz. Wer im Büroalltag verstärkt Sprachassistenten, KI-Anwendungen oder virtuelle Meeting-Tools nutzt, benötigt geeignete Rückzugsorte, um konzentriert arbeiten zu können, sowie Räume mit anders verstandener und vor allem guter Akustik für ungestörte Interaktionen. Beispielsweise können sogenannte Prompting Zones in den Flächen Einzug erhalten, die für Nutzer der Spracheingaben relevant sind, um hier unter Gleichgesinnten zu prompten.</p>
<div id="attachment_68642-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://iba.online/festival/2026/programm/partner/drees-sommer/ " target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68642-2" class="wp-image-68642" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/10/Iba-WW-FestivalxDreesundSommer.jpg" alt="Drees &amp; Sommer auf dem Work Culture Festival 2026 im Rahmen der Messe Orgatec. Abbildung: IBA" width="600" height="314"></a><p id="caption-attachment-68642-2" class="wp-caption-text">Drees &amp; Sommer auf dem Work Culture Festival 2026 im Rahmen der Messe Orgatec. Abbildung: IBA</p></div>
<h2>In Zukunft immer wichtiger: Health and Wellbeing</h2>
<p>Zudem gewinnt das Thema Gesundheit und Wohlbefinden (englisch „Health and Wellbeing“) an Relevanz. Arbeitnehmende suchen ein Arbeitsumfeld, das ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden fördert – angefangen bei der Flexibilität des Arbeitsmodells, über Architektur und Gestaltung der Räumlichkeiten bis hin zu Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur. Diese Themen sind eng miteinander verknüpft und bilden die Grundlage für ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld. 82 Prozent der Befragten erachteten das Thema Health and Wellbeing zukünftig als wichtig bis sehr wichtig. Gleichzeitig setzten die Unternehmen das Thema noch nicht ausreichend in ihrer Führung und Strategie um. Es bedarf konkreter Zahlen, um dem Topmanagement die Bedeutung von Health and Wellbeing aufzuzeigen. Beispielsweise lassen sich mittels eines Health and Wellbeing Scorings weiche Faktoren wie Gesundheit und Wohlbefinden messen und Maßnahmen zur Steigerung von Health and Wellbeing mit wirtschaftlichen Kennzahlen wie Produktivität, Fluktuation oder Mitarbeitendenbindung hinterlegen.</p>
<h2>Junge Generation fordert Flexibilität, Ausstattung und Kultur</h2>
<p>Eine der bemerkenswertesten Veränderungen in der Arbeitswelt ist die Integration der nächsten Generation in das Arbeitsleben. Sie bringt eine einzigartige Perspektive und eine Reihe bestimmter Erwartungen an Arbeitgeber und Bürokonzepte mit. Dazu zählen neben mehr Flexibilität und Desk-Sharing auch die Identifikation mit dem Büro, Diversität und Teambuilding. 38 Prozent der Befragten nahmen durch die neue Generation bereits eine Veränderung in ihren Bürokonzepten wahr oder erwarteten diese für die Zukunft. Unternehmen, die auf Flexibilität, räumliche Ausstattung und Kultur Wert legen, zählen zu den Vorreitern und schaffen sich eine hohe Arbeitgeberattraktivität bei jungen und zukünftigen Mitarbeitenden.</p>
<div id="attachment_68615-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Drese-Project-Image-OWP12-20221024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68615-2" class="wp-image-68615" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Drese-Project-Image-OWP12-20221024.jpg" alt="Menschen gehen wegen Menschen ins Büro. Abbildung: Peter Neusser, Drees &amp; Sommer SE" width="600" height="401"></a><p id="caption-attachment-68615-2" class="wp-caption-text">Menschen gehen wegen Menschen ins Büro. Abbildung: Peter Neusser, Drees &amp; Sommer SE</p></div>
<h2>Bewusstsein für New Work wächst</h2>
<p>Insgesamt wächst das Bewusstsein für die Veränderung der Arbeitswelt. 91 Prozent der Teilnehmenden hielten es für sehr relevant, eine Strategie für den zukünftigen Umgang mit New Work Spaces zu haben. Von diesen Teilnehmenden hatten 45 Prozent bereits eine fertige Strategie entwickelt, die in ihre Unternehmensstrategie passt.</p>
<p>Auch wenn andere Orte das Büro als Arbeitsort ergänzen, bleibt es zukunftsfähig. Dabei kommt es nicht auf die Größe der Fläche, sondern in erster Linie auf deren Qualität und Lage an. Das Büro der Zukunft ist ein Mitarbeitermagnet durch Mehrwert, Freiwilligkeit und intrinsische Motivation. Eine attraktive, bedarfsgerechte, technisch optimierte und gesunde Arbeitsumgebung fördert die Bindung der Mitarbeitenden an das Büro und damit an das Unternehmen.</p>
<h2>Über den Workspace Benchmark Report 2023</h2>
<p>In einer anonymen Umfrage wurden im August und September 2023 insgesamt 181 Personen aus verschiedenen Unternehmen und rund 20 unterschiedlichen Branchen befragt. 37 Prozent davon stammen aus Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden, 31 Prozent aus dem Mittelstand mit 201 bis 1.500 Mitarbeitenden und die übrigen 32 Prozent repräsentieren kleine Firmen mit 50 bis 200 Mitarbeitenden. 80 Prozent der Teilnehmenden arbeiten in den Branchen Automotive, Industrie, Information and Communication Technology (ICT), öffentliche Verwaltung und Property Companies. Der Workspace Benchmark Report steht <a href="https://www.dreso.com/de/services/consulting/user-centric-solutions/workspace-benchmark-report" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zum Download bereit:</p>
<h2>Neuer Benchmark Report ab Oktober 2026 verfügbar</h2>
<p>Die Ergebnisse des neuen Workspace Benchmark Reports von Drees &amp; Sommer erscheinen im Oktober 2026 und werden auf dem <a href="https://iba.online/festival/en/2026/programme/partner/drees-sommer/">Work Culture Festival 2026 im Rahmen der Messe Orgatec</a> vorgestellt.</p>
<table style="height: 304px;" width="657">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_52256-2" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-52256-2" class="wp-image-52256" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2024/01/Sven-Mylius-DreesUndSommer.jpg" alt="Sven Mylius, Associate Partner und Experte für moderne Arbeitswelten bei der Drees &amp; Sommer SE. Abbildung: Drees &amp; Sommer SE" width="250" height="351"><p id="caption-attachment-52256-2" class="wp-caption-text">Abbildung: Drees &amp; Sommer SE</p></div>
<p><strong>Sven Mylius,</strong></p>
<p>Associate Partner und Experte für moderne Arbeitswelten,<br>
Drees &amp; Sommer SE.</p>
<p><a href="https://www.dreso.com/" target="_blank" rel="noopener">dreso.com</a></p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/10/02/mehr-als-vier-waende-das-buero-als-mitarbeitermagnet/">Mehr als vier Wände: Was gute Büros heute leisten müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LEIK it #3: Klüger als die Maschine? Falsche Frage</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/09/29/leik-it-3-klueger-als-die-maschine-falsche-frage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in Teil drei seiner Kolumne beschäftigt Stefan Kiss, welche Auswirkungen künstliche Intelligenz wohl auf das Büro der Zukunft haben könnte. Er kommt zu dem Schluss, dass wir auch künftig Büroräume brauchen, schon weil wir Haltung und Entscheidungen benötigen.<br />
<a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Stefan-Kiss-LEIK.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66923" class="wp-image-66923" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Stefan-Kiss-LEIK.jpg" alt="Stefan Kiss ist Experte für neues Arbeiten, Speaker und Explorer. Nach langen Stationen bei den Büromöbelherstellern Steelcase und Haworth ist er seit 2024 als Head of Workspace Innovation und Prokurist beim Büro- und Objekteinrichter LEIK [...]
