• Das kleine große Arbeitsglück der Starter

    Start-ups sind up to date. Wer aber sagt, dass sie mil­lio­nen­schwe­re Unter­neh­men sein und wer­den müs­sen? Ein Buch von Vero­ni­ka Bel­lo­ne und Tho­mas Mat­la wählt eine ande­re Per­spek­ti­ve und nimmt die unter­neh­me­ri­sche Klein­heit in den Blick.

  • Die wirklichen Bedürfnisse von Coworkern

    Wie müs­sen sich Cowor­king-Anbie­ter auf­stel­len, um ihre Nut­zer zu bin­den? Wie kön­nen sich Unter­neh­mens­stand­or­te anpas­sen, um im War for Talents zu bestehen? Ant­wor­ten bie­tet eine neue Stu­die von Workt­he­re, der Ver­mitt­lungs­platt­form für fle­xi­ble Workspaces von Savills.

  • Beeindruckend große Displays für mehr Übersicht

    In jedem Office pas­siert täg­lich so viel, dass klei­ne Moni­to­re und ihre kneis­ten­den Benut­zer schnell über­for­dert sind. Die bes­te Über­sicht ver­spre­chen drei beein­dru­cken­de Dis­plays. Wir stel­len sie vor.

  • Heimarbeit aus rechtlicher Perspektive

    Zeit­er­spar­nis, Fle­xi­bi­li­tät und eine gute Work-Life-Balan­ce: Home-Office liegt im Trend. Wel­che recht­li­chen Aspek­te zu beach­ten sind, wenn Mit­ar­bei­ter zu Hau­se arbei­ten, ver­rät der Jurist Mar­kus Min­gers.

  • Flexible Räume für neue Arbeitsformen

    Im Ham­bur­ger Stadt­teil Bram­feld fängt die Zukunft an. Der Otto-Cam­pus erstreckt sich auf einer fast 300.000 m2 gro­ßen Flä­che. Das ent­spricht 35 Fuß­ball­fel­dern. Genü­gend Platz, um varia­ble Räu­me für aktu­el­le und künf­ti­ge Arbeits­for­men zu schaf­fen.

  • Heute ist Circular Electronics Day

    Nicht nur im Haus­halt, auch im Office sam­melt sich aus­ge­dien­te Elek­tro­nik an. Der heu­ti­ge Cir­cu­lar Elec­tro­nics Day ruft dazu auf, ver­meint­li­chen Elek­tro­schrott als Res­sour­ce zu betrach­ten und im Wirt­schafts­kreis­lauf zu behal­ten.

  • Coworking-Spaces im Porträt: Blueworking in Braunschweig

    Das unab­hän­gi­ge Zusam­men­ar­bei­ten in fle­xi­blen Büro­ge­mein­schaf­ten liegt voll im Trend. In unse­rer Rei­he stel­len wir ganz beson­de­re Spaces vor. Heu­te führt der Weg nach Braun­schweig.

  • Neue Technik, verbesserte Produktivität?

    Bremst Tech­nik die Pro­duk­ti­vi­tät aus? Office-Worker in Deutsch­land ver­wen­den ledig­lich 45 Pro­zent ihrer Arbeits­zeit für ihre Kern­auf­ga­ben, lau­tet ein zen­tra­les Ergeb­nis der Stu­die „Sta­te of Work“. Die Rest­zeit wer­de mit E-Mail-Kor­re­spon­denz und unpro­duk­ti­ven Bespre­chun­gen ver­schwen­det.

  • Technik plus Emotion als New Work

    Auf dem Feld der neu­en Arbeit begeg­nen sich tech­ni­sche wie emo­tio­na­le Aspek­te. Alle wol­len digi­ta­li­sie­ren, Gefüh­le wer­den dabei aber gern aus­ge­blen­det. Die New-Work-Exper­tin Susan­ne Buss­hart ana­ly­siert die Lage.

  • Design Thinking als Raumkonzept

    Das Digi­tal Trans­for­ma­ti­on Cent­re des deut­schen Auto­mo­bil- und Indus­trie­zu­lie­fe­rers Scha­eff­ler in Her­zo­gen­au­rach wur­de im Sin­ne des Design Thin­kings gestal­tet. Die räum­li­che Umset­zung krea­ti­ver Denk­pro­zes­se bringt dem eta­blier­ten Unter­neh­men fri­sche Ener­gie.