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Pause

Kaf­fee, Voll­au­to­ma­ten, Tee, Was­ser, Cate­ring, Snacks fürs Büro

Leitungsgebundene Wasserspender animieren Mitarbeiter, ausreichend zu trinken. Abbildung: Brita

Damit nur der Durst zu kurz kommt

Ein vir­tu­el­les Mee­ting jagt das nächs­te. Jetzt erst ein­mal einen erfri­schen­den Schluck aus der haus­ei­ge­nen Was­ser­quel­le. Erfri­schend ist das Stich­wort: Mit einem lei­tungs­ge­bun­de­nen Was­ser­spen­der kann jeder sei­ne Lebens­geis­ter auf Knopf­druck wie­der auf Tou­ren bringen.

leolux caruzzo

Möbel mit hohem Relax-Faktor

Es ist Zeit für eine kur­ze Aus­zeit. Doch zum rich­ti­gen Pau­­sen-Fee­­ling feh­len Ihnen die pas­sen­den Möbel im Büro? Dann las­sen Sie sich von unse­ren Vor­schlä­gen inspi­rie­ren. Damit die nächs­te Arbeits­pau­se zu einer gelun­ge­nen Aus­zeit in einem ent­spann­ten Ambi­en­te wird.

Kaffeeecke

Kaffeeinseln als Orte der Erholung

Kaf­fee als Ener­gi­zer ist für vie­le Office-Worker ein wesent­li­cher Teil der Büro­pau­se. Was Kaf­fee­in­seln und Kaf­fee­ver­sor­gung zu einer posi­ti­ven Unter­bre­chungs­kul­tur im Büro bei­tra­gen kön­nen, dar­über haben wir mit Dr. Marc Beim­for­de von Cof­fee Per­fect gesprochen.

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Wasserspender wieder in Betrieb nehmen

Lang­sam fül­len sich die Büros wie­der. Damit läuft auch die Ver­sor­gung der Mit­ar­bei­ter und Kun­den wie­der an. Lei­tungs­ge­bun­de­ne Was­ser­spen­der sind hier­für ide­al geeig­net. Vor der Inbe­trieb­nah­me der BRI­­TA-Was­­ser­­spen­­der gibt es ein paar Din­ge zu beachten.

Diese Hygiene-Maßnahmen empfiehlt der BDV.

Hygienisch und flexibel: Essen aus dem Automaten

Büro­pau­se allein am Schreib­tisch oder doch zusam­men mit Kol­le­gen? Die Ver­un­si­che­rung ist der­zeit groß. Dr. Aris Kas­chefi vom Bun­des­ver­band der Deut­schen Ven­­ding-Auto­­ma­­ten­­wir­t­­schaft e. V. (BDV) erklärt, war­um Kaf­­fee- und Snack­au­to­ma­ten jetzt ihre Stär­ken ausspielen.

Thonet Aqua Monaco

Büros sind die neuen Kaffeehäuser

Büros sind Orte der Kom­mu­ni­ka­ti­on und des per­sön­li­chen Aus­tauschs bei einer Tas­se Kaf­fee. Nach Mona­ten im Coro­­na-Modus ist die­ses für Office-Worker nun wie­der mög­lich. Nor­bert Ruf von Tho­net erläu­tert den beson­de­ren Reiz des Büros als „Kaf­fee­haus“.

Die Kunst des Zweifelns ist unverzichtbar

Die gro­ßen Phi­lo­so­phen kul­ti­vier­ten den Zwei­fel, der heu­te wie­der zu einer wich­ti­gen Tugend wer­den kann. Dar­über sin­niert unse­re Kolum­nis­tin, die Wirt­schafts­psy­cho­lo­gin und Nach­hal­tig­keits­ex­per­tin Dr. Alex­an­dra Hildebrandt.

Die Arbeit entschleunigen

Mehr­glei­sig­keit heißt heu­te Mul­ti­tas­king und endet oft im Burn-out. Gera­de Frau­en lei­den dar­un­ter, das Beruf­li­che nur unge­nü­gend mit dem Pri­va­ten ver­bin­den zu kön­nen. Ulri­ke Rei­che, Exper­tin für Ent­schleu­ni­gung, gibt Tipps, die nicht allein Frau­en helfen.

Jetzt anpacken: Der Anti-Prokrastinations-Tag

Ein Gespenst geht um in den Büros – das Gespenst der Pro­kras­ti­na­ti­on. Man­ches wird ver­scho­ben, auf­ge­scho­ben, bis es nicht mehr geht und Ärger droht. Der 6. Sep­tem­ber wird in den USA als Anti-Pro­­­kras­­ti­­na­­ti­ons-Tag began­gen. Mar­tin A. Völ­ker weiß, was man tun kann.

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