</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/09/29/leik-it-3-klueger-als-die-maschine-falsche-frage/">LEIK it #3: Klüger als die Maschine? Falsche Frage</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Teil drei seiner Kolumne beschäftigt <span style="color: #ff3eb5;">Stefan Kiss</span>, welche Auswirkungen künstliche Intelligenz wohl auf das Büro der Zukunft haben könnte. Er kommt zu dem Schluss, dass wir auch künftig Büroräume brauchen, schon weil wir Haltung und Entscheidungen benötigen.<span id="more-68263"></span></p>
<div id="attachment_66923-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Stefan-Kiss-LEIK.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66923-2" class="wp-image-66923" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/05/Stefan-Kiss-LEIK.jpg" alt="Stefan Kiss ist Experte für neues Arbeiten, Speaker und Explorer. Nach langen Stationen bei den Büromöbelherstellern Steelcase und Haworth ist er seit 2024 als Head of Workspace Innovation und Prokurist beim Büro- und Objekteinrichter LEIK tätig. Abbildung: Rohollah Mosavi, Tietge GmbH" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-66923-2" class="wp-caption-text">Stefan Kiss ist Experte für neues Arbeiten, Speaker und Explorer. Nach langen Stationen bei den Büromöbelherstellern Steelcase und Haworth ist er seit 2024 als Head of Workspace Innovation und Prokurist beim Büro- und Objekteinrichter <a href="https://leik.de/" target="_blank" rel="noopener">LEIK</a> tätig. Abbildung: Rohollah Mosavi, Tietge GmbH</p></div>
<p>Wo bleiben wir eigentlich als Menschen, wenn Maschinen immer mehr von dem übernehmen, was früher unsere Arbeit ausmachte? Wird uns ein Platz zugewiesen oder schaffen wir ihn uns selbst? Diese Frage begleitet mich in den letzten Jahren und ich komme immer wieder zum selben Punkt zurück: Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir uns in diesem neuen Kontext selbst nicht mehr zu Hause fühlen und das Spielfeld freiwillig anderen überlassen. Gerade jetzt, als Open AI „technologische Singularität“ verkündet hat, also ein Punkt erreicht sein soll, an dem Menschen das Verhalten von KI nicht mehr vorhersagen bzw. steuern können, mehren sich meine Fragezeichen.</p>
<p>Vor Kurzem habe ich mit Mike Herud gesprochen, geschäftsführender Partner von Scope Architekten in Stuttgart. Eine meiner Fragen war denkbar einfach: Glaubt er noch an Raum und wenn ja, warum? Seine Antwort war eindeutig: Ja. Für ihn ist ein Ort, an den man jeden Tag zurückkehrt, an dem man sich wohlfühlt und Menschen trifft, die dieselben Werte teilen und gemeinsam an etwas glauben, keine Nebensache, sondern die Voraussetzung dafür, dass Arbeit überhaupt Freude macht. Raum wirkt für ihn auf mehreren Ebenen gleichzeitig: als Träger von Beziehung und als Träger von Sinn.</p>
<p>Zwei Dinge sind bei mir hängen geblieben. Raum ist kein Ziel, sondern ein Mittel, Beziehung und Sinn entstehen zu lassen. Und genau diese beiden Dinge sind es, die mich seit Monaten selbst am meisten beschäftigen.</p>
<p>Eine Antwort darauf sehe ich in vielen Projekten gerade nicht. Was ich stattdessen sehe, sind Fragezeichen in den Gesichtern der Ansprechpartner. Nicht, weil ihnen die Themen fremd wären. Es wird viel diskutiert, gerade jetzt. Aber viele Diskussionen laufen ins Leere, weil niemand eine klare Haltung beziehen will oder kann. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Beobachtung. Wenn sich Rahmenbedingungen laufend verschieben, wird Zurückhaltung fast zur rationalen Strategie. Nur führt genau diese Vorsicht dazu, dass am Ende niemand mehr entscheidet. Und dort, wo niemand entscheidet, entsteht auch keine Kultur, keine Identifikation, keine Motivation. All das braucht einen Standpunkt, von dem aus es wachsen kann.</p>
<p>Kultur, Identifikation, Motivation und auch der richtige Coach, der fordert, ohne zu überfordern, klingen zunächst wie Führungsthemen. Sind sie auch. Aber sie alle haben eine gemeinsame Voraussetzung, die selten genannt wird: einen Ort, an dem sie überhaupt entstehen können. Haltung entwickelt sich nicht im luftleeren Raum, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Sie entsteht dort, wo Menschen sich regelmäßig begegnen, Reibung erleben und merken, dass ihre Position etwas bewirkt.</p>
<p>Nach all den Überlegungen der letzten Kolumnen komme ich zu einem Ergebnis, das fast schon unmodern klingt: Die Lösung liegt nicht in noch mehr digitaler Flexibilität, sondern im physischen Raum selbst. Nicht als Rückzug vor der Technologie, sondern als bewusste Ergänzung zu ihr. Räume müssen künftig gezielter das leisten, was Bildschirme strukturell nicht können.</p>
<p>Ich denke dabei an einen Mix neuer Raummodule, die genau an den blinden Flecken ansetzen. Haltungsräume für kleine, bewusst unbequeme Runden, in denen Position bezogen werden muss, ohne Ausweichmöglichkeit ins nächste Meeting. Vertrauensräume, informelle Zonen ohne Agenda, in denen Beziehung entsteht, bevor sie gebraucht wird, ähnlich einer Küche oder Dachterrasse, nur bewusster gestaltet. Sinnräume, Orte, an denen sichtbar wird, wofür ein Projekt eigentlich steht, nicht nur, was es kostet, etwa durch Wände, die Fortschritt und Wirkung zeigen statt nur Kennzahlen. Und Coaching-Nischen für kleine, geschützte Zweiergespräche abseits der Bühne des offenen Büros, in denen Entwicklung ohne Publikum stattfinden kann.</p>
<p>Keines dieser Module ersetzt die Technologie, mit der wir arbeiten. Aber sie holen zurück, was in der Beschleunigung verloren zu gehen droht: die Möglichkeit, gemeinsam Haltung zu entwickeln.</p>
<p>Am Ende ist es vielleicht so einfach, wie Mike Herud es formuliert hat: Wir brauchen einen Ort, an dem wir uns wohlfühlen, an dem wir Menschen treffen, die dieselben Werte teilen. Alles andere – Kultur, Identifikation, Motivation, gute Führung – folgt daraus. Nicht umgekehrt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/09/29/leik-it-3-klueger-als-die-maschine-falsche-frage/">LEIK it #3: Klüger als die Maschine? Falsche Frage</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Räume, die wirken #4: Die Bedeutung der Umgebung</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/09/17/raeume-die-wirken-4-die-bedeutung-der-umgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 04:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroarbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokultur]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der New-Work-Experte André Hund buchstabiert in seiner diesjährigen Kolumne den Begriff „Räume“ durch. Hier geht es um das U wie Umgebung. Gezeigt wird, dass ästhetisch gestaltete Räume weit mehr sind als einfach nur schön.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/03/Hund.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-60190" class="wp-image-60190" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/03/Hund.jpg" alt="André Hund ist Wirtschaftsjurist und kennt die Büromöbelbranche aus dem Effeff. In seiner Kolumne thematisiert der selbstständige Coach und Berater und New Work Facilitator bei der work different Training &#38; Consulting GmbH Leadership-Themen vor dem Hintergrund des neuen Arbeitens." width="600" [...]
</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/09/17/raeume-die-wirken-4-die-bedeutung-der-umgebung/">Räume, die wirken #4: Die Bedeutung der Umgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der New-Work-Experte <span style="color: #ff3eb5;">André Hund</span> buchstabiert in seiner diesjährigen Kolumne den Begriff „Räume“ durch. Hier geht es um das U wie Umgebung. Gezeigt wird, dass ästhetisch gestaltete Räume weit mehr sind als einfach nur schön.</p>
<p><span id="more-68401"></span></p>
<div id="attachment_60190-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/03/Hund.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-60190-2" class="wp-image-60190" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/03/Hund.jpg" alt="André Hund ist Wirtschaftsjurist und kennt die Büromöbelbranche aus dem Effeff. In seiner Kolumne thematisiert der selbstständige Coach und Berater und New Work Facilitator bei der work different Training &amp; Consulting GmbH Leadership-Themen vor dem Hintergrund des neuen Arbeitens." width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-60190-2" class="wp-caption-text">André Hund ist Wirtschaftsjurist und kennt die Büromöbelbranche aus dem Effeff. In seiner Kolumne thematisiert der selbstständige Coach und Berater und New Work Facilitator bei der work different Training &amp; Consulting GmbH Leadership-Themen vor dem Hintergrund des neuen Arbeitens.</p></div>
<p>Das Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt zeigte bis Juni 2026 die Ausstellung „Design for Democracy“. Die Stadt am Main ist World Design Capital 2026. Die Ausstellung zeigt, wie uns unsere Umgebung prägt und was städtische Architektur zu Begegnung, Kommunikation und einem neuen Miteinander beitragen kann. Pate steht die Stadt Paris, deren Transformation seit Jahren für positives Erstaunen sorgt. Egal, ob „Paris-Plages“ im Sommer oder die Radweginfrastruktur, die sich mittlerweile durch das Zentrum zieht.</p>
<p>Positive Beispiele städtischer Transformation wie das Pariser Flussufer, die Wohngenossenschaft „La Borda“ in Barcelona oder das beeindruckend gestaltete multifunktionale Gebäude „Forum Groningen“ in den Niederlanden sind schon lange überregional bekannt. Es gibt aber auch regionale Beispiele, wie etwa „Dienstleistungen für Einfache Sprache der Praunheimer Werkstätten“ oder den Ort „Space“ in Offenbach.</p>
<p>Wir leben oder arbeiten nicht im luftleeren Raum. Wir sind Teil unserer Umgebung. Und diese wirkt auf uns. Ob wir es bemerken oder nicht. Das heißt, dass dieser unscheinbare, fast technische Begriff der Umgebung beeinflusst, wie wir denken, fühlen, handeln und arbeiten. Und das gilt insbesondere für Arbeitsräume. Räume, in denen wir viel Zeit verbringen und die wir – in der Regel – nicht nach unserem Gusto einrichten können, wie die eigenen vier Wände.</p>
<p>Viel hat sich da in den vergangenen Jahren getan. Wenn wir über Büros sprechen, denken wir nicht immer zuerst an Quadratmeter, Möblierung oder Flächeneffizienz. Uns scheint klar geworden zu sein, dass Räume nicht nur aus Wänden, Tischen und Technik bestehen. Sie bestehen aus Eindrücken, Signalen und Reizen. Und diese wirken ständig auf uns zurück. Die Gestaltung dieser (Büro)-Umgebung entscheidet mit darüber, ob wir konzentriert arbeiten können oder permanent abgelenkt sind. Aus Seminaren weiß ich, wie viele unter der Akustiksituation und permanenten Ablenkungen in ihren offenen Bürostrukturen leiden. Die Einrichtung unserer Büros entscheidet wesentlich darüber, ob wir uns willkommen fühlen oder austauschbar.</p>
<p>Das beginnt beim Sichtbaren: Farben, Materialien, Licht und Möbel prägen die visuelle Umgebung eines Raums. Graue Oberflächen und identische Arbeitsplätze erzählen eine andere Geschichte als ein Raum, der unterschiedliche Materialien bietet sowie natürliche Lichtquellen und Farben bewusst nutzt.</p>
<p>Doch gute Umgebungen entstehen nicht nur im Auge des Betrachters. Ebenso relevant ist die sensorische Umgebung. Eine gute Raumakustik gehört unbedingt dazu. Raumtemperatur ebenso. Luftqualität. Hintergrundgeräusche. Jeder kennt den Unterschied zwischen einem Raum, in dem konzentriertes Arbeiten fast mühelos gelingt – und einem Raum, der uns nach kurzer Zeit anstrengt. Besonders die Akustik wird häufig unterschätzt. Eine schlechte Akustik, unangenehme Nachhallzeiten oder eine unzureichende Hörsamkeit erzeugen Stress. Wenn dies dauerhaft der Fall ist, kann das krank machen.</p>
<p>Hinzu kommt die soziale Umgebung: Wie sind Räume organisiert? Wo begegnen sich Menschen? Wohin können sie sich zurückziehen? Welche Wege entstehen? Welche bleiben versperrt? Räume entscheiden mit darüber, ob Zusammenarbeit tatsächlich stattfindet oder lediglich auf Organigrammen existiert. Genau damit beschäftigt sich die noch relativ junge Disziplin des „Biophilic Design“. Die Idee dahinter ist einfach: „Menschen haben sich über Jahrtausende in natürlichen Umgebungen entwickelt und reagieren deshalb bis heute positiv auf natürliche Elemente. Pflanzen, Tageslicht, natürliche Materialien oder Sichtbeziehungen nach außen sind deshalb mehr als Dekoration. Sie können Stress reduzieren, Wohlbefinden steigern und Räume angenehmer machen“, so die Biophilic-Design-Expertin Andressa Kuhlmann da Luz.</p>
<p>Gute Arbeitsumgebungen orientieren sich stärker an menschlichen Bedürfnissen als an reiner Flächenlogik. Nicht die Funktion und Form des Raums steht am Anfang jeder Gestaltung, sondern seine Wirkung. Umgebung ist keine Kulisse. Sie ist Infrastruktur für Verhalten.</p>
<p>Wer Arbeitsumgebungen gestaltet, entscheidet nicht nur darüber, wie Räume aussehen. Sondern auch darüber, wie Menschen arbeiten, kommunizieren, sich begegnen – und ob sie sich wohlfühlen und wertgeschätzt fühlen.</p>
<p>Denn am Ende ist jeder Raum ein Statement. Nicht darüber, wie schön wir es haben wollen. Sondern darüber, wie wir wahrnehmen und arbeiten wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/09/17/raeume-die-wirken-4-die-bedeutung-der-umgebung/">Räume, die wirken #4: Die Bedeutung der Umgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So gelingen Videokonferenzen im hybriden Büro</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/09/11/so-gelingen-videokonferenzen-im-hybriden-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ITK]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn eine hybride Besprechung nicht rundläuft, liegt das nicht immer allein an der Software. Eine gute Tonqualität, eine klare Moderation und feste Gesprächsregeln sind entscheidend, um alle Beteiligten gleichberechtigt einzubeziehen. Ein Beitrag von Sidney Othman.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Videokonferenz-Depositphotos-656594776-AndreyPopov.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68360" class="wp-image-68360" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Videokonferenz-Depositphotos-656594776-AndreyPopov.jpg" alt="Sitzt eine größere Gruppe im Besprechungsraum, braucht sie eine Audioausstattung, die Stimmen aus allen Bereichen zuverlässig erfasst. Abbildung: Andrey Popov, Depositphotos" width="600" height="316"></a>Sitzt eine größere Gruppe im Besprechungsraum, braucht sie eine Audioausstattung, die Stimmen aus allen Bereichen zuverlässig erfasst. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/09/11/so-gelingen-videokonferenzen-im-hybriden-buero/">So gelingen Videokonferenzen im hybriden Büro</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine hybride Besprechung nicht rundläuft, liegt das nicht immer allein an der Software. Eine gute Tonqualität, eine klare Moderation und feste Gesprächsregeln sind entscheidend, um alle Beteiligten gleichberechtigt einzubeziehen. Ein Beitrag von Sidney Othman.</p>
<p><span id="more-68171"></span></p>
<div id="attachment_68360-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Videokonferenz-Depositphotos-656594776-AndreyPopov.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68360-2" class="wp-image-68360" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Videokonferenz-Depositphotos-656594776-AndreyPopov.jpg" alt="Sitzt eine größere Gruppe im Besprechungsraum, braucht sie eine Audioausstattung, die Stimmen aus allen Bereichen zuverlässig erfasst. Abbildung: Andrey Popov, Depositphotos" width="600" height="316"></a><p id="caption-attachment-68360-2" class="wp-caption-text">Sitzt eine größere Gruppe im Besprechungsraum, braucht sie eine Audioausstattung, die Stimmen aus allen Bereichen zuverlässig erfasst. Abbildung: Andrey Popov, Depositphotos</p></div>
<p>Technische Probleme entstehen häufig durch eine Kombination aus instabiler Verbindung, ungeeigneten Mikrofonen und fehlender Erfahrung mit der Konferenztechnik. Besonders in <a href="https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Mobiles-und-hybrides-Arbeiten" target="_blank" rel="noopener">hybriden Besprechungen</a> fallen solche Schwierigkeiten auf, da ein Teil der Gruppe im Raum sitzt und der andere Teil digital teilnimmt. Eine kurze Einführung in die verwendeten Geräte und Programme schafft Sicherheit und verhindert viele Störungen bereits vor Beginn des Meetings.</p>
<h2>Zwei Aufbauten, die häufig Probleme verursachen</h2>
<p>Bei hybriden Videokonferenzen treten besonders häufig zwei ungünstige Situationen auf. Entweder sitzen mehrere Personen gemeinsam vor einem Laptop, dessen Mikrofon nur für einen einzelnen Arbeitsplatz ausgelegt ist, oder lediglich eine Person nimmt digital an einer ansonsten vollständig vor Ort versammelten Runde teil. Im ersten Fall sind Wortbeiträge aus größerer Entfernung oft nur leise oder undeutlich zu verstehen. Im zweiten Fall besteht die Gefahr, dass die zugeschaltete Person im Laufe des Gesprächs aus dem Blick gerät und kaum noch einbezogen wird. Ein Blick auf die Zusagen hilft bereits vor dem Termin, die voraussichtliche Konstellation zu erkennen und passende Vorkehrungen zu treffen.</p>
<p>Sitzt eine größere Gruppe im Besprechungsraum, braucht sie eine Audioausstattung, die Stimmen aus allen Bereichen zuverlässig erfasst. Dazu gehören geeignete Raummikrofone oder professionelle <a href="https://www.bechtle.com/shop/hardware/kommunikation-konferenz/headsets--10001001--c/jabra-gn-audio--m" target="_blank" rel="noopener">Headsets</a> für einzelne Arbeitsplätze. Nimmt dagegen nur eine Person von außerhalb teil, ist vor allem eine aufmerksame Moderation gefragt. Sie sollte Wortmeldungen aus dem digitalen Raum gezielt aufgreifen, regelmäßig nachfragen und darauf achten, dass Gespräche im Raum nicht an der zugeschalteten Person vorbeilaufen. Klare Gesprächsregeln und feste Zuständigkeiten sorgen zusätzlich dafür, dass alle Beteiligten gehört werden.</p>
<h2>Guter Ton als Grundlage für Videokonferenzen</h2>
<p>Bei der Ausstattung für Videokonferenzen steht häufig die Kamera im Mittelpunkt. Für eine verständliche Kommunikation ist jedoch ein guter Ton wichtiger. Ein unscharfes Bild lässt sich meist verkraften, während Hall, Rauschen oder abgehackte Stimmen das Zuhören erschweren und den Gesprächsfluss stören. Ein einzelner Laptop reicht für mehrere Personen an einem Konferenztisch selten aus. Das eingebaute Mikrofon ist für den direkten Einsatz am Arbeitsplatz gedacht und nimmt bei größerer Entfernung auch Lüftungsgeräusche, Tastaturen und Nebengespräche auf. Zugeschaltete hören dann Stimmen unterschiedlich laut oder können einzelne Beiträge kaum verstehen.</p>
<div id="attachment_68362-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Videocall-Depositphotos_433253814-thelivephotos.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68362-2" class="wp-image-68362" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/Videocall-Depositphotos_433253814-thelivephotos.jpg" alt="Am Einzelarbeitsplatz sorgt ein Headset meist schnell für eine bessere Sprachqualität. Abbildung: Thelivephotos, Depositphotos" width="600" height="399"></a><p id="caption-attachment-68362-2" class="wp-caption-text">Am Einzelarbeitsplatz sorgt ein Headset meist schnell für eine bessere Sprachqualität. Abbildung: Thelivephotos, Depositphotos</p></div>
<p>Am Einzelarbeitsplatz sorgt ein Headset meist schnell für eine bessere Sprachqualität, da sich das Mikrofon nah am Mund befindet. Einohrige Modelle eignen sich für Personen, die ihre Umgebung weiterhin wahrnehmen müssen. Beidohrige Varianten schirmen stärker ab und erleichtern die Konzentration in unruhigen Büros. Für Besprechungsräume sind Konferenzmikrofone sinnvoll, die auf die Raumgröße und die Anzahl der Teilnehmenden abgestimmt sind. Ob die Ausstattung ausreicht, zeigt ein kurzer Test vor dem ersten Termin. Dabei sollte eine Person vom entferntesten Sitzplatz sprechen, während die Tonqualität über ein zugeschaltetes Gerät geprüft wird. Stimmen müssen auch bei laufender Lüftung deutlich ankommen, ohne dass jemand lauter sprechen muss.</p>
<h2>Sieben Regeln für Videokonferenzen im hybriden Büro</h2>
<ol>
<li>Warten Sie nach jeder Frage einige Sekunden, bevor jemand im Raum antwortet. So erhalten auch zugeschaltete Personen ausreichend Zeit, sich zu Wort zu melden.</li>
<li>Übergeben Sie das Wort immer namentlich. Ein Blick in eine bestimmte Richtung ist für Teilnehmende am Bildschirm nicht erkennbar.</li>
<li>Verwenden Sie im Besprechungsraum nur ein Gerät für Mikrofon und Lautsprecher. Weitere Laptops können an der Konferenz teilnehmen, müssen jedoch stummgeschaltet bleiben.</li>
<li>Beginnen Sie mit einer kurzen Runde, in der die zugeschalteten Personen zuerst sprechen. Dadurch sind sie frühzeitig in das Gespräch eingebunden.</li>
<li>Nutzen Sie für Notizen, Abstimmungen und gemeinsame Inhalte ausschließlich digitale Werkzeuge, auf die alle Beteiligten zugreifen können. Informationen auf einem Flipchart bleiben für Zugeschaltete häufig unsichtbar.</li>
<li>Bestimmen Sie bei längeren Videokonferenzen eine zweite Person, die den Chat und digitale Wortmeldungen beobachtet. So kann sich die Moderation auf das Gespräch konzentrieren.</li>
<li>Halten Sie Entscheidungen, Zuständigkeiten und nächste Schritte in einem geteilten Dokument fest. Damit erhalten alle Teilnehmenden denselben Informationsstand.</li>
</ol>
<h2>Weniger Erschöpfung bei hybriden Meetings</h2>
<p>Mehrere Videokonferenzen hintereinander können körperlich und geistig <a href="https://office-roxx.de/2025/07/21/kommunikation-im-fokus-massnahmen-gegen-meeting-muedigkeit/" target="_blank" rel="noopener">anstrengend</a> sein. Der Kommunikationsforscher Jeremy Bailenson von der Stanford University beschrieb 2021 vier mögliche Ursachen. Dazu gehören der intensive Blickkontakt auf dem Bildschirm, die ständige Betrachtung des eigenen Bildes, die eingeschränkte Bewegungsfreiheit und der zusätzliche Aufwand beim Senden und Deuten nonverbaler Signale. Auch eine <a href="https://experts.umn.edu/en/publications/the-fatiguing-effects-of-camera-use-in-virtual-meetings-a-within-/" target="_blank" rel="noopener">Studie von Kristen Shockley</a> und weiteren Forschenden weist auf den Einfluss eingeschalteter Kameras hin. Dafür wurden über vier Wochen 1.408 tägliche Beobachtungen von 103 Beschäftigten ausgewertet. An Tagen mit eingeschalteter Kamera berichteten die Teilnehmenden von stärkerer Erschöpfung. Bei Frauen und Personen, die noch nicht lange im Unternehmen beschäftigt waren, zeigte sich dieser Zusammenhang besonders deutlich.<br>
Eine allgemeine Kamerapflicht ist deshalb nicht sinnvoll. Besser ist eine Regelung, die sich nach dem Anlass richtet. Bei Vorstellungsrunden und Gesprächen kann das eingeschaltete Bild die persönliche Kommunikation unterstützen. In längeren Informationsveranstaltungen sollte es dagegen möglich sein, die Kamera zeitweise auszuschalten. Zusätzlich lässt sich die eigene Bildvorschau ausblenden, damit die ständige Selbstbeobachtung entfällt.</p>
<h2>Fazit zu Videokonferenzen im hybriden Büro</h2>
<p>Erfolgreiche Videokonferenzen im hybriden Büro brauchen mehr als eine zuverlässige Software. Eine verständliche Tonübertragung, klare Gesprächsregeln und eine aufmerksame Moderation sorgen dafür, dass zugeschaltete Personen genauso am Austausch teilnehmen können wie die Anwesenden im Raum. Kurze Techniktests, flexible Kameraregeln und gemeinsam genutzte digitale Werkzeuge reduzieren Störungen und erleichtern die Zusammenarbeit. Werden außerdem Datenschutz und sichere Bedienung berücksichtigt, entwickeln sich hybride Meetings zu einem verlässlichen Bestandteil des Arbeitsalltags.</p>
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		<title>Wo Arbeitskultur entsteht: Wie sehen Büros aus, in die Menschen gerne kommen?</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/09/08/wo-arbeitskultur-entsteht-wie-sehen-bueros-aus-in-die-menschen-gerne-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Büromöbel]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das „Wherever Whenever – Work Culture Festival“ kehrt vom 27. bis 30. Oktober 2026 auf die Orgatec zurück. Es verbindet Architektur, Design, Technologie und Unternehmenskultur zu einem Festival, das die Zukunft der Arbeit in all ihren Facetten erlebbar macht. Von Stefan Kokkes, Geschäftsführer IBA.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Work-Culture-Festival-2026-Banner-Linkedin.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64478" class="wp-image-64478" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Work-Culture-Festival-2026-Banner-Linkedin.jpeg" alt="Die Orgatec bringt Entscheidungsträger und Visionäre aus aller Welt auf dem „Wherever Whenever – Work Culture Festival 2026” in Köln zusammen. Abbildung: IBA" width="600" height="314"></a>Die Orgatec bringt Entscheidungsträger und Visionäre [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das „Wherever Whenever – Work Culture Festival“ kehrt vom 27. bis 30. Oktober 2026 auf die Orgatec zurück. Es verbindet Architektur, Design, Technologie und Unternehmenskultur zu einem Festival, das die Zukunft der Arbeit in all ihren Facetten erlebbar macht. Von <span style="color: #ff3eb5;">Stefan Kokkes</span>, Geschäftsführer IBA.</p>
<p><span id="more-68288"></span></p>
<div id="attachment_64478-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Work-Culture-Festival-2026-Banner-Linkedin.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-64478-2" class="wp-image-64478" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/Work-Culture-Festival-2026-Banner-Linkedin.jpeg" alt="Die Orgatec bringt Entscheidungsträger und Visionäre aus aller Welt auf dem „Wherever Whenever – Work Culture Festival 2026” in Köln zusammen. Abbildung: IBA" width="600" height="314"></a><p id="caption-attachment-64478-2" class="wp-caption-text">Die Orgatec bringt Entscheidungsträger und Visionäre aus aller Welt auf dem „Wherever Whenever – Work Culture Festival 2026” in Köln zusammen. Abbildung: IBA</p></div>
<p>Das Büro muss seinen Mehrwert neu beweisen. Es konkurriert heute nicht mehr nur mit dem Homeoffice, sondern auch mit digitalen Arbeitsmöglichkeiten und neuen Formen der Zusammenarbeit. Seine Qualität bemisst sich längst nicht mehr allein an Flächeneffizienz oder Ausstattung. Vielmehr ist entscheidend, welchen Beitrag Arbeitsumgebungen zu Innovation, Unternehmenskultur und Zusammenarbeit leisten können.</p>
<p>Hier setzt das „<a href="https://iba.online/festival/" target="_blank" rel="noopener">Wherever Whenever – Work Culture Festival</a>“ an. Gemeinsam mit den Kuratoren Wolfram Sauer (Leading Minds) und Robert Thiemann (Betterness) hat der Industrieverband Büro und Arbeitswelt (IBA) ein Format konzipiert, das bewusst andere Wege geht. Für Wolfram Sauer entwickelt sich das Büro zum sozialen Mittelpunkt moderner Organisationen, zu einem Marktplatz für Ideen, Begegnungen und gemeinsames Lernen. Robert Thiemann ergänzt diese Perspektive um den Blick auf Architektur und Design. Räume sind für ihn weit mehr als funktionale Hüllen. Sie prägen die Unternehmenskultur, fördern Zusammenarbeit und schaffen Identifikation.</p>
<div id="attachment_68291-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/IBA-Festival-Orgatec-2026-Crowd-Orgatec-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68291-2" class="wp-image-68291" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/IBA-Festival-Orgatec-2026-Crowd-Orgatec-01.jpg" alt="Festival und Ausstellungsflächen erzeugen eine starke Verbindung von theoretischen Impulsen und praktischer Anwendung. Abbildung: IBA" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-68291-2" class="wp-caption-text">Festival und Ausstellungsflächen erzeugen eine starke Verbindung von theoretischen Impulsen und praktischer Anwendung. Abbildung: IBA</p></div>
<p>Diese Haltung spiegelt sich auch im Festivalformat wider. Keynotes, Panels und Workshops stehen gleichberechtigt neben begehbaren Arbeitswelten, Rauminstallationen, einem Podcast-Studio, einem Bookshop sowie Kunst, Musik und Streetfood. Denn Arbeitskultur entsteht nicht allein auf der Bühne. Sie entwickelt sich in Räumen, in Begegnungen und dort, wo Ideen auf konkrete Anwendungen treffen.</p>
<h2>Drei Perspektiven</h2>
<p>Das Festival orientiert sich an drei Leitgedanken, die den inhaltlichen Rahmen für das Programm bilden:</p>
<ul>
<li>Empowered Experience stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Wie können Arbeitsumgebungen Motivation, Gesundheit und Identifikation fördern? Welche Rolle spielen Hospitality, Workplace Experience und eine Gestaltung, die Menschen stärkt?</li>
<li>Connected Cultures beschäftigt sich mit der Frage, wie Zusammenarbeit und Führung in hybriden Organisationen gelingen können. Wie entsteht Gemeinschaft, wenn Teams verteilt arbeiten? Und welche Bedeutung haben Räume für Vertrauen, Austausch und gemeinsames Lernen?</li>
<li>Radical Impact richtet den Blick auf die großen Transformationsprozesse unserer Zeit. Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Datenkompetenz und künstliche Intelligenz verändern Unternehmen ebenso wie Gebäude und Arbeitsplätze.</li>
</ul>
<h2>Aus vielen Blickwinkeln</h2>
<p>Was haben ein Stararchitekt, eine Hotelière, eine Spitzensportlerin, ein Formel-1-Experte, eine Transformationsforscherin und ein Designer aus dem Silicon Valley gemeinsam? Sie alle beschäftigen sich mit der Frage, wie Räume, Führung, Technologie und Unternehmenskultur zusammenwirken müssen, damit Arbeit künftig erfolgreich gelingt. Diese unterschiedlichen Perspektiven vereint das „Wherever Whenever – Work Culture Festival“.</p>
<div id="attachment_68290-2" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/IBA-Festival-Orgatec-2026-Slogans-Gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68290-2" class="wp-image-68290" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/IBA-Festival-Orgatec-2026-Slogans-Gross.jpg" alt="Das „Wherever Whenever – Work Culture Festival“ orientiert sich an drei Leitgedanken. Abbildung: IBA" width="440" height="550"></a><p id="caption-attachment-68290-2" class="wp-caption-text">Das „Wherever Whenever – Work Culture Festival“ orientiert sich an drei Leitgedanken. Abbildung: IBA</p></div>
<p>International bekannte Architekten wie Ole Scheeren und Carlo Ratti sprechen über Gebäude als soziale Infrastruktur und darüber, wie Architektur Begegnung, Identität und Innovation fördern kann. Julia Hobsbawm und Prof. Miriam Meckel analysieren die Auswirkungen von Hybrid Work und künstlicher Intelligenz auf Organisationen und Wissensarbeit. Primo Orpilla, Peter Ippolito, Philip Tidd und Dr. Guzmán de Yarza Blache zeigen anhand internationaler Workplace-Projekte, wie sich Unternehmenskultur räumlich übersetzen lässt. Mit Dr. Caroline von Kretschmann, Cornelia Poletto, Angelique Kerber, Ralf Schumacher, Dr. Anne Latz, Toan Nguyen und Maja Göpel erweitern Persönlichkeiten aus Hotellerie, Gastronomie, Spitzensport, Gesundheit und Innovation den Blick auf die Arbeitswelt.</p>
<p>Einen weiteren inhaltlichen Höhepunkt setzt Trendforscherin Birgit Gebhardt. Mit ihrer neuen „New Work Order“-Studie zum Thema „Kollaboration mit KI“, die vom IBA in Auftrag gegeben wurde, liefert sie den wissenschaftlichen Impuls für eine der zentralen Debatten des Festivals: Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Arbeitskultur?</p>
<h2>Ideen treffen auf Praxis</h2>
<p>Seine Stärke gewinnt das „Wherever Whenever – Work Culture Festival“ aus der Verbindung mit der Orgatec. Anders als bei klassischen Konferenzen endet die Diskussion nicht mit dem letzten Vortrag. Die Themen setzen sich unmittelbar auf der Messe fort. Dort, wo neue Arbeitswelten geplant, gestaltet und bereits umgesetzt werden. Direkt neben den Festivalbühnen in Halle 6 präsentieren zahlreiche Mitgliedsunternehmen des IBA ihre Lösungen für die Arbeitswelt von morgen. Mit dabei sind Actiu, Bene, Bimos, BuzziSpace, Extremis, Forma 5, Goconut, Haworth, Interstuhl, JAB Anstoetz, Inclass, Intensor, Kinnarps, Mara, Mikomax, Nowy Styl und Kusch+Co, Nurus, Palmberg, Pedrali, Sedus, Thonet, Viasit und VS.</p>
<div id="attachment_68292-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/IBA-Festival-Orgatec-2026-Crowd-hinten-04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-68292-2" class="wp-image-68292" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/09/IBA-Festival-Orgatec-2026-Crowd-hinten-04.jpg" alt="Der Mensch steht im Mittelpunkt des Festival-Leitgedankens. Abbildung: IBA" width="600" height="399"></a><p id="caption-attachment-68292-2" class="wp-caption-text">Der Mensch steht im Mittelpunkt des Festival-Leitgedankens. Abbildung: IBA</p></div>
<p>Besucher erleben den unmittelbaren Wechsel zwischen Diskussion und Anwendung: Sie hören zunächst, wie sich Themen wie Workplace Experience, Hospitality, künstliche Intelligenz oder Kreislaufwirtschaft verändern. Anschließend sehen sie auf der Ausstellungsfläche, wie diese Entwicklungen in Raumkonzepte, Produkte und Services übersetzt werden. Entscheidend für den besonderen Charakter des Festivals ist jedoch die Atmosphäre, die bewusst Raum für Austausch schafft, zwischen den Vorträgen, auf den Ausstellungsflächen und bei den zahlreichen informellen Begegnungen.</p>
<p>Ergänzt wird das Festival durch die Partner Drees &amp; Sommer, Egym, Haufe, newen und TÜV Rheinland, die ihre Expertise in zentrale Zukunftsthemen einbringen und das Programm mit Fachwissen und Praxisbeispielen ergänzen.</p>
<h2>Arbeit: Mehr als ein Ort</h2>
<p>Die Zukunft der Arbeit entsteht dort, wo Räume, Kultur und Menschen zusammenwirken. Diesen Zusammenhang macht das Wherever Whenever – Work Culture Festival sichtbar. Vom 27. bis 30. Oktober 2026 wird Köln erneut zum Treffpunkt für Architekten, Designer, Planer, Workplace- und Corporate-Real-Estate-Verantwortliche, HR-Experten sowie Unternehmensentscheider, die Arbeitswelten aktiv weiterentwickeln möchten. Weitere Informationen zum Festival, den Speakern und dem Programm finden sich auf: <a href="https://iba.online/festival/" target="_blank" rel="noopener">iba.online/festival</a>.</p>
<table style="height: 304px;" width="657">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_67122-2" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-67122-2" class="wp-image-67122" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/06/Stefan-Kokkes-IBA-1.jpg" alt="Stefan Kokkes, Geschäftsführer, Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V. iba.online. Abbildung: IBA" width="200" height="214"><p id="caption-attachment-67122-2" class="wp-caption-text">Abbildung: IBA</p></div>
<p><strong>Stefan Kokkes,</strong></p>
<p>Geschäftsführer,<br>
Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V.</p>
<p><a href="https://www.iba.online/" target="_blank" rel="noopener">iba.online</a></p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/09/08/wo-arbeitskultur-entsteht-wie-sehen-bueros-aus-in-die-menschen-gerne-kommen/">Wo Arbeitskultur entsteht: Wie sehen Büros aus, in die Menschen gerne kommen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Ton macht das Büro: Ein guter Arbeitsplatz ist kaum zu hören</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/08/26/der-ton-macht-das-buero-ein-guter-arbeitsplatz-ist-kaum-zu-hoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anzeige]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Büromöbel]]></category>
		<category><![CDATA[Raumakustik]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://office-roxx.de/?p=67950</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Arbeitsplatz kann noch so modern gestaltet sein. Wenn sich Mitarbeitende nicht konzentrieren können oder Gespräche ständig ablenken, fühlt sich der Raum nicht richtig an. Alvero Bürovermietung weiß, wie wichtig eine gute Raumakustik für den Erfolg eines Büros ist.</p>
<p><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/08/Alvero-Akustik-Arbeitsplatz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-67952" class="wp-image-67952" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/08/Alvero-Akustik-Arbeitsplatz.jpg" alt="Akustische Zone im Büro: Nicht allein die Lautstärke, sondern die sprachliche Verständlichkeit lenkt ab. Abbildung: Alvero Bürovermietung" width="600" height="450"></a>Akustische Zone im Büro: Nicht allein die Lautstärke, sondern die sprachliche Verständlichkeit lenkt ab. Abbildung: Alvero Bürovermietung<br />
Einer [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/08/26/der-ton-macht-das-buero-ein-guter-arbeitsplatz-ist-kaum-zu-hoeren/">Der Ton macht das Büro: Ein guter Arbeitsplatz ist kaum zu hören</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Arbeitsplatz kann noch so modern gestaltet sein. Wenn sich Mitarbeitende nicht konzentrieren können oder Gespräche ständig ablenken, fühlt sich der Raum nicht richtig an. Alvero Bürovermietung weiß, wie wichtig eine gute Raumakustik für den Erfolg eines Büros ist.</p>
<p><span id="more-67950"></span></p>
<div id="attachment_67952-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/08/Alvero-Akustik-Arbeitsplatz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-67952-2" class="wp-image-67952" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/08/Alvero-Akustik-Arbeitsplatz.jpg" alt="Akustische Zone im Büro: Nicht allein die Lautstärke, sondern die sprachliche Verständlichkeit lenkt ab. Abbildung: Alvero Bürovermietung" width="600" height="450"></a><p id="caption-attachment-67952-2" class="wp-caption-text">Akustische Zone im Büro: Nicht allein die Lautstärke, sondern die sprachliche Verständlichkeit lenkt ab. Abbildung: Alvero Bürovermietung</p></div>
<p>Einer der am häufigsten unterschätzten Faktoren moderner Arbeitswelten ist die <a href="https://www.alvero.de/produkte/Akustikm%C3%B6bel" target="_blank" rel="noopener">Raumakustik</a>. Sie entscheidet oft darüber, ob Zusammenarbeit gelingt und konzentriertes Arbeiten möglich ist. Längst gehören hybrides Arbeiten, Videokonferenzen und spontane Abstimmungen zum Arbeitsalltag. Gleichzeitig hält eine neue Entwicklung Einzug ins Office: Immer mehr Beschäftigte kommunizieren mit sprachbasierten KI-Systemen – nicht mehr nur mit ihren Kollegen. Büros werden also künftig nicht leiser, sondern gesprächiger.</p>
<h2>Stille ist keine Lösung</h2>
<p>Die Antwort darauf kann jedoch nicht lauten, möglichst viel Ruhe zu schaffen. Moderne Arbeitswelten müssen unterschiedliche Bedürfnisse gleichzeitig abdecken: Austausch und Kreativität ebenso wie Konzentration und Vertraulichkeit. Eine gute Akustik bedeutet deshalb nicht Stille, sondern den richtigen Klang am richtigen Ort.</p>
<div id="attachment_67951-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/08/Alvero-Akustik-Raum-Cube-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-67951-2" class="wp-image-67951" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/08/Alvero-Akustik-Raum-Cube-.jpg" alt="Durchdachte Raumkonzepte mit Rückzugsorten schaffen bedarfsgerechte Arbeitswelten. Abbildung: Alvero Bürovermietung" width="600" height="400"></a><p id="caption-attachment-67951-2" class="wp-caption-text">Durchdachte Raumkonzepte mit Rückzugsorten schaffen bedarfsgerechte Arbeitswelten. Abbildung: Alvero Bürovermietung</p></div>
<p>Wie wichtig das ist, zeigen Erkenntnisse des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Nicht die Lautstärke allein beeinträchtigt die Konzentration, sondern vor allem verständliche Gespräche, die für die eigene Tätigkeit irrelevant sind. Unser Gehirn hört automatisch mit. „Eigentlich beschäftigen wir uns immer weniger mit Mobiliar und immer mehr mit dem Verhalten der Menschen“, sagt <a href="https://www.linkedin.com/in/michael-bertsch-a7a11215b" target="_blank" rel="noopener">Michael Bertsch</a>, Workplace Consultant bei Alvero Büromöbelvermietung. „Wie nutzen Mitarbeitende einen Raum? Wo entstehen Herausforderungen? Erst wenn wir das verstehen, können wir beurteilen, welche Einrichtung und welche räumlichen Lösungen wirklich sinnvoll sind.“</p>
<h2>Beobachten statt planen</h2>
<p>Deshalb beginnt eine gute Arbeitsplatzgestaltung nicht mit Grundrissen oder Produkten, sondern mit Beobachten, Zuhören und Ausprobieren. Unternehmen, die unterschiedliche Raumkonzepte testen und ihre Mitarbeitenden bewusst einbeziehen, gewinnen wertvolle Erkenntnisse darüber, was im Arbeitsalltag tatsächlich funktioniert. Oft reichen bereits kleine Veränderungen – eine andere Anordnung der Arbeitsplätze, zusätzliche Rückzugsorte oder klar getrennte Kommunikations- und Konzentrationsbereiche –, um die Arbeitsqualität spürbar zu verbessern.</p>
<p>Auch künftig werden sich Arbeitswelten weiterentwickeln. Künstliche Intelligenz, neue Technologien und veränderte Arbeitsweisen tragen dazu bei, dass ein Büro nie „fertig“ ist. Anpassungsfähigkeit wird somit wichtiger als Perfektion. Vielleicht ist genau das der größte Wandel moderner Arbeitswelten: Nicht mehr nach der perfekten Einrichtung zu suchen, sondern eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Freiheit bietet, immer wieder neu zu entdecken, was wirklich funktioniert. Denn ein guter Arbeitsplatz wird nicht nur daran erkannt, wie er aussieht, sondern auch daran, wie er klingt.</p>
<hr>
<h2>Alvero: Mieten ist flexibel</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/08/26/der-ton-macht-das-buero-ein-guter-arbeitsplatz-ist-kaum-zu-hoeren/">Der Ton macht das Büro: Ein guter Arbeitsplatz ist kaum zu hören</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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		<title>Arbeit als Erlebnis: Edeka-Campus lädt zu kommunikativen Pausen ein</title>
		<link>https://office-roxx.de/2026/08/18/arbeit-als-erlebnis-edeka-campus-laedt-zu-kommunikativen-pausen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürobedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Büropause/Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Campus-Neubau der Edeka-Gruppe wurde in Teilen von den Möbelherstellern SMV und Gowld ausgestattet. Ein zentrales Element ist das großflächige Betriebsrestaurant „Grüner Wenzel“.</p>
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Mit dem neuen Campus des Lebensmittelhändlers hat die Regionalgesellschaft Minden-Hannover ein Zeichen für moderne und zukunftsfähige Arbeitsumgebungen gesetzt. Zum Campus gehören fünf Gebäudeblöcke. Auf dem [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/08/18/arbeit-als-erlebnis-edeka-campus-laedt-zu-kommunikativen-pausen-ein/">Arbeit als Erlebnis: Edeka-Campus lädt zu kommunikativen Pausen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Campus-Neubau der Edeka-Gruppe wurde in Teilen von den Möbelherstellern SMV und Gowld ausgestattet. Ein zentrales Element ist das großflächige Betriebsrestaurant „Grüner Wenzel“.</p>
<p><span id="more-67458"></span></p>
<div id="attachment_67658-2" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/08/smv-referenz-edeka-betriebsrestaurant-03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-67658-2" class="wp-image-67658" src="https://office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/08/smv-referenz-edeka-betriebsrestaurant-03.jpg" alt="Das Betriebsrestaurant ist ein zentrales Element des neuen Edeka-Campus. Abbildung: Oliver Windus Fotodesign" width="600" height="450"></a><p id="caption-attachment-67658-2" class="wp-caption-text">Das Betriebsrestaurant ist ein zentrales Element des neuen Edeka-Campus. Abbildung: Oliver Windus Fotodesign</p></div>
<p>Mit dem neuen Campus des Lebensmittelhändlers hat die Regionalgesellschaft Minden-Hannover ein Zeichen für moderne und zukunftsfähige Arbeitsumgebungen gesetzt. Zum Campus gehören fünf Gebäudeblöcke. Auf dem großflächigen Gelände sind verschiedene Arbeitswelten und Aufenthaltszonen entstanden, die durch eine 110 Meter lange Magistrale verbunden sind. Diese bildet nicht nur die zentrale Wegeführung, sondern auch das kommunikative Herzstück des gesamten Areals.</p>
<h2>Arbeitswelten mit Zukunft</h2>
<p>Flexible Arbeitsplatzmodelle, offene Teamflächen und Aufenthaltszonen bestimmen die Struktur des neuen Campus. Die Gestaltung unterstützt ein Arbeiten, das sich an die jeweiligen Tätigkeiten anpasst und zugleich spontanen Austausch ermöglicht. Verschiedene Akustik- und Rückzugslösungen schaffen Orte für konzentrierte Aufgaben, während offene Bereiche Raum für Begegnung und Zusammenarbeit bieten. Dank seiner energieeffizienten Bauweise, Photovoltaik und einer modernen Gebäudetechnik erfüllt der <a href="https://www.edeka.de/" target="_blank" rel="noopener">Edeka</a>-Campus hohe ökologische Standards und verbindet Nachhaltigkeit mit zeitgemäßer Architektur.</p>
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							<!-- <span class="thumb-title">Zum neuen Campus gehören auch „Coffice“-Zonen, die sowohl zur Zusammenarbeit als auch zum spontanen Gespräch einladen. Abbildung: Oliver Windus Fotodesign</span><br> -->
												<span class="thumb-desc">Zum neuen Campus gehören auch „Coffice“-Zonen, die sowohl zur Zusammenarbeit als auch zum spontanen Gespräch einladen. Abbildung: Oliver Windus Fotodesign</span>
											</p>
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							<!-- <span class="thumb-title">Überall auf dem Campus befinden sich Loungebereiche, die zum Verweilen und zu spontanen Besprechungen einladen. Abbildung: Oliver Windus Fotodesign</span><br> -->
												<span class="thumb-desc">Überall auf dem Campus befinden sich Loungebereiche, die zum Verweilen und zu spontanen Besprechungen einladen. Abbildung: Oliver Windus Fotodesign</span>
											</p>
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							<!-- <span class="thumb-title">Die Möblierung verbindet klare Formen mit hoher Alltagstauglichkeit und unterstützt ein entspanntes Ambiente. Abbildung: Oliver Windus Fotodesign</span><br> -->
												<span class="thumb-desc">Die Möblierung verbindet klare Formen mit hoher Alltagstauglichkeit und unterstützt ein entspanntes Ambiente. Abbildung: Oliver Windus Fotodesign</span>
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<p>Die Möblierung des Campus folgt dem Prinzip, unterschiedliche Arbeits- und Aufenthaltsqualitäten harmonisch miteinander zu verbinden. In den offen gestalteten Arbeitswelten wurden durch ergonomische Arbeitsplätze und modulare Möbellösungen Orte für tätigkeitsbasiertes Arbeiten geschaffen. Die Besprechungs- und Begegnungszonen wurden mit robusten, hochwertigen Polstermöbeln von <a href="https://www.smv-gmbh.de/" target="_blank" rel="noopener">SMV</a> und <a href="https://www.gowld.de/" target="_blank" rel="noopener">Gowld</a> ausgestattet, die Komfort und Langlebigkeit bieten. Dazu kommen abgestimmte Farb- und Materialkonzepte, die die großzügige Innenarchitektur des Campus aufgreifen.</p>
<h2>Betriebsrestaurant als sozialer Treffpunkt</h2>
<p>Ein zentrales Element des Edeka-Campus ist das großflächige Betriebsrestaurant „Grüner Wenzel“. Es ist an den historischen Gründungsort der Edeka Minden eG angelehnt. Mit mehreren hundert Sitzplätzen, offenen Bereichen und einer großzügigen Terrasse dient es als sozialer Treffpunkt für die Mitarbeitenden. Die Auswahl der dort eingesetzten Möbel verbindet klare Formen mit Alltagstauglichkeit und schafft eine entspannte Atmosphäre, sowohl für kurze Pausen als auch für gemeinsame Mittagessen. Die Vielzahl individuell abgestimmter Lösungen zeigt, wie variabel Räume gestaltet werden können, wenn Funktion und Gestaltung ineinandergreifen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-roxx.de/2026/08/18/arbeit-als-erlebnis-edeka-campus-laedt-zu-kommunikativen-pausen-ein/">Arbeit als Erlebnis: Edeka-Campus lädt zu kommunikativen Pausen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-roxx.de">OFFICE ROXX</a>.</p>
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